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"SPD-Vorhaltungen an den Haaren herbeigezogen" "Wir raten den SPD-Verantwortlichen dringend, die Realitäten in Hainburg anzuerkennen und von ihrer 'Alles ist schlecht'-Strategie abzurücken!" Mit deutlichen Worten reagierte der Hainburger CDU-Chef Jürgen Harrer auf Vorhaltungen der Hainburger SPD, die Christdemokraten seien nicht an einer konstruktiven Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung interessiert. "Wenn man sich die Fakten anschaut wird deutlich, dass die SPD-Vorhaltungen an den Haaren herbeigezogen sind", erklärte Harrer. So sei die Mehrheit der in der Gemeindevertretung verabschiedeten Anträge einstimmig - also mit CDU- wie auch Oppositionsstimmen - beschlossen worden. Allein diese Tatsache führe die Behauptung der SPD ad absurdum, die CDU würde die Oppositionsmeinung nicht interessieren. "Wer vernünftige Vorschläge macht, findet bei den Christdemokraten immer Gehör! Wir müssen aber auch feststellen, dass insbesondere von Seiten der SPD in den letzten Monaten wenig Vernünftiges kam", stellte Harrer fest. Harrer rät den SPD-Vorderen, zunächst einmal "den eigenen Laden wieder auf Vordermann zu bringen, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt." So habe sich die SPD im vergangenen Jahr sowohl in Fraktion als auch Partei "extrem führungsschwach" gezeigt und immer wieder versucht, mit verbalen Attacken gegen Bürgermeister und CDU vom eigenen Unvermögen abzulenken. "Die Bürger erwarten, dass wir uns nicht gegenseitig zerfleischen, sondern um den besten Weg für unsere Gemeinde ringen - hart, aber fair. Diese Fairness hat besonders die SPD leider immer wieder vermissen lassen", erklärte Harrer abschließend.
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