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03. April 2007
Substanzlose
SPD-Vorhaltungen sind „Bärendienst“ für gemeinsamen
Staudinger-Protest
CDU-Chef Harrer: Sozialdemokraten müssen politische
Schaukämpfe sofort beenden
Als "völlig daneben" hat die CDU-Hainburg die Kritik der
SPD am Hessischen Landtagsvizepräsidenten Frank Lortz
zurückgewiesen. „Frank Lortz hat stets betont, dass er
jede Erhöhung der Schadstoffbelastung am Standort
Staudinger ablehnt. Daher ist der erneute SPD-Versuch,
Frank Lortz in eine fragwürdige Haltung zu den
Staudinger-Ausbauplänen zu rücken, eine
Unverschämtheit", erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen
Harrer.
Die SPD erweise mit ihren haltlosen Vorwürfen den
gemeinsamen Bestrebungen, gegen die
Staudinger-Ausbauplanungen zu protestieren und diese zu
verhindern, einen Bärendienst. „Im Kern sind wir uns
alle einig, nur die SPD funkt wieder einmal quer und
strapaziert die gemeinsame Haltung, die wir erarbeitet
haben“, sagte Harrer. Er forderte die Hainburger
Sozialdemokraten auf, die parteipolitischen Schaukämpfe
sofort zu beenden und ausschließlich sachorientiert zu
arbeiten.
„Wir haben in Hainburg alle gemeinsam eine gute Basis
für den politischen Protest gegen die
Staudinger-Ausbaupläne erarbeitet. Flankiert werden
unsere Bemühungen durch den vorbildlichen Einsatz von
Frank Lortz, der alle verantwortlichen Stellen
sensibilisiert hat und offensiv unsere Haltung auf jeder
Ebene vertritt. Daher sind die SPD-Vorhaltungen
substanzlos. Wir waren uns doch mit allen Fraktionen –
auch der SPD – einig, dass das Thema ‚Staudinger’ sich
nicht für parteipolitische Ränkespiele eignet. Daher
fordern wir die SPD-Verantwortlichen auf: Arbeitet für
die gemeinsame Sache und unterlasst endlich die
parteipolitisch motivierten Anfeindungen!", sagte der
CDU-Vorsitzende abschließend.
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