Christlich Demokratische Union Deutschlands
Christlich Demokratische Union Deutschlands
Gemeindeverband Hainburg
CDU Kreisverband Musterstadt
  HomeHome  KontaktKontakt  ImpressumImpressum
 


Aussage zu den Lügen der SPD

Die Lügen der

SPD

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Hainburger SPD verbreitet in ihren Wahlbroschüren folgende Verdrehungen und Lügen:

 

Lüge 1

 

Die SPD behauptet:

"Statt die Kinderbetreuung gerade der Klein- und Kleinstkinder auszu­bauen, und damit zu verbessern, dreht die CDU in Hainburg den Geldhahn zu!"

Dies ist falsch!

Richtig ist,dass gerade im letzten Jahr die Betreu­ung weiter ausgebaut wurde. Außerdem hat keine einzige Partei in unserer Gemeinde den Geldhahn zugedreht. Genau das Gegen­teil ist der Fall. Noch nie hat die Gemeinde so viel Geld für die Betreuung unserer Kinder bereitgestellt wie zur Zeit.

 

Lüge 2

 

Die SPD behauptet:

"Der Gemeindevorstand hat dafür gesorgt, dass zum 31. März und zum 30. Juni zwei hochmotivierte Erzieherinnen ihre Papiere erhalten..!"

Dies ist falsch!

Richtig ist,dass für die Personalangele­genheiten in unseren Kindergärten einzig und allein die Träger verantwortlich sind. Und das sind bei uns die Pfarrgemeinden bzw. die Kirchen.

 

Lüge 3

 

Die SPD behauptet:

"Der Gemeindevorstand hat dafür gesorgt, dass eine Kindergarten­gruppe geschlossen wird."

Dies ist falsch!

Richtig ist,dass es in den betreffenden Kindergärten zu wenig Kinder gibt, um 4 Gruppen zu bilden. Schon seit über einem Jahr besuchen weniger als 70 Kinder diesen Kindergarten. Deshalb gibt es zukünftig statt 4 nur noch 3 Gruppen.

 

Lüge 4

 

Die SPD behauptet:

"Die kommunalen Zuschüsse für die Träger der Kinderbetreuung werden scharf gekürzt – Konsequenz: die Erzieherinnen müssen entlassen werden."

Dies ist falsch!

Richtig ist,dass die Zuschüsse der Gemeinde fast unverändert bleiben, bzw. sogar noch erhöht werden!

2004: 1.685.948,04 EURO

2005: 1.752.451,92 EURO

2006: 1.695.000,00 EURO

 

Lüge 5

 

Die SPD behauptet,

dass der Gefahrenpunkt am Dalles dank des Einsatzes der SPD endlich beseitigt wird.

Dies ist falsch!

Und nicht nur das! Die SPD schmückt sich auch noch mit fremden Federn, wenn sie so etwas behauptet.

Richtig ist, dass ein 86jähriger Rentner die Idee hatte, wie man diesen Gefahrenpunkt entschärfen und damit mehr Sicherheit für die Fußgänger gewinnen könnte. Der Bürgermei­ster nahm den Vorschlag des Rentners gerne auf und alles weitere hat sein Bauamt mit der Hainstädter Baugenossenschaft und der Sparkasse Langen-Seligenstadt geregelt.

 

Lüge 6

 

Die SPD behauptet:

"Bürgermeister Bessel hat das Bahnhofsgebäude in einer Nacht- und Nebelaktion verscherbelt."

Dies ist falsch!

Richtig ist,dass der Gemeindevorstand, der Haupt- und Finanzausschuss und die Gemein­devertretung sich in ihren Sitzungen sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt haben. Nach ausführlichen Diskussionen war man sich darüber einig, dass der Verkauf des Bahnhofsgebäudes für die Gemeinde fast nur Vorteile bringt.

Deshalb hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 06.02.2006 mit großer Mehrheit den Verkauf des Bahnhofsgebäudes beschlossen.

Da in und an diesem Gebäude jahrzehntelang so gut wie nichts gemacht wurde, ist dieses Gebäude in einem äußerst maroden Zustand. Um das Haus wieder in einen sauberen, nutz­baren und ordentlichen Zustand zu versetzen, sind einige Hunderttausend Euro notwendig. Da die Gemeinde dieses Geld nicht hat, ist es geradezu ein Glücksfall, dass wir einen Privatmann aus Hainstadt gefunden haben, der das Bahnhofsgebäude sehr schnell in einen Zustand versetzt, dass es wieder ein Schmuckstück und ein attraktives Eingangstor für unsere Gemeinde wird. Davon profitieren alle Hainburger Bürgerinnen und Bürger!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Hainburger SPD präsentiert sich in diesem Kommunalwahlkampf durch ihren neuen "Kopf" Rolf Wich mit vielen Lügen und Verdrehungen!

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Wer sechsmal lügt, den wählt man nicht!

Deshalb am 26. März im Interesse Hainburgs wählen!

O  CDU – Liste 1

 

 
Linie