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01.08.2005
Pressemitteilung
CDU-Fraktion: SPD
mutiert immer mehr zum Panikorchester
Hainburg - Die CDU Hainburg hat die jüngsten
"politischen Gehversuche" der SPD als peinlichen Versuch
gewertet, auf sich aufmerksam zu machen. Dabei mutiere
die SPD immer mehr zum Panikorchester. "Angefangen von
der Sparkassen-Filiale in der Königsberger Str., die
laut SPD angeblich geschlossen wird, über das Thema
LKW-Durchfahrten vom und zum Kraftwerk Staudinger bis
hin zu einem angeblichen Verkauf der Hainburger
Kläranlagen; die SPD versucht krampfhaft über lautes
Geschrei alles zu skandalisieren", erklärte der
stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Reiner Bauer.
Deutlich werde dies, wenn man sich die "Erfolgsbilanz"
des SPD-Panikorchesters anschaue. Bauer weiter: "Die
Sparkassen-Filiale wird nicht geschlossen, sondern
bleibt langfristig erhalten. Soviel zur ersten völlig
unbegründeten SPD-Panikattacke. Anstatt unsere Bürger zu
verunsichern, sollte sich die SPD im Vorfeld erkundigen,
wie der Sachstand wirklich ist, und nicht mit wilden
Spekulationen in die Öffentlichkeit gehen."
Zum Thema LKW-Durchfahrt von und zum Kraftwerk
Staudinger kritisierte CDU-Fraktionskollege Oliver
Emmert, dass "die SPD dieses Thema lieber populistisch
ausschlachtet, als weiterhin gemeinsam mit allen
Fraktionen in der Gemeindevertretung gegenüber dem
Kraftwerksbetreiber gegen die Durchfahrt von
Staudinger-LKW zu protestieren. Wir hatten eine
gemeinsame Position, haben diese gegenüber Staudinger
deutlich gemacht und uns als Gemeindevertretung und
somit als geschlossenes politisches Gremium präsentiert.
Wir bedauern, dass die SPD diese gemeinsame Haltung
verlassen hat." Statt dessen setze die SPD lieber "auf
Hochglanzflugblätter, in denen einmal mehr wieder Lügen
und Halbwahrheiten verbreitet werden, und ein
SPD-Transparent. Gemeinsam hätten wir deutlich mehr
erreicht", ist sich Emmert sicher.

(Mitglieder aller Fraktionen bei einem Vor-Ort-Termin
im Kraftwerk Staudinger)
Auch beim Thema "angeblicher Kläranlagen-Verkauf" wirft
die CDU-Fraktion der SPD-Spitze ein peinliches Vorgehen
vor. Die SPD hatte von "Gerüchten" gehört, dass die
Kläranlagen verkauft werden sollten, Bürgermeister
Bessel hatte diese als "Hirngespinste" zurückgewiesen.
"Allein dieses Thema zeigt, wie die SPD taktisch ihren
Wahlkampf bestreiten will", sagte CDU-Fraktionsmitglied
Markus Herdt. "Offenbar will die SPD alle paar Wochen
eine neue Sau durchs Ort treiben, was mit einer guten
Politik für unsere Gemeinde aber nichts zu tun hat." Die
CDU-Fraktionsmitglieder forderten die SPD auf, endlich
ihr "Panikorchester aufzugeben und für das Wohl der
Gemeinde zu arbeiten."
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