|
14. März 2007
Frank Lortz und Hainburger CDU-Spitze bei
Umweltminister Wilhelm Dietzel
CDU-Politiker legen Dringlichkeit eines
Raumordnungsverfahrens für Staudinger-Ausbau dar
Der Vizepräsident des Hessischen Landtags und
Landtagsabgeordnete Frank Lortz hat gemeinsam mit
dem Hainburger Bürgermeister Bernhard Bessel, dem
Ersten Beigeordneten Karlheinz Habermann, dem
Vorsitzenden der CDU-Fraktion Jürgen Harrer und
dessen Stellvertreter Alexander Böhn Umweltminister
Wilhelm Dietzel die Dringlichkeit eines
Raumordnungsverfahrens für den geplanten Ausbau des
Staudinger-Kraftwerks in Wiesbaden dargelegt.
"Hainburg spricht sich, wie auch die überwiegende
Mehrheit aller Kommunen im Umkreis, für ein
länderübergreifendes Raumordnungsverfahren aus, um
allen Bedenken gegen den Ausbau des
Staudinger-Kraftwerks gerecht zu werden", erklärte
Bürgermeister Bernhard Bessel. Für ein solches
Verfahren spricht sich auch Vizepräsident Lortz
nachdrücklich aus. "Es war gut, dass wir in diesem
Gespräch, das von Frank Lortz vermittelt wurde, dem
Hessischen Umweltminister unsere Sicht der Dinge
darlegen konnten", kommentierte CDU-Fraktionschef
Jürgen Harrer das Treffen mit Staatsminister Dietzel.
Dieser habe die intensive Prüfung eines
Raumordnungsverfahrens zugesagt.

Legten die Belange der Gemeinde Hainburg zum
geplanten Staudinger-Ausbau dar (von links): stellv.
CDU-Vorsitzender Alexander Böhn, Bürgermeister
Bernhard Bessel, CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer und
Landtagsabgeordneter Frank Lortz im Gespräch mit
Umweltminister Wilhelm Dietzel und Michael Stanke,
Parlamentsreferent im Umweltministerium.
|