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07.06.2006
Pressemitteilung
Infrastruktur in
Hainburg wird weiter ausgebaut
Klausurtagung
der Hainburger CDU-Fraktion mit
vielen
Arbeitsschwerpunkten
Ihre traditionelle
Klausurtagung zu wichtigen Fragen der
Hainburger
Kommunalpolitik hielt die Hainburger CDU-
Fraktion dieser Tage
wieder in der Wolfsschlucht in
Rodgau-Jügesheim ab.
Eine ganze Reihe von
wichtigen Themen konnten die
CDU-Parlamentarier dabei
abarbeiten, teilt dazu der
Hainburger
CDU-Fraktionsvorsitzende Jürgen Harrer mit.
So ist der
Aufstellungsbeschluß der Gemeindevertretung
für ein Senioren-und
Begegnungszentrum " Auf das Loh
in Hainstadt" ein
wegweisender Beschluss für den
Standort und die
Infrastruktur in Hainburg-Hainstadt.
Die Menschen werden
immer älter und mit einer Wohn-
und Pflegeeinrichtung
für ca. 100 Bewohner schaffen
wir für unseren Ort ein
wichtiges Angebot im Pflegebereich.
"Bei uns werden die
alten pflegebedürftigen Menschen
nicht vergessen, die
Hainburger CDU-Fraktion ist dem
christlichen
Menschenbild verpflichtet" so der
stellv.Fraktionsvorsitzende Reiner Bauer.
Mit dem Bau dieses
Senioren-und Begegnungszentrumes
werden auch eine Reihe
von Arbeitsplätzen im Pflegebereich
geschaffen und eine
Aufwertung dieses Gebietes in
Hainburg-Hainstadt
erreicht.
Auch mit dem Bau einer
Fußgängerunterführung am Bahnhof
in Hainstadt befasste
sich die Fraktion bei der
Klausurtagung
ausführlich.
Ob eine Bezusschussung
bei 85 Prozent aus Landesmitteln
bleibe, sei fraglich.
"Dieses Projekt
ist wünschenswert, steht und fällt aber mit
der Finanzierung" sagte
Harrer.
Ein weiterer Meilenstein
in der Entwicklung der Gemeinde
werde die Ausweisung des
Baugebietes Löschem in Hainstadt
sein.
Hier könne den Bürgern
Bauplätze angeboten werden,
so ist die einhellige
Meinung zu diesem Komplex.
Die vorliegenden
Planungen können im Detail noch angepasst
werden, jedoch ist den
CDU-Mitgliedern ein Durchstich der
Lessingstraße hin zum
Langen Gewann wichtig.
"Dieser Durchstich wird
keine überbreite Straße sein,
sondern soll auf Basis
des "Langen Gewanns"
verkehrsberuhigt gebaut
werden " erklärte Harrer.
Es wird natürlich ein
öffentliches Verfahren zur Ausweisung
dieses Baugebietes
geben, wir hoffen jedoch, dass in einem
absehbaren Zeitrahmen,
die Menschen dort bauen können.
Ein weiterer Schwerpunkt
der Klausurtagung bildete die
Verkehrsproblematik
insbesondere im Hainburger
Ortsteil Hainstadt.
"Wir wollen Wege aus der
Verkehrsproblematik erarbeiten
und in Gesprächen mit
den politisch Verantwortlichen
aus der Nachbarkommune
Seligenstadt und der
Hessischen
Landesregierung abklären, was nach Ablehnung
der Westtangente durch
einen Bürgerentscheid noch
möglich ist", sagte
Harrer.
Zwar seien kurzfristige
Lösungen in weite Ferne gerückt,
"jedoch wollen wir den
Kopf nicht in den Sand stecken
und weiter für eine
Verkehrsentlastung bei den
verantwortlichen Stellen
eintreten", erklärte Harrer
abschließend.
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