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24.
August 2007
CDU begrüßt Raumordnungsverfahren für Staudinger
Harrer: „Entscheidung ist auch Ergebnis der Arbeit von Frank
Lortz in Wiesbaden“
Hainburg -
Als einen ersten wichtigen Erfolg für die Anrainerkommunen
um das Kraftwerk Staudinger wertet die CDU Hainburg die
Entscheidung des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch
(CDU), dass es für die Erweiterung des Kraftwerks Staudinger
ein Raumordungsverfahren geben wird. „Wir begrüßen die
Entscheidung des Ministerpräsidenten sehr. Mit dieser
Entscheidung wird deutlich: Die Mitglieder der
Landesregierung und ganz besonders Ministerpräsident Koch
nehmen die Sorgen der Menschen in der Region ernst“,
erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. Damit sei eine
wichtige Forderung aller Hainburger Fraktionen von der
Hessischen Landesregierung erfüllt worden. „Diese
Entscheidung ist auch das Ergebnis der Arbeit unseres
Landtagsabgeordneten Frank Lortz in Wiesbaden, der
unermüdlich für ein Raumordnungsverfahren eingetreten ist.
Sie ist die Konsequenz der landesweit ersten öffentlichen
Regierungsanhörung, die von Lortz initiiert wurde“, sagte
Harrer. Damit würden auch Aussagen der SPD, diese Anhörung
sei „vertane Zeit“ (siehe Pressemitteilung der
SPD-Abgeordneten Judith Pauly-Bender vom 7.7.07), ganz klar
widerlegt. Während der Regierungsanhörung hatten Kommunal-
und Landespolitiker, Bürgermeister, BI-Vertreter und
Privatpersonen gegenüber Vertretern der Landesregierung ihre
Haltung zum Ausbauvorhaben deutlich gemacht.
Die CDU
sehe dem Raumordnungsverfahren nun mit großem Interesse
entgegen. „In diesem Verfahren wird endgültig deutlich
werden, wie von e.on das Ausbauvorhaben gestaltet und welche
Auswirkungen dieses auf die gesamte Region haben wird. Über
die Antragsunterlagen werden wir jetzt das bekommen, was für
unsere politische Arbeit wichtig ist: Verlässliches
Datenmaterial, das nicht ständigen Korrekturen unterworfen
ist“, sagte Harrer abschließend.
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