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07. Februar 2007
CDU
stimmt Bau des Seniorenzentrums „Auf das Loh“ zu
Wejwoda: Hainburg für künftige Entwicklungen bestens
gerüstet
Hainburg –
Die CDU-Hainburg hat in
der jüngsten
Gemeindevertretersitzung dem Bebauungsplan zur
Errichtung einer Wohn-, Pflege- und Begegnungsanlage für
Senioren im Gebiet „Auf das Loh“ in Hainstadt
zugestimmt. Auch die Fraktionen von FDP, Die Grünen und
BfH unterstützten das Vorhaben, lediglich die SPD
verweigerte die Zustimmung. Mit diesem in die Zukunft
weisenden Projekt sollen mindestens 25 Wohnungen im
Rahmen des Betreuten Wohnens sowie kleinere Läden und
Praxen entstehen. Darüber hinaus sind auch Räume für
kulturelle Veranstaltungen (z. B. Vorlesungen, Konzerte,
Theater usw.) geplant. Das Angebotsspektrum und die
Infrastruktur in Hainstadt werden damit in vielfacher
Hinsicht bereichert und erweitert.
„Mit der Realisierung dieses Seniorenzentrums wird der allgemeinen
demographischen Entwicklung in Hainburg Rechnung
getragen. Hainburg ist damit auch auf diesem Gebiet
wegweisend und für die Zukunft bestens gerüstet. Diese
Anlage ist mit ihrem Konzept eine ideale Ergänzung zum
Simeonstift im Ortsteil Klein-Krotzenburg, das von
seiner Ausrichtung her ein anderes und seit über vierzig
Jahren sehr erfolgreiches Pflegekonzept verfolgt“, so
der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Hainburg Erich
Wejwoda.
Aus einer unschönen Industriebrache am Rande des Gewerbegebietes in
Hainstadt wird mit der sehr offenen und architektonisch
gefälligen Gestaltung der Wohn-, Pflege- und
Begegnungsanlage das gesamte angrenzende Wohngebiet
aufgewertet. Das Seniorenzentrum ermöglicht sowohl den
pflegebedürftigen als auch den rüstigen Senioren, die
die vielfältigen Angebote (Verpflegung, gesundheitliche
Betreuung, gesellschaftliche Unterhaltung usw.) in
Anspruch nehmen wollen, in ihrem Lebensmittelpunkt in
Hainburg zu bleiben, ergänzt Wejwoda.
Die CDU-Fraktion bedauert, dass die SPD als einzige Fraktion dem Projekt
die Zustimmung verweigert, stellt aber klar, dass der
SPD-Vorwurf, die Gemeinde Hainburg würde damit „nur
Alte“ anziehen, statt sich um die Ansiedlung von jungen
Familien zu bemühen geradezu absurd und rücksichtslos
der älteren Generation gegenüber ist. Schließlich werde
beispielsweise das in Planung befindliche neue Baugebiet
„Löschem“ wegen seiner planerischen Gestaltung
insbesondere für junge Familien attraktiv sein. „Auch in
der Neuen Ortsmitte wurden bereits Baugrundstücke
besonders für junge Familien bevorratet und auch
inzwischen von diesen bebaut. Daher ist Hainburg in
besonderem Maße auch für junge Familien interessant“,
stellte Wejwoda abschließend klar.
Die CDU-Hainburg ist davon überzeugt, das Hainburg mit dem geplanten
Wohn-, Pflege- und Begegnungszentrum einen wichtigen
Schritt für eine zukunftsweisende Daseinsvorsorge
vorangekommen ist.
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