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03. April 2007
CDU unterstützt
Lortz-Vorstoß für öffentliche Regierungsanhörung
Alexander Böhn: „Bürger
erhalten Informationen zur Art des
Genehmigungsverfahrens aus erster Hand“
Die CDU
Hainburg unterstützt Landtagsvizepräsident Frank Lortz
in seinen Bemühungen, dass zum Thema Staudinger-Ausbau
eine öffentliche Regierungsanhörung in der Region
stattfindet. Hier sollen Regierungsmitglieder mit
Vertretern der Kommunen, Politik und Bürgerinitiativen
über die Art des Genehmigungsverfahrens für den
geplanten Staudinger-Ausbau diskutieren.
„Ein
solches Verfahren ist klug, da wir zum einen die
Möglichkeit haben, mit den entscheidenden Stellen zu
diskutieren, warum aus unserer Sicht ein
länderübergreifendes Raumordnungsverfahren (ROV) als
Genehmigungsverfahren sinnvoll ist. Zum anderen erhalten
alle Interessierten wichtige Informationen zum Thema
Genehmigungsverfahren. Schließlich weiß kaum jemand,
welche konkreten Unterschiede es zwischen einem
Raumordnungsverfahren und einem
immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren gibt“,
sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende
Alexander Böhn.
Eine
solche Anhörung biete die größtmögliche Transparenz vor
einer Entscheidung, welche Art des
Genehmigungsverfahrens von Seiten der
Genehmigungsbehörden beschieden wird. „Wichtig ist, dass
unsere Bürgerinnen und Bürger wissen, was, wie und in
welcher Tiefe untersucht wird. Aber es ist auch wichtig,
dass die Verantwortlichen vor Ort erfahren, wie wir zum
geplanten Staudinger-Ausbau stehen und welche Inhalte
eines Genehmigungsverfahrens unabdingbar sind. Daher ist
eine öffentliche Regierungsanhörung zu diesem wichtigen
Thema unserer Meinung nach ein probates Mittel, da
unsere Bürger dann die Informationen aus erster Hand
erhalten“, sagte Böhn.
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