Bericht aus dem Kurier vom 30.06.2016

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Christdemokraten steigen in den Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl ein

Die Hainburger CDU hat sich mit einem Fest bei ihren Helfern bedankt. „Wer bei Wind und Wetter Prospekte verteilt und uns immer wieder unterstützt, dem kann man auch mal Danke sagen,“ betonte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer.

Bei Buhls Marmeladenlädchen ließen die Christdemokraten die gewonnene Kommunalwahl Revue passieren, blickten aber auch auf die anstehende Bürgermeisterwahl im September. Harrer sagte, dass die CDU den mit Abstand kompetentesten Kandidaten stelle.

„Alexander Böhn hat die breiteste berufliche Erfahrung, ist als Ingenieur hervorragend qualifiziert und in Hainburg verwurzelt. Wir werden sehr dafür werben, dass die Hainburger ihn mit einer breiten Mehrheit unterstützen“, sagte Harrer. Auch Alexander Böhn dankte für die stete Unterstützung und sagte, dass es für „ihn eine große Freude ist, für die CDU in unserem Hainburg als Bürgermeisterkandidat anzutreten.“ Bis in den späten Abend feierten die Hainburger „Schwarzen“ bei Spanferkel und selbst gemachten Leckereien.

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Nahezu einstimmige Voten gaben die Hainburger Gemeindevertreter bei der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung ab. Auch der CDU-Antrag „Kreuzung L3065 Ostring Daimlerstraße“ wurde einstimmig verabschiedet. Darin wird der Gemeindevorstand beauftragt, sich beim zuständigen Straßenbaulastträger dafür einzusetzen, die Ampelanlage an der Kreuzung L3065 Ostring/Daimlerstraße so zu optimieren, dass ein konfliktfreies Linksabbiegen eingerichtet wird (analog zur Kreuzung Kirchstraße/Fasaneriestraße).  CDU-Fraktionsvorsitzender begründete den Antrag: „Die Erfahrungen an der Kreuzung Kirchstraße/Fasaneriestraße sind im Hinblick auf die Unfallentwicklung als sehr positiv zu bewerten. Die Unfallzahlen sind dort nach Einrichtung des konfliktfreien Linksabbiegens stark rückläufig. Dies wollen wir schnellstmöglich auch für die Kreuzung Ostring/Daimlerstraße erreichen.“ Alle Gemeindevertreter von CDU, BfH, SPD und Grünen schlossen sich dem Antrag an.

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Die Mitglieder der CDU Hainburg haben an ihrer jüngsten Mitgliederversammlung, die vom CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Frank Lortz geleitet wurde, Alexander Böhn zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 11. September gewählt. Die 50 Anwesenden im Versammlungssaal der Gaststätte „Zum Löwen“ votierten einstimmig für den Ersten Beigeordneten der Gemeinde Hainburg. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer betonte, dass Alexander Böhn „bereits in den letzten vier Jahren gezeigt hat, dass er ein exzellenter Erster Beigeordneter und Bauamtsleiter war. Bei ihm kommen drei Punkte zusammen: seine beruflichen Erfahrungen in der freien Wirtschaft sowie in Verwaltungseinheiten des Landes und des Bundes und dass er und seine Familie in unserer Gemeinde verwurzelt sind.“ Weiter hob Harrer hervor: „Alexander Böhn sagt klar seine Meinung. Er versteht es aber auch, mit Menschen, die eine andere Meinung vertreten, zu diskutieren und – wo dies möglich ist – Kompromisse zu finden.“

 

In seiner Rede machte Böhn deutlich, wie er die Gemeinde in eine weiterhin gute Zukunft führen will. Beispielhaft führte er aus, dass er auch künftig in die vorhandene Infrastruktur aber auch in Neubauten investieren will, wo dies notwendig und sinnvoll ist. Weitere Schwerpunkte sieht er im Bereich Ehrenamt und Wirtschaftsförderung, aber auch im Bereich Umwelt und Energie. Alles in allem ist hierzu aber eine geordnete Finanzpolitik notwendig, so dass nur das realisiert werden kann, was sich die Gemeinde auch leisten kann.

 

Böhn kündigte an, die Bürgerinnen und Bürger über seine Agenda detailliert zu informieren und dankte den CDU-Mitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen. Abschließend sagte Jürgen Harrer: „Bei Alexander Böhn wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass im Rathaus ein Bürgermeister mit Weitsicht, Erfahrung und Bürgernähe seine Arbeit verrichtet. Das einstimmige Votum für ihn ist ein toller Start in den Wahlkampf, der besser nicht hätte sein können.“    

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Erfreut zeigt sich der Vorsitzende der CDU Hainburg, Jürgen Harrer, dass die Einfahrt an der Sammelstelle in Hainstadt saniert wurde. „Nun können auch Fußgänger und Radfahrer wieder trockenen Fußes in die Sammelstelle kommen“, sagte Harrer. Er betonte, dass die CDU damit ihr erstes Wahlversprechen aus dem Kommunalwahlkampf umgesetzt hat. „Es gab aufgrund der intensiven Nutzung der Sammelstelle gerade im Bereich der Einfahrt viele Schlaglöcher. Einige Bürgerinnen und Bürger haben sich bei uns völlig zurecht über diesen Mangel beschwert und wir haben hier gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Alexander Böhn nach einer Verbesserung gesucht“, so Harrer.  

„In Eigenleistung durch den Bauhof wurde die Entwässerung neu angelegt und das bestehende Gebäude eingefasst. Im Zuge der Asphaltierung des Feldweges zu den Sportstätten war es möglich, kostengünstig diesen Bereich mit zu asphaltieren“, erklärte Böhn. „So haben wir nun einen sicheren Einfahrtsbereich zur Sammelstelle und das Lob an den ersten Öffnungstagen zeigt, dass wir uns hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort für unsere Bürger eingesetzt haben.“

 

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CDU Hainburg: Unsere Kandidaten vor Ort beim Einkauf kennen lernen.

Am Samstag den 05.03.2016 haben Sie die Möglichkeit unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2016 noch besser kennen zu lernen.

Sowohl beim Rewe Markt in Hainstadt und Klein Krotzenburg als auch beim EDEKA Markt Westphal in Klein Krotzenburg stellen sich unsere Kandidaten an den Wahlständen für Gespräche zur Verfügung.

Beginn 9:00 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Solide Finanz- und Wirtschaftspolitik Grundlage für hohe Investitionen in alle Zukunftsfelder der Gemeinde

Die Hainburger CDU geht erwartungsfroh in die Kommunalwahl am 6. März. „Wir stellen den Hainburger Bürgerinnen und Bürgern ein Personalangebot, das sich sehen lassen kann. 37 Männer und Frauen, die im Schnitt 48 Jahre alt sind, haben sich bereit erklärt, für die CDU Hainburg zur Wahl anzutreten“, erklärte CDU-Vorsitzender und -Spitzenkandidat Jürgen Harrer. Der Mix aus jungen und erfahrenen Kräften sei ideal, „da kommt in Hainburg keine andere Partei oder Wählervereinigung mit.“

Harrer gibt sich zuversichtlich, dass die CDU auch dank ihres Programms beim Wähler punkten kann. „Es ist uns gelungen, Hainburg in den vergangenen Jahren sehr positiv zu entwickeln. Darauf werden wir aufsetzen und weiter konsequent an einer guten  Zukunft für unsere Gemeinde arbeiten“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Beispielhaft für die Erfolge in der vergangenen Legislaturperiode nannte er die Beseitigung des Schandflecks an der Offenbacher Landstraße 5 und die Schaffung von Parkplätzen, die für die Hainburger Geschäfte an dieser Stelle besonders wichtig sind. „Und wir werden das Gelände in den nächsten Monaten positiv weiter entwickeln“, erklärte Harrer. Weiter seien nach enger Abstimmung mit den Anwohnern viele Ortskernstraßen in Hainstadt und Klein-Krotzenburg saniert worden. Auch hier werde die CDU dafür sorgen, die Straßeninfrastruktur in Hainburg auf einem modernen Stand zu halten. „Unsere Kindertagesstätten und die Betreuungseinrichtungen für Schulkinder befinden sich in einem hervorragend Zustand – hier investieren wir jedes Jahr über 2,7 Millionen Euro. Und wir investieren weiter: So werden wir in diesem Jahr 1,4 Millionen Euro in den Umbau der Kita Arche Noah stecken, um unsere Kleinsten auch hier optimal betreuen zu können. Auch in der Kita Tabaluga werden wir zwei weitere U3-Gruppen für rund eine Millionen Euro errichten“, sagte der CDU-Chef.

Die Christdemokraten sind davon überzeugt, dass sich diese Investitionen künftig für die Gemeinde rechnen werden, „denn insbesondere Familien mit Kindern bekommen hier in Hainburg beste Voraussetzungen geboten.“ Einmalig im Kreis Offenbach sei auch die Förderung des Ehrenamts in Hainburg und der insgesamt 70 Vereine. „Wir sorgen dafür, dass unsere Vereine fast eine Viertel Millionen Euro an Zuschüssen und Fördermitteln bekommen. Und auch das ist gut angelegtes Geld, denn was hier an ehrenamtlicher Arbeit geleistet wird, würde die Gemeinde, sofern sie ein adäquat eigenes Angebot finanzieren müsste, ein Vielfaches kosten“, betonte Harrer.

Der CDU-Vorsitzende betonte, dass sich die CDU beim Thema Verkehrsentlastung und -Beruhigung für ein noch besseres Angebot des ÖPNV einsetzen werde und mit den Nachbarkommunen und den Fachbehörden alle Möglichkeiten diskutiere, um so wenig wie möglich Durchgangsverkehr insbesondere auf den Hauptverkehrsstraßen in Hainstadt zu bekommen. Weiter setze sich die CDU für einen verbesserten Verkehrsfluss am Tannenmühlkreisel ein. 

Harrer betonte, dass das Neubaugebiet Löschem erfolgreich fertig gestellt und die Arbeiten für den lang ersehnten Spielplatz demnächst auch los gehen. Auch das Thema Klima- und Umweltschutz werden die Christdemokraten in Hainburg weiter vorantreiben. „Wir setzen bei den gemeindeeigenen Gebäuden erneuerbare Energien ein und stellen die Straßenbeleuchtung schrittweise und bedarfsorientiert auf LED um“, sagte Harrer.

Priorität haben bei den Christdemokraten die Kommunalfinanzen und die Unterstützung der Wirtschaft: Niedrige Gebühren bei Wasser und Abfall, nach wie vor niedrige Steuersätze und eine niedrige Pro-Kopf-Verschuldung seien die Kernpunkte christdemokratischer Finanzpolitik. Hainburgs Finanzen seien geordnet, und das habe einen wesentlichen Grund: „Wir haben in Hainburg stets eine solide Finanzpolitik betrieben, haben uns nie die sprichwörtlichen „goldenen Wasserhähne“ geleistet und haben im Kreis Offenbach die niedrigsten Personalkosten und die sparsamste Verwaltung. Und das wird sich noch weiter verbessern, wenn wir erst ein neues, gemeinsames Rathaus gebaut haben, hinter dem ja auch fast alle Fraktionen in der Gemeindevertretung stehen“, betonte Harrer. Wirtschaftspolitisch sei es gelungen, neue Firmen nach Hainburg zu ziehen. „Die Rahmenbedingungen für Unternehmen stimmen in Hainburg. Daran wollen wir festhalten, denn jede Firma, die sich in Hainburg ansiedelt, bringt Arbeitsplätze und zahlt Gewerbesteuern. Wir halten an unserer soliden Finanz- und Wirtschaftspolitik fest, die die Grundlage für die hohen Investitionen in alle Zukunftsfelder der Gemeinde ist“, sagte der CDU-Vorsitzende abschließend.

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CDU Hainburg mit Fahrservice und Wahlparty

 

Die CDU Hainburg lädt alle Mitglieder, Freunde und Bekannten und interessierte Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, dem 6. März 2015, zur Wahlparty in den Hessischen Hof ab 19.30 Uhr ein. Hier werden erste Informationen und Trends zur Kommunalwahl verkündet. Tagsüber bieten die Christdemokraten einen Fahrservice an. Bürgerinnen und Bürger, die eingeschränkt mobil sind, können sich gerne beim CDU-Vorsitzenden Jürgen Harrer unter 0173 6999381 melden, um sich von zu Hause abholen und in das Wahllokal bringen zu lassen.

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CDU-INFO!!!

Unsere CDU-INFO wurde Ihnen mittlerweile zugestellt bzw. befindet sich noch in der Zustellung. Für alle welche die CDU-INFO auch gerne in digitaler Form lesen wollen haben wir ihn hier als PDF beigefügt.

Evtl. hat der eine oder andere sogar eine Kandidatenpostkarte anbei gefunden. Damit haben Sie Ihren direkten Austräger quasi in den Händen. Er bzw. sie möchte sich damit auch für das Lesen der CDU-INFO bedanken sowie ein wenig Eigenwerbung betreiben und würde sich natürlich über entsprechende Stimmen auf Ihrem Wahlzettel freuen.

Natürlich freuen sich alle Kandidaten der CDU Hainburg wenn Sie ein Listenkreuz bei der CDU Liste 1 setzen.

 

Viel Spaß beim Lesen

Ihre CDU Hainburg

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CDU: Grüne hantieren bei LED-Technologie mit falschen Zahlen

 

Die CDU Hainburg hat Behauptungen der Grünen zurück gewiesen, die Gemeinde würde nur halbherzig die Straßenlampen in Hainburg auf LED-Technik umrüsten. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Spahn stellt klar: „Seit zwei Jahren wird die Straßenbeleuchtung in Hainburg schrittweise auf LED-Leuchtmittel umgestellt. Dabei wurde die Marktentwicklung genau beobachtet und durch bedachtes Handeln der Bauverwaltung bares Geld gespart – denn aktuell zahlt man für LED-Lampenköpfe nur noch etwa ein Drittel des ursprünglichen Preises.“

 

Die CDU unterstütze ausdrücklich die Strategie des Gemeindevorstandes. „Ein sofortiger Wechsel, wie ihn die Grünen bereits vor vier Jahren gefordert hatten, wäre weder sinnvoll noch wirtschaftlich gewesen. Denn die Gemeinde hätte dann rund 200 Prozent mehr für die Lampenköpfe bezahlt und auch noch Tiefbauarbeiten durchführen müssen, da man eine Vielzahl von Standorten der Lampen hätte ändern müssen. Die Umrüstung, wie im Ostring geschehen, wäre so vor einigen Jahren gar nicht möglich gewesen. Durch die fortgeschrittene Technologie ist es nun möglich, vorhandene Standorte zu erhalten und die Beleuchtung mit den LED-Dioden entsprechend anzupassen, was letztendlich der günstigere Weg ist“, erklärte Spahn.

 

Auch die Behauptung der Grünen, dass 2.000 Lampenköpfe zu tauschen wären, ist falsch. „Insgesamt sind 1.850 Lichtpunkte vorhanden. Zum Umtausch stehen noch etwa 1.400 Köpfe an, da auch zuvor schon Umrüstungen stattfanden, bei denen  energiesparende Lampen ohne LED eingebaut wurden. Hätte man damals, wie in den Konzept vorgeschlagen und von den Grünen gefordert, diese teuer alle auf einmal umgerüstet, hätte die Gemeinde allein 560.000 Euro mehr an Beschaffungskosten ausgeben müssen. Dazu wären die hohen Tiefbaukosten gekommen und wir hätten nun überall in Hainburg eine mittlerweile veraltete Technologie.  Die Grünen sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass wir hier in der Gemeinde auf einem sehr guten Weg sind und nicht mit falschen Zahlen hantieren, obwohl sie es besser wissen sollten“, sagte Spahn abschließend.

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Es geht weiter voran mit den Erweiterungen unserer Kindergärten. Es wird dauerhaft gearbeitet und insbesondere in unsere Zukunft, unsere Kinder, investiert.

Mit der CDU Hainburg in die Zukunft.

Zum Bericht: http://www.op-online.de/region/hainburg/hainburg-anbau-kita-tabaluga-sommer-fertig-6136377.html

 

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Es ist wichtig, dass jeder von seinem Wahlrecht Gebrauch macht und am 6. März wählen geht!

Wer am 6. März verhindert ist, sollte unbedingt per Briefwahl wählen.

Über diesen Link http://www.hainburg.de/kommunalpolitik/kommunalwahl-2016/briefwahl.html kann sich jeder die Unterlagen ganz einfach nach Hause bestellen.

Unsere Bitte: Gehen Sie wählen und geben Sie Ihre Stimme der CDU, Liste1! Nur mit einem klaren und eindeutigen Votum für die CDU Hainburg können wir unsere bürgernahe, erfolgreiche Politik fortführen.

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Harrer weist BfH-Kritik zurück: „Giese sollte sich schlau machen und erstmal vor eigenen Haustüre kehren“

 

Mit Unverständnis hat die CDU Hainburg auf die Kritik der BfH reagiert, dass Bürgermeister Bernhard Bessel und der Erste Beigeordnete Alexander Böhn auf Wahlplakaten der CDU abgebildet sind, letzterer auch auf der CDU-Kommunalwahlliste auf Platz 3 antritt. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer stellt klar: „Wenn die BfH behauptet, dass Alexander Böhn nicht wählbar ist, dann ist das falsch. Der BfH-Vorsitzende Volker Giese sollte sich erst einmal schlau machen, bevor er mit solchen Unwahrheiten hausieren geht. Fakt ist, dass Alexander Böhn als Erster Beigeordneter ja nicht von der Bevölkerung gewählt wird, wie das bspw. beim Bürgermeister der Fall ist, sondern von der Hainburger Gemeindevertretung. Und deshalb ist es absolut richtig, dass er auch auf die CDU-Kommunalwahlliste geht, denn indirekt entscheiden die Wählerinnen und Wähler ja auch darüber, ob er seine erfolgreiche Arbeit für unsere Gemeinde nach der Kommunalwahl fortsetzen kann. Daher danke ich Alexander Böhn sehr dafür, dass er bereit ist, für die CDU zur Kommunalwahl anzutreten.“ Und dass Bernhard Bessel als Privatperson für die CDU Werbung macht, könne ihm auch die BfH nicht verbieten. „Dass aber ausgerechnet Herr Giese kritisiert, dass Bernhard Bessel und Alexander Böhn auf CDU-Wahlplakaten zu sehen sind, ist scheinheilig. Schließlich tritt BfH-Mitglied Wigbert Appel als Beamter des Kreises Offenbach auch für die Kreistagswahl für die Freien Wähler an – und dürfte somit, sofern er nicht im Kreishaus kündigt, sein Mandat nicht annehmen. Wenn Herr Giese also in diesem Zusammenhang von Moral spricht, sollte er erst mal vor der eigenen Türe kehren“, sagte Harrer abschließend.  

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Harrer: „Wir setzen bei Kommunalwahl auf Sieg“

 

Schwerpunktthema Flüchtlinge – Staatssekretär Bußer plädiert für „vernünftige Begrenzung und Wertevermittlung“

 

Voll besetzt war der Bürgerempfang der CDU Hainburg im Foyer der Kreuzburghalle am vergangenen Sonntag. Vor gut 200 Gästen zeigten zunächst die Sängerinnen und Sänger des Gesangverein Germania ihr Können, dann begrüßte Hainburgs CDU-Vorsitzender eine Schar von Ehrengästen, angefangen von der Bundestagsabgeordneten Patricia Lips bis hin zu Landrat Oliver Quilling und dem Landtagsabgeordneten Frank Lortz. In seiner Begrüßungsrede ging Harrer auf die anstehende Kommunalwahl am 6. März ein. Er lobte, dass sich „der Wahlkampf in Hainburg bis dato durch eine hohe Sachlichkeit auszeichnet. Wir haben hier schon andere Zeiten erlebt und ich hoffe, dass diese Sachlichkeit und die Konzentration darauf, welche Partei mit welchem Personal- und Politikangebot an den Start geht, weiter Vorrang hat.“

 

Dass die Hainburger Christdemokraten zuversichtlich in diese Kommunalwahl ziehen, liegt laut Harrer an einem „hervorragenden Personalangebot, an dem man eigentlich nicht vorbei kommt. Wir setzen klar auf Sieg. Die CDU kann mit ihren 37 Kandidatinnen und Kandidaten einen idealen Mix aus jungen und erfahrenen Kräften aufstellen“, betonte Harrer. Weiter sei es der CDU gelungen, Hainburg in den vergangenen Jahren positiv zu entwickeln.  Der Vorsitzender nannte beispielhaft  die Beseitigung des so genannten „Schandflecks“ an der Offenbacher Landstraße 5, den Bau der Parkplätze an dieser Stelle und die Weiterentwicklung des Geländes. „Wir haben konsequent und nach enger Abstimmung mit den Anwohnern viele Ortskernstraßen in Hainstadt und Klein-Krotzenburg saniert. Unsere Kindertagesstätten und die Betreuungseinrichtungen für Schulkinder befinden sich in einem hervorragenden Zustand. Hier investieren wir jedes Jahr über 2,7 Millionen Euro. Und wir investieren weiter: So werden wir in diesem Jahr 1,4 Millionen Euro in den Umbau der Kita Arche Noah stecken, um unsere Kleinsten auch hier optimal betreuen zu können. Auch in der Kita Tabaluga werden wir zwei weitere U3-Gruppen für rund eine Million Euro errichten“, führte Harrer aus.

 

Auch das Ehrenamt und die insgesamt über 70 Vereine würden hervorragend gefördert. Fast eine Viertel Million Euro hätten die Vereine in Hainburg an Zuschüssen und Fördermitteln jährlich erhalten. „Und auch das ist gut angelegtes Geld, denn was hier an ehrenamtlicher Arbeit geleistet wird, würde die Gemeinde, sofern sie ein adäquat eigenes Angebot finanzieren müsste, ein Vielfaches kosten“, erklärte der CDU-Vorsitzende. „Weiter haben wir erfolgreich das Neubaugebiet Löschem fertig gestellt und die Arbeiten für den lang ersehnten Spielplatz gehen demnächst auch los. Wir setzen bei den gemeindeeigenen Gebäuden erneuerbare Energien ein und stellen die Straßenbeleuchtung schrittweise und bedarfsorientiert auf LED um.“

 

Dies alles gelinge den politisch Verantwortlichen trotz nach wie vor niedriger Gebühren bei Wasser und Abfall, nach wie vor niedrigen Steuersätzen und einer niedrigen Pro-Kopf-Verschuldung. Hainburgs Finanzen seien also geordnet, und das habe einen wesentlichen Grund: „Wir haben in Hainburg stets eine solide Finanzpolitik betrieben, haben uns nie die sprichwörtlichen goldenen Wasserhähne geleistet und haben im Kreis Offenbach die niedrigsten Personalkosten und die sparsamste Verwaltung. Und das wird sich noch weiter verbessern, wenn wir erst ein neues, gemeinsames Rathaus gebaut haben, hinter dem ja auch fast alle Fraktionen in der Gemeindevertretung stehen“, sagte Harrer. 

 

Das alles sei nicht wie „Manna vom Himmel“ gefallen, sondern Ergebnis einer guten Politik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Und genauso handhabe es die CDU auch mit schwierigen Themen, die man lösungsorientiert anpacke. Als Beispiel nannte Harrer das Thema Flüchtlinge und Asylbewerber. Dies strenge alle Beteiligten natürlich extrem an. Der Gemeinde Hainburg sei es aber gelungen, dieses Thema aus einer breit angelegten kritischen Diskussion heraus zu halten – und schnellstmöglich Lösungen zu finden.

 

Das Thema Flüchtlinge wurde auch vom Gastredner des Bürgerempfangs, dem Regierungssprecher der hessischen Landesregierung Michael Bußer aufgegriffen. Er sprach sich dafür aus, alles dafür zu tun, die in Deutschland bereits lebenden Flüchtlinge zu integrieren, das Land und seine Kommunen dabei aber nicht zu überfordern. „Wir brauchen eine vernünftige Begrenzung des Flüchtlingsstroms, ich warne dabei aber vor vermeintlich einfachen  Lösungen“, sagte Bußer.

 

Er betonte, dass es dem Land Hessen gelungen sei, 80.000 Flüchtlinge aufzunehmen und allen Obdach in winterfesten Unterkünften zu geben. Insgesamt habe die Bundesrepublik bislang 1, 3 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. „Es ist unsere Christenpflicht, Menschen zu helfen, die in ihren Ländern verfolgt und getötet werden, ganz gleich aus welchen Gründen“, betonte der Regierungssprecher. „Wir müssen aber auch deutlich sagen, dass wir diejenigen, die aus wirtschaftlichen Zwängen zu uns kommen wollen, nicht aufnehmen können.“ Hier habe die Bundesregierung beispielsweise in Albanien eine erfolgreiche Aufklärungskampagne durchgeführt. „Aus den Balkanstaaten gibt es aktuell keine Flüchtlinge mehr“, sagte Bußer.

 

Für den Staatssekretär ist es nun wichtig, im Rahmen der Integration auch die Werte zu vermitteln, die elementar für den Zusammenhalt der Gesellschaft stehen. „Wer in unserem Land leben will, muss sich integrieren, der muss unsere Gesetze und Werte kennen und danach leben. Wer das nicht will, muss auch die Konsequenzen ziehen und Deutschland verlassen.“ Bußer betonte auch, dass Deutschland vor einer „historischen Aufgabe“ stehe, es „uns aber nach wie vor sehr gut geht. Überlegen Sie einmal: Während wir als eines der reichsten Länder der Welt und mit 80 Millionen Bürgerinnen und Bürgern 1,3 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, versorgt der Libanon mit seinen sechs Millionen Bürgern bereits seit Jahren zwei Millionen Flüchtlinge.“ Bußer plädierte dafür, weiter intensiv an Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu arbeiten. Die Politik tue dies auf allen Ebenen. „Dass es da einige gibt, die vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung Angst schüren, um daraus politisches Kapital zu schlagen, ist nicht zu ändern. Bitte sagen Sie aber allen deutlich: Wer an Außengrenzen auf Frauen und Kinder schießen lassen will, ist für einen Demokraten nicht wählbar!“, betonte der Regierungssprecher.

 

Abschließend hielt der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Frank Lortz sein Grußwort und bekräftigte: „Hainburg hat eine CDU, einen Bürgermeister und einen Ersten Beigeordneten, die vorbildlich zusammenarbeiten. Die Christdemokraten in Hainburg sind eine starke Truppe, die es verdient hat, erneut das Vertrauen bei den nächsten Kommunalwahlen ausgesprochen zu bekommen.“ Traditionell mit der Nationalhymne endete der Bürgerempfang der Hainburger Christdemokraten. 

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Klartext!!!

Unser Klartext wurde Ihnen mittlerweile zugestellt bzw. befindet sich noch in der Zustellung. Für alle die den Klartext auch gerne in digitaler Form lesen wollen haben wir ihn hier als PDF beigefügt.

Evtl. hat der eine oder andere sogar eine Kandidatenpostkarte anbei gefunden. Damit haben Sie Ihren direkten Austräger quasi in den Händen. Er bzw. sie möchte sich damit auch für das Lesen des Klartextes bedanken sowie ein wenig Eigenwerbung betreiben und würde sich natürlich über entsprechende Stimmen auf Ihrem Wahlzettel freuen.

Natürlich freuen sich alle Kandidaten der CDU Hainburg wenn Sie ein Listenkreuz bei der CDU Liste 1 setzen.

 

Viel Spaß beim Lesen

Ihre CDU Hainburg

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Die Gemeinde Hainburg hat einen interaktiven Muster-Stimmzettel für die Kommunalwahl am 6. März geschaltet. Über diesen Link können Wählerinnen und Wähler sich über das Wahlverfahren informieren und probeweise ihre 37 Stimmen verteilen. Unser Tipp: Machen Sie es sich einfach und vergeben mit ihrem Listenkreis bei der Liste 1 – CDU ihre Stimmen. Denn damit haben Sie garantiert die beste Wahl getroffen! 😉

 

Zur Seite des interaktiven Stimmzettel geht es mit diesem Link -> Interaktiver Stimmzettel

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Klartext!!!

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Ihre CDU Hainburg

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Unser Redaktionsmitglied Norbert Scherer führte zum Start der heißen Wahlkampfphase ein Interview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Harrer.

 

CDU-Redaktion:
Hallo Herr Harrer wir begrüßen Sie und möchten gleich in die Fragerunde einsteigen. Wir danken Ihnen zunächst für die Bereitschaft in der jetzigen heißen Phase (Wahlkampf und Fastnacht) für unsere Fragen bereit zu stehen.

Harrer: 
Das mache ich sehr gerne und wünsche allen noch ein herzliches Glückauf für das Jahr 2016.

CDU-Redaktion:
Herr Harrer zunächst dürfen wir sicherlich erwähnen, dass Sie ein „Jeck“ sind und sehr stark in der Fastnachtszeit eingebunden sind. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Spaß an der Fastnacht und dem sicherlich engen Zeitplan bis zur Kommunalwahl.

Harrer: 
Das ist nur zu schaffen, wenn man in beiden Themenfeldern in starken Teams zusammen arbeitet. Und sowohl die CDU Hainburg wie auch die Fastnachtsfreunde St. Wendelinus Hainstadt sind super organisiert, die Mitglieder und Förderer zeichnen sich in beiden Gruppen durch hohes Engagement und starken Zusammenhalt aus. Als One-Man-Show könnte man weder in der Fastnacht noch in der Politik bestehen. Und natürlich spielt auch die Familie eine ganz wichtige Rolle, die mich in der etwas arbeitsintensiveren Zeit unglaublich unterstützt.

CDU-Redaktion:
Sie sind Vater von 3 Kindern. Man sagt Ihnen nach, dass Sie sich trotz der ganzen Arbeit neben ihrem Beruf die Zeit mit ihren Kindern nie nehmen lassen. Wie ist es zu schaffen, alles unter einem Hut zu bringen und dennoch immer ein Lächeln auf den Lippen zu haben?

Harrer: 
Naja, grundsätzlich sollte man ja Spaß an dem haben, wofür man sich einsetzt. Und das ist bei mir der Fall. Und ich kann mich nur deshalb ehrenamtlich in diesem Maß engagieren, weil ich eine tolle Familie habe, die mich nicht nur stark unterstützt, sondern auch mithilft. Meine Partnerin ist bei der Jungen Union als Pressesprecherin im Einsatz und tanzt in der Showtanzgruppe „Tanzrausch“ der Fastnachtsfreunde, meine Töchter tanzen bei den „Girlies“ der Fastnachtsfreunde. Bei allem Engagement für Beruf und Ehrenamt gilt aber: Die Familie hat immer Vorrang.  

CDU-Redaktion:
Wir haben erfahren, dass es in Hainburg lediglich die CDU, die SPD, die Grünen und die BFH geschafft haben, eine Liste zur Kommunalwahl aufzustellen. Stimmt Sie dies eher nachdenklich oder eher freudig?

Harrer: 
Weder noch – wir schauen auf uns, unser Programm und haben klare Vorstellungen, wie wir Hainburg mit unserer starken CDU-Mannschaft weiter nach vorne bringen.

CDU-Redaktion:
Sie haben eine Truppe zusammengestellt, die sich um verschiedene Belange kümmert, eine starke Truppe wie man lesen konnte. Sind da Personen dabei, die sie besonders hervorheben möchten?

Harrer: 
Ich bin sehr froh, dass wir 37 Persönlichkeiten gefunden haben, die zur Kommunalwahl für die CDU antreten. Von daher müsste ich jeden einzelnen hier nennen. Die Hainburger CDU ist bekannt dafür, dass wir eng zusammen stehen, sehr zielorientiert Politik machen und sich jeder mit seinen Stärken einbringen kann. Und das ist auch das ganze Geheimnis: Uns gelingt es, unsere Stärken zu bündeln und für unsere Gemeinde einzusetzen. Das schafft in Hainburg niemand besser als die CDU.

CDU-Redaktion:
Einige altgediente und starke Persönlichkeiten sind nicht mehr dabei, wie beispielhaft Herr Kemmerer. Welche Gründe hatte dies? Wollte man diese nicht mehr dabei haben?

Harrer: 
Um Gottes willen, nein! Bei uns wird niemand aus Altersgründen aussortiert – im Gegenteil. Wir schätzen es sehr, dass unsere CDU-Mannschaft alle Alters- und Berufsschichten vertritt. Aber natürlich legen wir niemandem Steine in den Weg, wenn er oder sie sagt: „Das war es für mich.“ Und so hat beispielsweise Franz Kemmerer gesagt: „Ihr Lieben, ich bin 80 Jahre alt, das ist für mich eine kleine Zäsur, jetzt sollen mal andere ran.“ Wir sind Franz unendlich dankbar für das, was er für die Gemeinde und die CDU in all den Jahrzehnten seines ehrenamtlichen Wirkens geschaffen und gemeistert hat. Und er ist ja nicht „aus der Welt“ und wird uns sicherlich noch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies gilt übrigens für alle, die in der künftigen Legislaturperiode aus privaten oder beruflichen Gründen nicht mehr dabei sind, also auch Otmar Winter, Georg Flohr und Frank Euler.

CDU-Redaktion:
Wenn Sie sich von den Bürgern (weiblich und männlich) etwas wünschen könnten, was wäre dies:  Dass sie vermehrt zur Wahl gehen oder dass sie ausschließlich CDU wählen?

Harrer: 
Natürlich hoffe ich, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am 6. März zur Wahl gehen. Und natürlich wünsche ich mir auch, dass wir die breite Mehrheit der Wählerinnen und Wähler mit unserem Programm und unserer Mannschaft überzeugen können, in Hainburg CDU zu wählen.

CDU-Redaktion:
Herr Harrer, Sie haben klar und deutlich geäußert, dass Sie die absolute Mehrheit wieder erreichen möchten. Warum wird Ihnen dies Ihrer Meinung nach gelingen?

Harrer: 
Weil wir in der Vergangenheit bewiesen haben, dass wir sehr verantwortungsvoll mit unserer Mehrheit umgegangen sind und Hainburg sehr ordentlich entwickelt haben. Schauen Sie sich die hervorragende Versorgung von Plätzen in den Hainburger Kindertagesstätten, die Betreuungsmöglichkeiten an unseren Schulen, die Sanierung vieler Ortsstraßen an, die Weiterentwicklung des ehemaligen Schandflecks an der Offenbacher Landstraße oder auch die Verhandlungen zum Stromkonzessionsvertrag – um nur einige Beispiele zu nennen. Und weil wir einen klaren Blick für die Zukunftsthemen haben, verlässliche Politik betreiben und das stärkste Team aufbieten.

CDU-Redaktion:
Man sagt, dass die Grünen sich auch hier in Hainburg der CDU angenähert hätten. Gäbe es eine Kollation mit den Grünen, wenn es rechnerisch nicht ausreicht?

Harrer: 
Die Hainburger Grünen sind ein politischer Konkurrent, den wir ernst nehmen. Aber gerade die Hainburger Grünen betreiben eine sehr klientelorientierte Politik. Und sie werden sehr stark von einer Person beeinflusst, nämlich Thorwald Ritter. Da sind wir anders aufgestellt. Die CDU engagiert sich für die breite Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger. Auch deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir auch künftig die Mehrheit in der Hainburger Gemeindevertretung stellen.

CDU-Redaktion:
In Hainburg hat man die Flüchtlingsproblematik im Griff. Scheinbar gibt es hier kaum Probleme. Man möchte fast sagen: Die Bürger merken gar nicht, dass es Flüchtlinge gibt. Spiegelt dies die Hainburger Mentalität wieder? Sind die Hainburger also ein liebenswertes Völkchen?

Harrer: 
Natürlich sind die Hainburger ein liebenswertes Völkchen! Und Hainburg hat eine dauerhafte Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden aus der ganzen Welt. Es ist vorbildlich, wie sich die Gemeinde, aber auch besonders die vielen Ehrenamtlichen, um die Belange der fast 200 Flüchtlinge, die in Hainburg untergebracht sind, kümmern. Und natürlich hat es auch in Hainburg Herausforderungen gegeben, die es zu lösen galt. Das ist allen Beteiligten bislang aber sehr gut gelungen.

CDU-Redaktion:
Was werden Sie am 06.03. um 20 Uhr machen? Wo werden Sie zu finden sein?

Harrer: 
Das hängt davon ab, wie schnell die einzelnen Wahlbezirke ausgezählt sind und wir ein Ergebnis vorliegen haben. Ich gehe davon aus, dass wir um 20 Uhr im Gasthaus „Zum Löwen“ mit vielen Christdemokraten und Bürgerinnen und Bürgern eine Wahlparty feiern werden und wir sagen können: Hainburg hat auch die nächsten fünf Jahre eine starke CDU-Mehrheit in der Gemeindevertretung, die eine verlässliche, bürgernahe Politik macht.  

 

CDU-Redaktion:
Wir wünschen Ihnen und allen anderen CDU Kandidaten für die Kommunalwahl 2016  Glück auf

 

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Man nehme 12 Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit, 

Geiz, Pedanterie und Angst,
und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird ein jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit
und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz, 

ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird das Ganze
sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man
mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten 

und serviere es täglich mit Heiterkeit!

 

Katharina Elisabeth Goethe

(1731-1808), Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe  

 

 

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Aufgrund der mittlerweile zur Tradition gewordenen Jubiläumsfahrt haben wir mit unserem Organisator Herrn Oliver Möser ein kleines „Interview“ geführt. Statt einem Reisebericht empfanden wir dies als angemessene Reaktion auf seine jahrelange Arbeit als Organisator der Weihnachtsmarktfahrten.

 

Familie Möser mit Herrn Junger in Nürnberg

CDU-Redaktion:
Hallo Herr Möser, schön dass Sie Zeit für uns gefunden haben. Wir kommen auch gleich zur Sache. Sie haben wieder einmal eine Weihnachtsfahrt der CDU organisiert. Wenn wir richtig informiert sind, war dies Ihre Jubiläumsfahrt?

Herr Möser: 
Ja, Sie haben recht, es war unsere Zehnte Fahrt auf einen Weihnachtsmarkt.

CDU-Redaktion:
Es ging nach Nürnberg, was bleibt für Sie in Erinnerung?

Herr Möser: 
Einer der wärmsten Dezembersamstage der letzten Jahre bescherte uns bei strahlendem Sonnenschein wohl eher Frühlingsgefühle als Vorweihnachtsstimmung.

CDU-Redaktion:
Wie fanden ihre Mitreiser die Fahrt? Gab es schon Resonanz zu der Fahrt?

Herr Möser: 
Man muss schon sagen, dass alle Mitreisenden begeistert waren und sich schon auf das kommende Jahr freuen.

CDU-Redaktion:
Sie haben die Fahrt für einen sagenhaften Preis von 29 € inklusive Busfahrt und Eintritt auf die Kaiserburg angeboten. Ist dies nicht ein Draufleggeschäft?

Herr Möser: 
Wir rechnen immer vernünftig, allerdings wollen wir mit dieser Fahrt etwas für unsere Mitglieder und Freunde bieten und keinen Gewinn erzielen.

CDU-Redaktion:
Sie haben bisher immer verschiedene Reiseziele angeboten. Wird es nicht langsam schwer noch etwas zu finden wo man noch nicht gewesen ist?

Herr Möser: 
Deutschland hat doch eine ausgeprägte Weihnachtsmarktkultur, so dass wir immer wieder ein attraktives Ziel finden das alle aufs Neue begeistert.

CDU-Redaktion:
Was haben Sie sich vom Weihnachtsmann gewünscht?

Herr Möser: 
Noch glaube ich an das Christkind………..

CDU-Redaktion:
Wollen Sie uns verraten wohin es nächstes Jahr geht? Ist die Reise schon geplant? Steht das Datum schon fest? Sie wissen ja nach Weihnachten ist immer vor Weihnachten.

Herr Möser: 
Das Ziel wird noch erarbeitet, wir machen ja jedes Jahr im Sommer eine Vortour, sind aber immer gern für Ideen offen. Der Termin steht schon fest, es wird wieder der letzte Samstag vor Weihnachten sein, der 17. Dezember.

CDU-Redaktion:
Wenn Sie mit der CDU einen Weihnachtsmarkt organisieren würden, was gäbe es dort zu finden?

Herr Möser: 
Ich bin froh, dass ich mir um so etwas keinen Kopf machen muss und all das konsumieren darf, was die Aussteller auf den doch sehr unterschiedlichen Weihnachtsmärkten anbieten.

 

Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen und wünschen ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2016 und noch viele von Ihnen organisierte Fahrten der CDU Hainburg zu interessanten und beliebten Weihnachtsmärkten.

 

Die Redaktion der CDU

 

Und hier noch ein paar Impressionen aus Nürnberg:

 

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Hainburg hat viele schöne Orte,
drum sparen wir viele Worte.

Ein Dank an den Fotografen,
an Josef Heindel dem Braven.

 

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QUELLE: MAIN.TV
Webseite: http://www.main.tv/

 

 

 

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Die CDU Hainburg hat im Rahmen eines Ehrungsabends verdienten Mitgliedern für ihre langjährige Treue und ihr vorbildliches Engagement gedankt. Die stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Alexander Böhn und Christian Spahn überreichten gemeinsam mit CDU-Geschäftsführer Oliver Möser Urkunden und Weinpräsente an die Jubilare.

Für 20 Jahre CDU-Mitgliedschaft ehrte der Vorstand den aktuellen CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Jürgen Harrer, der die Hainburger Union auch als Spitzenkandidat in die Kommunalwahl 2016 führen wird.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden der Sportkreis-Vorsitzende Peter Dinkel und der 1. Bürger der Gemeinde Hainburg Franz Kemmerer geehrt.
Auf 50-jährige Mitgliedschaft blickt der ehemalige Gemeindearbeiter Gustav Kress zurück. In seiner Laudatio würdigte Alexander Böhn die vielen Verdienste der Geehrten, von denen sich jeder auf seine ganz eigene Weise engagiert und somit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet hat und auch noch leistet.

Damit ist insbesondere die CDU Hainburg in allen Bereichen gut vertreten und in der Gesellschaft verankert. Sei es in der Kommunalpolitik, in der Berufswelt, den Sportverbänden oder den örtlichen Vereinen. Alexander Böhn betonte, dass das aktive und passive Engagement in einer Partei Grundlage für eine funktionierende Demokratie ist. „Wir können froh sein, dass die CDU Hainburg viele Mitglieder hat, die sich über Jahrzehnte engagieren und immer das Ohr an der Bevölkerung haben. Nur so können wir eine gute und verantwortungsvolle Politik für alle Hainburger Bürgerinnen und Bürger gestalten“, sagte Alexander Böhn.

Der Ehrungsabend im Hessischen Hof war bei schönen Gesprächen und leckerem Essen, wie immer vom Geschäftsführer Oliver Möser bestens organisiert, wobei leider auch einige zu ehrende Mitglieder aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen sich entschuldigen mussten, wie der stellvertretende Vorsitzende Christian Spahn abschließend feststellte.

Auf dem Bild:

(von links): Christian Spahn, Geschäftsführer Oliver Möser, Jürgen Harrer (20 Jahre Mitgliedschaft), Gustav Kress (50 Jahre), Franz Kemmerer (40 Jahre), Peter Dinkel (40 Jahre) und Alexander Böhn.

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der CDU Hainburg,

es beginnt eine Zeit der Besinnlichkeit. Der erste zaghafte Schnee ist gefallen, die Weihnachtsmärkte öffnen nach und nach und die Wunschzettel sind sicherlich bereits geschrieben. Halten wir ein wenig inne und betrachten das vergangene Jahr, dann stellen wir fest, dass es durchaus Zeiten gab, die nicht wie gewünscht oder nach unseren Vorstellungen verlaufen sind. Dennoch sollte besonders in der jetzigen Zeit das Glück, die Gesundheit und das Wohlbefinden im Vordergrund stehen. Die Kerzen auf den Adventskränzen werden nach und nach entzündet, und jede weitere Kerze, die angebrannt wird, zeigt uns, dass Weihnachten näher rückt. Nutzen wir die Zeit mit unseren Lieben und besuchen die weihnachtlichen Veranstaltungen der Kindergärten, der Gewerbetreibenden oder anderer in Hainburg. Auch unsere Junge Union veranstaltet am 5.12. am Edeka eine Plätzchen-Spenden-Aktion, die wir gerne unterstützen. Der Erlös soll der Stiftung Bärenherz zu Gute kommen.

 

In diesem Sinne wünschen die Hainburger Christdemokraten Ihnen und Ihren Familien eine schöne, ruhige und besinnliche Adventszeit.

 

Ihr Jürgen Harrer

 

(Vorsitzender CDU Hainburg)

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Die Junge Union Hainburg lädt zur Plätzchen Spenden Aktion zu Gunsten der Stiftung Bärenherz. Diese Aktion unterstützen wir gerne und bitten auch Sie sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und durch einen Kauf den Spendentopf größer werden zu lassen.

 

JU-Hainburg:

Herzliche Einladung zu unserer diesjährigen Plätzchen-Spenden-Aktion am 5. Dezember vor dem Edeka Westphal in Klein-Krotzenburg. Alle Erlöse kommen in diesem Jahr der Bärenherz Stiftung zugute.

Kommt vorbei und unterstützt die Aktion mit eurer Spende! Wir freuen uns auf euren Besuch!!
Los geht's um 9 Uhr.

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Hainburg, 23.11.2015

Die CDU Hainburg wird auch künftig an ihrer soliden Finanzpolitik für die Gemeinde Hainburg festhalten. Eine der Grundüberzeugungen der Christdemokraten: Möglichst niedrige Gebühren und Abgaben schaffen den Hainburger Bürgern finanzielle Freiräume.  „Wir haben uns in Hainburg nie die sprichwörtlich ‚goldenen Wasserhähne‘ geleistet und werden dies auch künftig nicht tun. Daher steht unsere Gemeinde finanziell geordnet da, auch wenn wir natürlich immer wieder schauen müssen, wie wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel bestmöglich einsetzen“, sagte CDU-Fraktionschef Jürgen Harrer.

 

Dass Hainburg tatsächlich moderate Gebühren und Abgaben erhebt, zeigt der Vergleich der insgesamt 13 Kreiskommunen bei den Themen Grundsteuer B und Gewerbesteuer:

 

  Grundsteuer  B Gewerbesteuersatz 
Neu-Isenburg 250 320
Mainhausen 359 330
Rodgau 390 350
Hainburg 396 360
Heusenstamm 420 350
Seligenstadt 431 350
Obertshausen 431 350
Mühlheim 450 380
Dietzenbach 500 395
Egelsbach 500 360
Dreieich 500 370
Rödermark 540 380
Langen 550 370

 

Grundsteuer: Schnitt der 13 Kreiskommunen liegt bei rund 430 Punkten, Hainburg hat mit 396 den viertniedrigsten Hebesatz!

Gewerbesteuersatz: Hainburg liegt mit 360 Punkten im Kreisdurchschnitt!

 

Auch beim Thema Wasser-/Abwassergebühren liegt Hainburg mit 1,62 Euro pro Kubikmeter Frischwasser kreisweit im guten Mittelfeld der 13 Kreiskommunen, bei den Schmutzwassergebühren mit 2,93 Euro ebenso.

 

Positiv – weil rückläufig – entwickelt sich die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Hainburg: Diese liegt aktuell bei unter 400 Euro! Zum Vergleich: Der Durchschnitt der Pro-Kopf-Verschuldung aller Kommunen im Land Hessen liegt bei 3.000 Euro! Oliver Emmert, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Hainburger Gemeindevertretung betont: „Ziel der CDU ist und bleibt, die Finanzpolitik im Sinne aller Hainburger weiter nachhaltig zu gestalten und dauerhaft ohne neue Schulden auszukommen!“

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Auch die Hainburger Christdemokraten sind tief erschüttert über die menschenverachtenden Gräueltaten der IS-Terroristen in Paris

Wir fühlen mit den Angehörigen und sind zutiefst bestürzt.

 

ZITAT

„Deutschland fühlt mit Ihnen in Ihrem Schmerz und in Ihrer Trauer“, versicherte ‪#‎Kanzlerin‬ ‪#‎Merkel‬ heute Morgen unseren französischen Freunden. Es könne nur eine gemeinsame Antwort auf die Anschläge geben – eine Antwort der Sicherheitskräfte und eine Antwort der Bürger: „Wir wissen, dass unser freies Leben stärker ist als jeder Terror.“

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Allaf, Alleh hopp und auch Helau,
rufen alle, ganz gleich ob Kind, Mann, Frau.

Die Narrenzeit, sie hat begonnen,
die Rathäuser werden närrisch eingenommen.

Die Kostüme werden wieder rausgeholt,
auch wenn die Größe ist überholt.

Auch in Hainburg feiern wir die Narrenzeit,
in Haastadt und Krotzeborsch stehn die Jecken bereit.

Auch die Hainburger „Schwarzen“ wünschen der holden Narrenschar,
eine tolle Kampagne – ganz besonders dem Krotzebojer und dem Haaschter Prinzenpaar!

Auf die Hainburger Fastnacht ein dreifach donnerndes
Haastadt – Helau!
Krotzeborsch – Helau!
Hainburg – Helau!

Ihre CDU Hainburg

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Die CDU Hainburg hat angekündigt, ihre am Bürgerwohl orientierte Politik auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. „Bei uns wird es auch künftig keine Klientelpolitik geben. Wir werden die Voraussetzung dafür schaffen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in Hainburg wohl fühlen können. Dazu gehört eine ausgewogene Finanz- und Wirtschaftspolitik genauso wie eine ausgewogene Sozialpolitik für unsere Jüngsten, aber auch für unsere Senioren“, erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. Voraussetzung hierfür ist, dass die Christdemokraten am 6. März 2016 erneut von der Mehrheit der Wählerinnen und Wähler das Vertrauen ausgesprochen bekommen. „Dafür haben wir die letzten Jahre hart gearbeitet und dafür werden wir in den nächsten Monaten mit unserem starken Team von 37 Kandidatinnen und Kandidaten und unserem Programm eintreten“, sagte Harrer.

 

Ein Schwerpunkt wird für die Hainburger CDU auch künftig die Investitionen in die Kinderbetreuung darstellen. Auch wenn die Gemeinde Hainburg finanziell solide dasteht, ist das eine Herkulesaufgabe! Über 2,7 Millionen Euro investiert die Gemeinde für die Betreuung der Hainburger Kinder – angefangen von den Jüngsten in den Kindertagesstätten bis hin zur Betreuung nach dem Schulunterricht. „Natürlich leisten die Eltern auch einen erheblichen Beitrag zur Deckung der Gesamtkosten. Dieser wäre aber mehr als doppelt so hoch, wenn die Gemeinde nicht diese Millionen-Investitionen tätigen würde“, sagt erklärt stellvertretende Parteivorsitzende Christian Spahn.  Dass das Geld gut angelegt ist, steht für die CDU außer Frage – auch wenn viele Leistungen der Gemeinde freiwillig sind und damit auch auf der Beobachtungsliste der Genehmigungsbehörden stehen. „Die Gemeinde leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stellt eine gute Betreuung für unsere Jüngsten sicher“, so Spahn.

 

Hinzu unterstützt die Gemeinde die Jugendarbeit in den Hainburger Vereinen, gibt Zuschüsse für notwendige Investitionen und stellt damit sicher, dass „unsere Vereine eine tragende Säule in unserer Gemeinde darstellen. Sie sind der soziale Kitt, der vieles zusammen hält“, sagt Spahn. Auch für die ältere Generation sind Vereine, aber auch bspw. die Volkshochschule, sehr wichtig. „Unsere Senioren wollen am gemeindlichen Leben teilhaben. Auch darum kümmern wir uns. Wir müssen aber künftig ein noch stärkeres Augenmerk auf die alternde Gesellschaft haben. Künftig wird es entscheidend sein, dass wir auch beim Thema Betreuung und Pflege mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hierüber werden wir intensiv in unserer Fraktion beraten“, sagte Spahn abschließend.

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Christdemokraten sehen sich als „verlässlicher Partner für alle Hainburger Bürgerinnen und Bürger“ – große Geschlossenheit bei Mitgliederversammlung

 

Hainburg ‐ Die Hainburger CDU hat mit „großer Geschlossenheit“ ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 06. März 2016 gewählt. Im voll besetzten Sitzungssaal der Gaststätte „Zum Löwen“ erhielten bei der Mitgliederversammlung alle 37 Kandidatinnen und Kandidaten ein nahezu einstimmiges Votum. Versammlungsleiter war Oliver Quilling, Landrat des Kreises Offenbach und erst vor wenigen Wochen wieder gewählt. „Das Ergebnis von Oliver Quilling spornt uns an. Immerhin hat er in Hainburg mit 64,5 Prozent das zweitbeste Wahlergebnis im Kreis Offenbach erhalten. Unser Ziel ist klar: Wir wollen mit einem starken Team und politischen Inhalten die Wähler in Hainburg überzeugen. Und wir wollen erneut die Mehrheit in der Hainburger Gemeindevertretung stellen“, erklärte Jürgen Harrer, Partei- und Fraktionsvorsitzender der Hainburger Christdemokraten.

 

Der 41-jährige Harrer führt die Kommunalwahlliste der Hainburger CDU an. Auf Platz zwei steht der stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Spahn, gefolgt vom Ersten Beigeordneten Alexander Böhn. Die Plätze vier bis zehn nehmen ein: Helga Schmidt, Arne Göhler, Volker Jäkel, Gabriele Staab, Karlheinz Habermann, Oliver Möser und Petra Merget. Platz elf bis 20: Oliver Emmert, Benjamin Brettinger, Walter Harrer, Klaus Burow, Mascha Fertig, Roland Schnabel, Lukas Buhl, Joachim Werb, Dieter Distel und Adeline Krammig.

 

Die Plätze 21 bis 30 belegen: Marcus Redanz, Markus Herdt, Saskia Luck, Dirk Böhn, Ingo Fettel, Jan Lukas, Johannes Schwab, Jens Keck, Josef Heindel und Norbert Scherer. Auf den Plätzen 31 bis 37 kandidieren: Alexander Bub, Ivonne Möser, Jonas Bessel, Stephanie Grenouillet, Daniel Andres, Claudia Troha und Kurt Fischer.

 

„Mit diesem Team, das sich aus vielen jungen, aber auch erfahrenen Christdemokraten zusammensetzt, werden wir die anstehenden Aufgaben anpacken und meistern“, zeigt sich Harrer optimistisch. „Wir sind die führende politische Kraft in Hainburg und setzen alles daran, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“ Mit der Union hätten die Hainburger „einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, der Kommunalpolitik mit viel Augenmaß und Erfahrung betreibt.“

 

In seinem Bericht ging der Partei- und Fraktionsvorsitzende Harrer auf das Erreichte der vergangenen Legislaturperiode ein. Dabei nannte er unter anderem die zahlreichen Straßensanierungsprojekte in beiden Ortsteilen und die Beseitigung des „Schandflecks“ an der Offenbacher Landstraße. „Hier werden die neuen Parkplätze gut angenommen, das ist gut für die anliegenden Geschäfte. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung des Geländes“, so Harrer. Weiter hob er die sehr gute Versorgung mit Plätzen in den Hainburger Kindertagesstätten und den Betreuungseinrichtungen hervor, das Neubaugebiet „Löschem“ und die solide Wirtschafts- und Finanzpolitik. Auch habe die CDU dafür gesorgt, dass die Gebühren für Abfall und Wasser weiter auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau gehalten werden konnten. Harrer führte aber auch die Punkte an, die noch auf der Agenda für die nächste Zeit stehen, so beispielsweise die übergreifenden Themen wie die Verkehrsproblematik, den Neubau eines Rathauses und die Neuordnung des Hainstädter Gewerbegebietes.

 

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Unsere Kadidaten stellen sich den Bürgerinnen und Bürgern auch im Einzelportait vor.

Über unseren Navigationslink Kommunalwahl 2016 erhalten Sie die Möglichkeit sich über Ihre Kandidaten zu informieren.

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Mitglieder wählen Jürgen Harrer einstimmig zum Vorsitzenden – Hainburger Christdemokraten mit starkem 21-köpfigem Vorstandsteam

 

Hainburg – Im Rahmen ihrer jüngsten CDU-Mitgliederversammlung haben die Teilnehmer im voll besetzten Tagungssaal der Gaststätte „Zum Löwen“ auch den neuen Vorstand der CDU Hainburg gewählt. Dabei setzte die Hainburger Union zum einen auf bewährte Kräfte, es gelang den Verantwortlichen aber auch, viele neue Mitglieder für eine Arbeit im Vorstand zu begeistern.

 

Einstimmig bestätigten die gut 60 anwesenden Mitglieder Jürgen Harrer als Vorsitzenden der CDU Hainburg. Zu seinen Stellvertretern wurden Alexander Böhn und Christian Spahn gewählt, Schatzmeister ist künftig Marcus Redanz. Zur Schriftführerin wählten die Mitglieder Caroline Böttner.

 

Den Vorstand komplettiert ein starker Block von 16 Beisitzern. „Es ist außergewöhnlich, dass sich so viele für parteipolitische Arbeit interessieren und ich freue mich, dass auch Neumitglieder wie Marco Friedel oder Norbert Scherer gleich in die praktische Arbeit einsteigen wollen. Weiter danke ich der Jungen Union Hainburg, die uns mit Benjamin Brettinger als JU-Vorsitzendem im Parteivorstand unterstützt“, sagte Harrer. Neben den dreien wurden Daniel Andres, Ingo Fettel, Dr. Viorel Bucur, Arne Göhler, Karlheinz Habermann, Walter Harrer, Josef Heindel, Reiner Heller, Horst-Martin Kruck, Saskia Luck, Petra Merget, Oliver Möser und Gabriele Staab als Beisitzer gewählt. Als Kassenprüfer fungieren künftig Ivonne Möser und Bernd Krebs.

 

Jürgen Harrer kündigte an, neben dem politischen Tagesgeschäft auch in regem Kontakt und Austausch mit den Hainburger Bürgerinnen und Bürgern zu bleiben. „Wir haben das Ohr an der Bevölkerung, das ist unsere große Stärke. Das werden wir auch künftig so halten und dies mit zusätzlichen Gesprächsangeboten und Diskussionsformaten weiter intensivieren“, kündigte Harrer an.

 

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Die CDU Hainburg hat sich in ihrer jüngsten Klausur nochmals klar für den Bau eines neuen Rathauses ausgesprochen. Denn die Fakten sprechen für sich:

 

Fakt 1:

Die beiden bestehenden Rathäuser sind bereits viele Jahrzehnte alt und müssten dringend saniert werden. Geschätzte Kosten: rund 3 Millionen Euro für beide Häuser! Ein neues, modernes Rathaus würde gut 1,5 Millionen Euro mehr kosten – danach aber deutliche Synergien in den Verwaltungsabläufen und Energieeinsparungen bringen!

 

Fakt 2:

Ein neues Rathaus ist finanzierbar – die Gemeinde ist finanziell gut gerüstet, nur ein kleiner Teil der Baukosten müsste über Kredite finanziert werden!

 

Fakt 3:

Ein neues, modernes Rathaus und damit EINE Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger – mit ausreichend Parkplätzen und einer guten Erreichbarkeit!

 

Fakt 4:

CDU, FDP, Grüne und BfH befürworten, dass Hainburg ein neues, modernes  Rathaus bekommen soll; nur die SPD will die beiden alten Rathäuser sanieren und einen dritten Verwaltungsstandort in Hainburg bauen oder anmieten.

 

Fakt 5:

Ein neues, modernes Rathaus wird kein „Prunk- und Protzbau“, wie dies die SPD immer behauptet, sondern ein zweckdienliches Verwaltungsgebäude mit einem frischen, modernen Erscheinungsbild – mit einer zeitgemäßen Infrastruktur für die Verwaltung, mit behindertengerechten Zugängen und  bestmöglichen Services für die Bürgerinnen und Bürger!

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Harrer: „Werden mit starkem Team und politischen Inhalten die Bürgerinnen und Bürger überzeugen“

 

„Die CDU Hainburg ist für die Kommunalwahl am 6. März 2016 sehr gut gerüstet.“ Zu diesem Schluss kommt Partei- und Fraktionsvorsitzender Jürgen Harrer nach der jüngsten Klausurtagung der Hainburger Christdemokraten in Weibersbrunn und verweist auf ein „starkes Team, das zur Kommunalwahl für die CDU antreten wird. Der Hainburger CDU ist es gelungen, wieder viele Persönlichkeiten davon zu überzeugen, für christdemokratische Politik in unserer Gemeinde einzustehen.“ Neben dem Kennenlernen der Kandidatinnen und Kandidaten stand auch die Diskussion um die politischen Inhalte und Schwerpunkte im Mittelpunkt der Klausurtagung.

 

Die Liste mit den 37 Kandidatinnen und Kandidaten wird am Mittwoch, dem 4. November, in einer Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zum Löwen“ diskutiert und verabschiedet. Hier werden auch die Grundzüge des Kommunalwahlprogramms vorgestellt. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Spahn hob die ausgewogene Zusammensetzung des künftigen CDU-Teams hervor. „Neben den bekannten und erfahrenen Männern und Frauen, die schon einige Jahren Politik für unsere Gemeinde betreiben, haben wir auch viele neue Bürgerinnen und Bürger für unser Ziel, nämlich die bestmögliche Politik für Hainburg zu betreiben, begeistern können“, sagte Spahn. So seien beispielsweise mit Mascha Fertig, Benjamin Brettinger, Lukas Buhl, Dieter Distel, Adeline Krammig, Ingo Fettel , Johannes Schwab, Norbert Scherer, Ivonne Möser und Alexander Bub viele neue Gesichter auf der künftigen CDU-Liste zur Kommunalwahl zu finden. „Wir freuen uns, so viele starke Persönlichkeiten, die eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung genießen, auf unserer Liste zu haben“, sagte Spahn. Ziel sei es, auch in der künftigen Legislaturperiode die Mehrheit in der Hainburger Gemeindevertretung zu stellen. „Mit unserem starken, personellen Angebot und einem stimmigen Wahlprogramm wird uns dies auch gelingen“, ist Spahn überzeugt.

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Die CDU Hainburg trauert um Erich Wejwoda, der am Abend des 27.02.2015 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls verstorben ist. Wir sind geschockt, dass Erich, der über Jahrzehnte Partei und Fraktion mit seiner Tat- und Schaffenskraft unterstützte, nicht mehr bei uns ist.

Wir trauern mit seinen Angehörigen.

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Volles Haus bei CDU-Geburtstagsparty

Die CDU Hainburg feierte im Rahmen ihres traditionellen Bürgerempfangs ihren 70. Geburtstag im voll besetzten Foyer der Kreuzburghalle. Vor gut 200 Gästen gab CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer einen kurzen Überblick über die vergangenen Jahrzehnte, um zu resümieren: „Hainburg hatte stets CDU-Politiker, denen eine positive Entwicklung der Gemeinde am Herzen lag. Die breite Mehrheit der Bevölkerung in Hainburg hat in der Vergangenheit zumeist den Christdemokraten vertraut. Wir werden alles daran setzen, dieses Vertrauen auch in der Zukunft zu rechtfertigen.“ Auch der Gastredner des Bürgerempfangs, Landrat Oliver Quilling, lobte wie CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Frank Lortz die große Geschlossenheit, mit der die CDU Hainburg stets agiere. „Ich weiß, dass ihr manchmal in der Sache hart streitet. Aber wenn ihr zu einer Entscheidung gekommen seid, ist diese gut abgewogen und ihr steht alle dazu“, sagte Lortz. Oliver Quilling ging in seiner Rede auf den sehr guten Schulgebäude-Standard und die starke Lehrerversorgung im Landkreis Offenbach ein. Auch bei dem schwierigen Thema „Kreis-Finanzen“ habe man viele richtige Entscheidungen getroffen. „Das Kreis-Defizit wird mit jedem Jahr kleiner, 2018 sollte wieder die schwarze Null stehen“, sagte Quilling. Harrer lobte Quilling als einen Landrat, „um den uns viele Landkreise beneiden“ und sicherte ihm volle Unterstützung für die Landratswahlen im September zu. Musikalisch wurde der Bürgerempfang von den Liederfreunden Hainstadt begleitet.

Auf dem Bild zu sehen:

Viele Gratulanten zählten die Verantwortlichen der CDU am vergangenen Wochenende, auch über die Grenzen Hainburgs hinaus. Über 70 Jahre CDU Hainburg freuen sich (von links) Hainburgs Bürgermeister Bernhard Bessel, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Bernd Abeln, Landrat Oliver Quilling, Bundestagsabgeordnete Patricia Lips, Hainburgs Erster Beigeordneter Alexander Böhn, Kreistags-Präsident Paul Scherer, Landtagsabgeordneter Hartmut Honka, Landtagsabgeordneter Frank Lortz und CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer.

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CDU: SPD-Verhalten nicht nachvollziehbar

Christdemokraten erheben Vorwürfe gegen Hainburger Sozialdemokraten – Harrer: „SPD hat sich von politischem Engagement verabschiedet“

Als „nicht nachvollziehbar“ hat die CDU Hainburg das Verhalten der SPD-Fraktion in der jüngsten Gemeindevertreter-Sitzung bezeichnet. Die SPD hatte mitten in den Haushaltsberatungen den Sitzungssaal verlassen, angeblich wegen „undemokratischen Verhaltens“ von CDU und Grünen. „Es ist schon ein sehr schwaches Bild, das die SPD in den gesamten Haushaltsberatungen abgegeben hat. Sie hat keinen substantiellen Antrag zum Doppelhaushalt 2015/2016 eingebracht, und das als größte Oppositionsfraktion“, erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. Dass die SPD dann aber auch noch die abschließende Haushaltsdebatte verlässt und an der entscheidenden Abstimmung nicht teilnimmt, sei „eine Flucht vor der Verantwortung, die auch eine Oppositionsfraktion in der Gemeindevertretung hat.“

Harrer verteidigte die Zustimmung zum Antrag, das Gemeindeparlament ab 2016 von 37 auf 31 Gemeindevertreter zu verkleinern. Schließlich müsse die Gemeinde sparen. „Da ist es ein gutes Signal, wenn man auch die personelle Ausstattung des Parlaments in den Blick nimmt“, sagte Harrer. Der Antrag sei bereits einige Wochen vor der Sitzung am vergangenen Montag von den Grünen eingebracht worden. Im Vorfeld hatten die Grünen per E-Mail um eine Einschätzung der anderen Fraktionen gebeten, in den Ausschüssen hätte der Antrag diskutiert werden können. „Wenn das die SPD-Verantwortlichen nicht nutzen, sind sie selbst schuld. Dann aber sich beleidigt der Diskussion zu entziehen und anderen Fraktionen undemokratisches Verhalten vorzuwerfen, ist ein Affront gegenüber den anderen Parlamentariern, die sich engagiert für die Gemeinde einsetzen. Aber vom politischen Engagement scheint sich die Hainburger SPD schon seit geraumer Zeit verabschiedet zu haben“, so Harrer. Letztlich gelte es nun zu prüfen, ob der Beschluss für eine Änderung der Hauptsatzung und die Verkleinerung des Parlaments formal gültig ist. „Sollte dies nicht der Fall sein, würde die Entscheidung für eine Verkleinerung des Parlaments nachgeholt“, sagte der CDU-Vorsitzende abschließend.

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CDU: Über Hainburger SPD kann man nur den Kopf schütteln

Christdemokraten zweifeln Ergebnis der SPD-Umfrage an

Die Hainburger CDU zweifelt das Ergebnis der SPD-Postkartenaktion zum Rathaus-Neubau an. „So Leid es uns tut: Die Verantwortlichen der SPD Hainburg sind in keiner Weise glaubwürdig. Schon die Umfrage als solche sollte durch die klar tendenziöse Fragestellung die Bürger manipulieren. Wer so vorgeht, dem sollte man mit äußerster Vorsicht begegnen, wenn es um den Wahrheitsgehalt von Aussagen geht“, erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Harrer.

Dass es offenbar „gefälschte Karten“ gibt, verwundert Harrer nicht, auch wenn die CDU Aktionen dieser Art nicht befürwortet. „Es gab unglaublich viel Kritik in der Hainburger Bevölkerung an der SPD-Aktion“, sagte Harrer. Dazu gehörte, dass wohl für jeden Haushalt nur eine Karte eingeworfen wurde. „Bei einer vierköpfigen Familie schauen also drei in die Röhre. Wer also wie die SPD behauptet, man habe ein adäquates Stimmungsbild abgefragt, der lügt sich selbst in die Tasche.“

Dass der Gemeindevorstand und CDU-Mitglied Klaus Burow die Karten für seine Angehörigen kopierte, sei sogar explizit von einem SPD-Fraktionsmitglied empfohlen worden. Familie Burow hatte diese mit Anschrift und Namen versehen und auf dem Postweg der SPD zugesandt. Dass dies nun von der SPD kritisiert wird, sei bezeichnend. „Die SPD hat mit ihrer Aktion einmal mehr eine Bruchlandung hingelegt. Über die Hainburger Genossen kann man seit geraumer Zeit nur noch den Kopf schütteln. Wir empfehlen den SPD-Verantwortlichen dringend, sich zu besinnen und sich endlich wieder konstruktiv an der Gemeindepolitik zu beteiligen“, sagte Harrer abschließend.

Ihre CDU Hainburg

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CDU enttäuscht von SPD-Aussagen zu Rathaus
Harrer: „Rathaus-Neubau wirtschaftlichste Lösung“

„Dass die SPD den Bau eines neuen Rathauses in Hainburg nicht mit Jubel begrüßt, müssen wir akzeptieren. Dass die SPD-Vorsitzende Julia Zimmer einen Neubau nach all den Diskussionen jedoch ablehnt, ist sehr verwunderlich“, kommentierte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer die jüngsten SPD-Presseverlautbarungen. Schließlich seien sich alle Fraktionen nach einem Rathaus-Rundgang einig gewesen, dass die momentane Situation weder für die Verwaltung noch für die Bürgerinnen und Bürger befriedigend ist.

Nicht nur beim Thema Brandschutz, sondern insbesondere auch bei den Themen Sanitäranlagen und Barrierefreiheit seien die Mängel so groß, dass sie selbst mit viel Geld kaum oder gar nicht beseitigt werden könnten. Davon konnten sich alle Fraktionen überzeugen, auch die SPD erkannte den dringenden Handlungsbedarf an.

„Deshalb ist es schon enttäuschend, dass die SPD nun wieder die Sanierung der Rathäuser mit Anbau ins Spiel bringt, nachdem sich CDU, Grüne, BfH und FDP bereits auf einen Rathaus-Neubau auf der Postwiese geeinigt haben“, sagte Harrer. Eine Sanierung der bestehenden Rathäuser und ein Anbau würden extrem hohe Kosten verursachen, erste Berechnungen würden weit über zwei Millionen Euro ausweisen. „Und dann haben wir immer noch die alte Bausubstanz. Zukunftsweisende Lösungen sehen anders aus“, erklärte Harrer.

Auch die Aussagen Zimmers zu den Investitionen in die beiden Rathäuser in den vergangenen Jahren sieht der CDU-Chef kritisch. „Wenn Zimmer behauptet, die Gelder, die in den letzten Jahren in die Rathäuser investiert wurden, seien verloren, irrt sie“, so Harrer. „Denn die Investitionen insbesondere für neue Fenster, Heizungsanlagen und Technik waren notwendig. Und da die alten Rathäuser nicht abgerissen werden sollen, sind die Investitionen auch nicht umsonst getätigt worden.“

Ihre CDU Hainburg

Harrer betont, dass die Verwaltung und die Fraktionen in vielen Monaten alle alternativen Varianten zum Neubau intensiv geprüft und durchgerechnet haben. Im Ergebnis ist die wirtschaftlichste Lösung immer ein Neubau. „Und für unsere Bürgerinnen und Bürger ist ein Rathaus, in dem alle – auch Menschen mit Behinderung und in ihrer Mobilität eingeschränkte Bürger – ihre Anliegen vortragen und alles erledigen können, mit Sicherheit die beste Lösung“, sagte Harrer.

Zur Frage der Finanzierung erklärte der CDU-Vorsitzende, dass die Gemeinde das seit Jahren geplante Projekt nur dann anpacken werde, wenn sicher ist, „dass wir auch alles bezahlen können. Das bedeutet, dass von den Gesamtkosten von ca. vier Millionen Euro mindestens 60 bis 70 Prozent als Eigenkapital eingebracht werden können.“ Denn auch Bürgermeister Bernhard Bessel habe stets betont, dass es ein Rathaus auf Pump in Hainburg nicht geben werde. „Diesen Kurs tragen wir zu 100 Prozent mit“, sagte Harrer abschließend.

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CDU packt Zukunftsthemen an

Harrer: „Wir entwickeln Hainburg nachhaltig und setzen richtige Akzente“
Gut besucht war die Mitgliederversammlung der CDU Hainburg. Parteichef Jürgen Harrer konnte seinen Mitgliedern eine gute Bilanz für die politische Arbeit der vergangenen Monate präsentieren und blickte zuversichtlich in die Zukunft. „Wir entwickeln unsere Gemeinde nachhaltig und setzen die richtigen Akzente“, sagte Harrer.
So sei die Versorgung der Kindertagesstätten mit U3-Plätzen vorbildlich und erfülle bei weitem die gesetzlichen Vorgaben. „Demnächst werden im St. Nikolaus Kindergarten zwei neue U3-Gruppen eröffnet, so dass wir jungen Familien ausreichend Plätze anbieten können“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Auch in Zukunft würden weitere Plätze ausgebaut, entsprechende Verhandlungen führe die Gemeinde mit einem weiteren Kindergarten.

Positiv falle die Bilanz auch beim Thema Neubaugebiet Löschem aus. Die gemeindeeigenen Grundstücke seien allesamt verkauft, insbesondere junge Familien seien dort als Bauherren aktiv. „Wir konnten jungen Familien vergünstigt Bauplätze anbieten, damit wird Hainburg schon bald wieder einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen“, ist sich Harrer sicher.
Auch die Straßensanierungsprojekte liefen planmäßig, die Martinstraße werde rechtzeitig zum großen Jubiläumsfest der Feuerwehr Hainstadt fertig. Auf dem Plan stünden dann die Sanierung der Krotzenburger Straße und der Friedrich-Ebert-Straße.

Intensiv diskutierten die Mitglieder den Bau eines neuen Rathauses und sprachen sich abschließend für einen Neubau aus. Einhellige Meinung: Der Zustand der beiden aktuellen Rathäuser sei insbesondere im Hinblick auf Barrierefreiheit, Sanitäranlagen und Brandschutz künftig nicht mehr tragbar. Dabei steht die CDU mit ihrer Meinung nicht allein. „Auch Grüne und BfH haben uns signalisiert, dass sie ein solches Projekt als dringend notwendig erachten, einzig die SPD hat hier bislang eher negative Signale gesendet“, sagte Harrer.

Die Mitglieder diskutierten außerdem die aktuelle Verkehrssituation an den Hainstädter Durchgangsstraßen, die zeitweise untragbar sei. „Da donnern LKW und PKW mit hoher Geschwindigkeit über die Straße, so dass man Angst bekommt“, schilderte Alfred Herold als Anwohner. Bürgermeister Bernhard Bessel und Erster Beigeordneter Alexander Böhn sicherten zu, sich mit regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen und Warnhinweisen an Autofahrer des Problems anzunehmen.

Ihre CDU Hainburg
 

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CDU: Mitgliederversammlung und Thomas Mann
 

Zwei Veranstaltungen in einer Woche: Die CDU Hainburg lädt am Mittwoch, dem 7. Mai, zu ihrer Mitgliederversammlung um 20.00 Uhr im Hessischen Hof ein. Der Vorstand informiert über die aktuelle Gemeindepolitik, die Mitglieder haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Am Samstag, 10. Mai, lädt die CDU gemeinsam mit der Jungen Union Hainburg und dem JU-Kreisverband Offenbach-Land ab 19.30 Uhr in die Gaststätte „Zum Löwen“ ein. Hier wird der Europaabgeordnete und Spitzenkandidat der hessischen CDU für die Europawahlen, Thomas Mann, zu Gast sein. Themen sind die anstehende Europawahl, aber auch aktuelle EU-Themen wie die Ukraine-Krise. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Ihr CDU Hainburg

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CDU-Mitglieder sprechen Vorstand das Vertrauen aus 

Jürgen Harrer einstimmig zum Vorsitzenden gewählt

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung haben die Hainburger Christdemokraten ihrem Vorstand das Vertrauen ausgesprochen. Einstimmig zum Vorsitzenden wurde Jürgen Harrer gewählt, ebenso einstimmig erfolgte die Wahl der beiden Stellvertreter Alexander Böhn und Christian Spahn. Zur Schriftführerin wurde Caroline Böttner gewählt, Schatzmeister bleibt Daniel Troha. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Dirk Böhn, Benjamin Brettinger, Dr. Viorel Bucur, Arne Göhler, Karlheinz Habermann, Walter Harrer, Rainer Heller, Saskia Luck, Petra Merget, Oliver Möser, Marcus Redanz und Gabriele Staab. Außerdem wurden bereits die CDU-Mitglieder des Gemeindevorstands sowie Ingo Fettel in den Vorstand kooptiert.

Als vordringlichste Aufgabe bezeichnete Harrer, als CDU-Verantwortliche stets erster Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Hainburg zu sein und aktiv bei Problemen zu helfen. Nur so könne das Vertrauen in die Hainburger Politik weiter gestärkt und vertieft werden. Weiter werde man sich bereits in diesem Jahr intensiv mit der Kommunalwahl 2016 beschäftigen. „Unser Ziel ist es, auch zu den nächsten Kommunalwahlen den Hainburger Bürgerinnen und Bürgern ein gutes politisches Konzept und eine starke Mannschaft aus jungen, engagierten Kräften sowie erfahrenen Persönlichkeiten anzubieten“, erklärte Harrer abschließend.

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,

der aktuelle Konflikt zwischen Regierung und Opposition in der Ukraine ist besorgniserregend. Die CDU-Hessen Gewaltexzesse und fordern die Regierung auf, für eine friedliche Lösung des Konfliktes zu sorgen. Die Solidarität gilt den vielen Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens für Freiheit und Menschenrechte kämpfen. Diese demokratischen Bestrebungen in der Ukraine werden wir unterstützen. Zudem begrüßt die CDU-Hessen, dass die Europäische Union nicht nur politisch vermittelt, sondern auch Finanzhilfen plant.

Morgen hält die CDU-Hessen den 107. Landesparteitag, eine besondere Vertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Europawahl 2014, ab. Wir würden uns freuen, auch Sie ab 11.00 Uhr in der Stadthalle in Stadtallendorf begrüßen zu dürfen.

Am kommenden Sonntag wünschen wir unseren Bürgermeisterkandidaten in Beselich und Dietzhölztal, Michael Franz und Stefan Nadler alles Gute und viel Erfolg.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihre CDU-Hainburg

Bitte lesen Sie auch hier:

Europaministerin Lucia Puttrich: „Es ist wichtig, ein Signal der Solidarität an die demokratischen Kräfte in der Ukraine zu senden“

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Der neue hessische Landtag

liebe Freunde der CDU-Hainburg

vergangenen Samstag konstituierte sich der neue Hessische Landtag, wobei unser Landesvorsitzender, Volker Bouffier, mit 62 von 110 Stimmen erneut zum Hessischen Ministerpräsidenten gewählt wurde. Damit hat er auch eine Stimme aus dem Lager der Opposition erhalten. Das ist ein schöner Ausdruck der großen Zustimmung, die unser Landesvater über Parteigrenzen hinweg genießt. 

Die CDU Hessen gratuliert ihm zur Wiederwahl und wünscht ihm viel Kraft und Gottes Segen.

Wir freuen uns über die neuen Kollegen in der CDU-Landtagsfraktion und danken gleichzeitig allen ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen für Ihre Arbeit im Hessischen Landtag und ihr Engagement für unsere gemeinsame Heimat.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihre

CDU-Hainburg

Mehr Infos auch unter: http://www.cduhessen.de/inhalte/2/aktuelles/48447/die-hessische-landesregierung/index.html 

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg

am heutigen Dienstag stellt unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Volker Bouffier, die künftigen CDU-Mitglieder der Hessischen Landesregierung vor.

 

  • Das Hessische Ministerium der Finanzen soll weiterhin Herr Dr. Thomas Schäfer führen. Staatssekretärin soll Frau Dr. Bernadette Weyland werden.
  • Das Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport soll nun Herr Peter Beuth mit Staatssekretär Werner Koch leiten.
  • Das Hessische Kultusministerium soll jetzt Herr Prof. Dr. Alexander Lorz führen, ihm zur Seite soll Staatssekretär Dr. Manuel Lösel stehen.
  • Dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst soll Herr Boris Rhein mit Staatssekretär Ingmar Jung vorstehen.
  • Das Hessische Ministerium der Justiz soll Frau Eva Kühne-Hörmann führen, Staatssekretär soll Herr Thomas Metz werden.
  • Das Hessische Sozial- und Integrationsministerium soll weiterhin Herr Stefan Grüttner führen, unterstützt durch Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel.
  • Minister und Chef der Staatskanzlei soll weiterhin Herr Axel Wintermeyer bleiben.
  • Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund in der   Staatskanzlei soll Frau Lucia Puttrich werden, unterstützt durch Staatssekretär Mark Weinmeister.
  • Sprecher der Landesregierung soll Herr Michael Bußer bleiben.

Am Samstag wird sich der neue Hessische Landtag konstituieren. Dabei ist die Wahl des Ministerpräsidenten vorgesehen sowie die Vereidigung der Ministerinnen und Minister. Die Fraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die gemeinsam mit 61 von 110 Parlamentssitzen über eine Mehrheit verfügen, werden gemeinsam Volker Bouffier als Hessischen Ministerpräsidenten vorschlagen, der damit in seine zweite Wahlperiode geht.

Bereits heute hat die CDU-Landtagsfraktion einen neuen Vorsitzenden gewählt. Michael Boddenberg wird von nun die Fraktion führen. Holger Bellino wurde als Parlamentarischer Geschäftsführer bestätigt.

Als stärkste Fraktion im Hessischen Landtag stellt die CDU erneut den Präsidenten des Hessischen Landtags. Hierfür wurde wieder Norbert Kartmann vorgeschlagen. Für das Amt des Stellvertreters wurde erneut Franz Lortz nominiert.

Als künftigen Generalsekretär der CDU Hessen hat der Landesvorsitzende Herrn Manfred Pentz vorgeschlagen. Der Generalsekretär wird auf dem Landesparteitag am 10. Mai 2014 von den Delegierten der CDU Hessen gewählt. Bis dahin wird er kommissarisch die Aufgabe wahrnehmen.

Mit dieser erstklassigen personellen Aufstellung starten wir gestärkt in die kommenden fünf Jahre, um die in unserem Programm formulierten und im Koalitionsvertrag ausgehandelten Ziele für Hessen umzusetzen. Gemeinsam mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir unser Land verlässlich, Hessen weiter voranbringen und den Kernkompetenzen der CDU besondere Aufmerksamkeit schenken.

Ihre CDU-Hainburg

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntagabend im Anschluss an eine Sitzung des CDU-Präsidiums die zukünftigen CDU-Bundesminister in der Großen Koalition vorgestellt. Neuer CDU-Generalsekretär wird der 39-jährige Peter Tauber.

Sehen Sie hier die Pressekonferenz: http://www.youtube.com/watch?v=HblDWg5mfx8

Ihre CDU-Hainburg

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,

CDU, CSU und SPD haben sich auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag mit dem Titel „Deutschlands Zukunft gestalten“ verständigt. Die Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Sigmar Gabriel (SPD) haben diesen am 27. November in der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Hier finden Sie den Koalitionsvertrag in voller Länge zum Download.

Hier können Sie den Koalitionsvertrag herunterladen!

Ihre CDU – Hainburg

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,

in den letzten Tagen wurden in den Koalitionsverhandlungen wieder einige Vereinbarungen getroffen und wichtige Themen, wie Innere Sicherheit und Bildung, miteinander erörtert. Gerne möchte wir Ihnen wieder einen Einblick in den Zwischenstand der Verhandlungen geben:

Innere Sicherheit

  • Wir wollen die Sicherheitsarchitektur in Hessen mit einer modernen, hervorragend ausgestatteten Polizei auch in Zukunft beibehalten. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wird in Hessen auch in Zukunft höchste Priorität haben.
  • Das hohe Niveau im Bereich der Sportförderung können wir auch in Zukunft fortsetzen. 
  • Die Feuerwehren werden weiterhin mit einem garantierten Betrag – unabhängig vom Aufkommen der Feuerschutzsteuer – im Land und über die Kommunen unterstützt.

Bildung

  • Die Wahlfreiheit und die Vielgliedrigkeit des hessischen Schulsystems wurden im Koalitionsvertrag verankert.
  • In einem Bildungsgipfel sollen Vereinbarungen für die nächsten 10 Jahre getroffen werden, um für die Schulen eine Planungssicherheit und den sog. schulfreien zu erzielen.
  • Wir werden unseren „Pakt für den Nachmittag“ mit einer Betreuungsgarantie für alle Grundschulkinder von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr umsetzen.
  • Wir werden eine 105-prozentige Lehrerversorgung auch zukünftig sicherstellen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch hier:

http://www.peter-beuth.de/inhalte/2/aktuelles/47231/peter-beuth-koalitionsverhandlungen-schreiten-voran-gute-ergebnisse-im-bereich-innere-sicherheit-und-bildung-/index.html

Ihre CDU-Hainburg

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Fahrt zum Koblenzer Weihnachtsmarkt

Eine vorweihnachtlichen Fahrt in das Mittelrheintal an den Zusammenfluss von Rhein und Mosel bietet die Hainburger CDU allen interessierten Freunden und Mitbürgern an. Die Fahrt startet am Samstag, dem 14.12.2013 um 12:30 Uhr jeweils an den Feuerwehrhäusern in Hainburg, die Rückkehr ist gegen 21:30 Uhr geplant. Der Reisepreis beträgt inklusive Festungsbesuch und Gondelfahrt 28,- Euro. Anmeldungen bitte bei Oliver Möser, +49 6182 69362, Wendelinusstraße 10, Hainburg.Die Busfahrt nach Koblenz und der Besuch der Festung Ehrenbreitstein sind im Reisepreis ebenso enthalten wie die Gondelfahrt über den Rhein hoch hinauf zur Festungsanlage.

Der atemberaubende Blick vom hochgelegen Festungsplateau auf das Deutsche Eck mit dem imposanten Denkmal des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm der Große beeindruckt ebenso wie die wechselvolle Geschichte einer der größten Festungsanlagen Europas. Zu entdecken gibt es auf Ehrenbreitstein reichlich und das übergreifend für Klein und Groß. Angeboten wird sogar Geschichte zum Anfassen im Hands-on-Erlebnisbereich der archäologischen Ausstellung. Zur Dämmerung wird die Rückfahrt über den Rhein ein Genuss. Freuen wir uns beim Hinabschweben auf eine der schönsten deutschen Städte und damit verbunden auf einen wunderschönen Weihnachtsmarkt. Er zieht sich mit seinen Ständen über mehrere Plätze der historischen Altstadt. Wie immer werden wir individuell die köstlichen Stände und Leckereien auf eigene Faust erkunden. Wer möchte kann noch auf den Spuren der Kaiserzeit durch den kurfürstlichen Schlossgarten flanieren. Auch laden zahlreiche Wirtshäuser mit umfangreichen Weinkarten in ihre urigen Gasträume und Kellerwirtschaften ein.

Rückfrage gerne an mich unter +49 173 6999381.

Herzlichen Dank und eine schöne Adventszeit,

Jürgen Harrer

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10 Punkte für Deutschlands Zukunft!

Liebe Freunde der CDU-Hainburg,
unter diesem Link finden Sie die „10 Punkte für Deutschlands Zukunft!“

Ihre CDU-Hainburg

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Große Koalition, um große Aufgaben zu meistern!

Liebe Freunde der CDU Hainburg,



im Bund haben sich Union und SPD am Mittwoch auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Dabei ist ein gutes Ergebnis herausgekommen – für unser Land und für die CDU. Unser Landesvorsitzender und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Ministerpräsident Volker Bouffier, zeigte sich zufrieden, da der Vertrag keine Steuererhöhungen enthält und die Mütterrente verbessert wird, was für uns als CDU besonders wichtig war. Als Erfolg sind aber auch die deutlich verbesserten Leistungen des Bundes an die Länder zu werten.

In Hessen haben wir am vergangenen Montag Koalitionsgespräche mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aufgenommen. Da noch in diesem Jahr ein tragfähiger Koalitionsvertrag verhandelt werden soll, liegen nun arbeitsreiche Wochen vor uns. Gemeinsam mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben wir das Ziel, eine stabile und verlässliche Regierung für die kommenden fünf Jahre zu bilden.

Ein schönes erstes Adventswochenende wünscht Ihnen

Ihre CDU Hainburg

http://www.cduhessen.de/inhalte/2/aktuelles/45489/dr-angela-merkel-grosse-koalition-um-grosse-aufgaben-zu-meistern-/index.html

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Ministerpräsident Volker Bouffier: „Den Menschen auf den Philippinen helfen“

Die Hessische Landesregierung startet die Spendenaktion „Hessen hilft“ und wird dabei vom Verband Hessischer Zeitungsverleger und Hit Radio FFH als Partner unterstützt. Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich mit einem Spendenaufruf zugunsten der philippinischen Bevölkerung an die Bürgerinnen und Bürger gewandt. „Tausende Menschen auf den Philippinen sind Opfer des verheerenden Taifuns Haiyan geworden. Das Ausmaß der Zerstörung und des Verlusts wird sich erst in Wochen bemessen lassen. Die Hilfsorganisationen benötigen jetzt schnelle Unterstützung, um das Leid der philippinischen Bevölkerung zu lindern“, so der Regierungschef. Die Versorgung mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und sauberem Wasser müsste nun mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft sichergestellt werden. Keine zehn Jahre seien seit der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean vergangen, bei der die Hessen bereits eine große Spendenbereitschaft gezeigt hätten. „Ich wünsche mir, dass die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes auch jetzt einen freiwilligen Beitrag leisten, um den Menschen auf den Philippinen zu helfen“, so der Ministerpräsident. Lesen Sie mehr unter diesem Link:

http://www.cduhessen.de/inhalte/2/aktuelles/45180/ministerpraesident-volker-bouffier-den-menschen-auf-den-philippinen-helfen-/index.html

Ihre CDU-Hainburg

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Liebe Freunde der CDU Hainburg,

in dieser Woche haben wurden die Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zur möglichen Aufnahme von Koalitionsverhandlungen abgeschlossen und schon jetzt dürfen die Gespräche mit SPD und Grünen als Erfolg gewertet werden, da sie in sehr sachlicher und konstruktiver Atmosphäre stattfanden.

Die CDU Hessen ist als klar stärkste politische Kraft aus der Landtagswahl hervorgegangen und hat damit den Auftrag, eine stabile Landesregierung anzuführen. Heute Nachmittag kommen der CDU-Landesvorstand und die CDU-Landtagsfraktion zusammen, um die Sondierungsgespräche in Hessen zu bewerten und einen Beschluss über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu treffen.

 

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Ihre CDU-Hainburg

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,
 
die Sondierungsgespräche in Hessen gehen nun in die entscheidende Phase. Wir haben bisher in jeweils drei Gesprächen mit der SPD und Bündnis 90/Die Grünen in guter Atmosphäre und interessanten inhaltlichen Erörterungen sondiert, in wie weit eine Mehrheitsbildung im Hessischen Landtag für eine stabile Regierung möglich ist. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Volker Bouffier, hat angekündigt, dass es am 18. November ein abschließendes Gespräch mit der SPD geben wird. Mit den Grünen sind letzte Sondierungen für den kommenden Dienstag vorgesehen.
 
Danach werden die Parteien beraten, mit wem Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden – die Entscheidung über ein Bündnis bleibt damit weiter offen. Die erforderlichen Entscheidungen zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen werden vom Landesvorstand unter enger Einbindung der Landtagsfraktion gefasst.

Ihre CDU-Hainburg

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Liebe Freunde der CDU-Hainburg,



am Sonntag werden ein neuer Bundestag und ein neuer Hessischer Landtag gewählt.



Die CDU hat Hessen zum Erfolgsland gemacht, in dem jedem Einzelnen Freiheit und eine große Chancenvielfalt geboten wird. Deshalb sagen auch 96 Prozent der Menschen, die in Hessen leben, dass sie sich hier wohl fühlen. Die CDU bietet den Menschen Chancen statt Verbote. Zuversicht, Mut sowie Verlässlichkeit statt Risiko stehen für die CDU im Mittelpunkt, nicht das Schlechtreden und Schüren von Ängsten. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Volker Bouffier, und die CDU Hessen führen unsere Gesellschaft zusammen.

Deshalb bitten wir Sie, werben Sie bei Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten für Angela Merkel, Volker Bouffier und die CDU Hessen. Es wird am Sonntag sehr knapp, deshalb alle Stimmen für die CDU!

IHRE CDU-HAINBURG

http://www.cduhessen.de/inhalte/2/aktuelles/43346/angela-merkel-um-beide-stimmen-fuer-die-cdu-kaempfen-/index.html

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Gewinnerin der CDU-Erstwähleraktion ist Katharina Rüsch. Die Hainstädterin hatte Glück und wurde unter gut vier Dutzend Erstwählern, die sich während des CDU-Wäldchesfestes am Gewinnspiel beteiligten, ausgelost. Sie freut sich über einen Reisegutschein im Wert von 600 Euro, den sie im Reisebüro Lösch an der Offenbacher Landstraße einlösen kann. „Ich würde gerne mal nach Irland fliegen, vielleicht erfülle ich mir ja diesen Traum“, sagte Katharina bei der Übergabe des Reisegutscheins. Auf die Frage, ob sie denn am Sonntag wählen geht, sagte sie: „Ich habe bereits per Briefwahl gewählt!“ Das begrüßten auch Hainburgs Erster Beigeordneter Alexander Böhn (rechts) und CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. „Alle, die sich an den Bundes- und Landtagswahlen beteiligen, stärken unsere Demokratie. Deshalb haben wir alle Erstwähler gebeten, sich an den Wahlen zu beteiligen. Und natürlich haben wir auch dafür geworben, den Christdemokraten das Vertrauen auszusprechen. Den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland und insbesondere in Hessen geht es gut, das soll auch künftig so bleiben“, erklärte Jürgen Harrer.

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Pressemitteilung
 
 
8. Hainburger Wäldchesfest am 15. September:
Ein buntes Programm für große und kleine Festbesucher
 
Das traditionelle Hainburger Wäldchesfest findet am Sonntag, dem 15. September, an der Rentnerhütte Klein-Krotzenburg, Nähe Liebfrauenheide-Kapelle, statt. Ab 11.00 Uhr spielt die Musikgesellschaft Eintracht zum Frühschoppen auf. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Leckere Speisen, hausgemachte Kuchen und kühle Getränke werden den Besuchern serviert.
 
Auch die „Kleinen“ kommen beim Hainburger Wäldchesfest auf ihre Kosten: Den ganzen Tag steht den Kindern eine Hüpfburg zur Verfügung. Außerdem gibt es ab ca. 13.00 Uhr für die Jüngsten Gratis-Eis. „Wir haben ordentlich Eis bestellt und werden so lange Kugeln verteilen, bis alles weg ist“, betonte Oliver Möser vom CDU-Festausschuss.
 
„Für die Erstwähler zur Landtagswahl oder Bundestagswahl haben sich die Hainburger Christdemokraten diesmal etwas Besonderes ausgedacht“
so Volker Jäkel vom CDU-Festausschuss. „Zu gewinnen ist ein Reisegutschein im Wert von 600 €.“.
Die CDU freut sich auf viele Gäste beim Hainburger Wäldchesfest am 15.September 

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Am Donnerstag den 12.09.2013 freuen wir uns, Volker Bouffier ab 18.00 Uhr in Eschborn zu treffen…Westerbach-Sportanlage, Georg-Büchner-Str. 30, Eschborn!

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Wahlkampfauftakt am 24. August 2013 in Wiesbaden mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB und Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Organisatorische hinweise
CDU-Mitglieder bestellen bitte kostenlose Einlasskarten für den Sicherheitsbereich (auch für Begleitpersonen) online unterwww.cdulink.de/auftakt2013 oder unter telefon 06123 -9915225.
Sie erhalten Ihre Einlasskarten per E-Mail oder postalisch rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Plätze, die bis 14.00 Uhr nicht eingenommen wurden, werden anderweitig vergeben.
Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen keine Jacken, Mäntel, Schirme, Flaschen, Dosen und ähnliche Gegenstände mit in die Halle genommen werden können, eine Garderobe ist eingerichtet. Getränke und Snacks werden im Restaurant der Rhein-Main-Hallen und im Foyer zum dortigen Verzehr angeboten.
Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten bestehen in den Parkhäusern „Rhein-Main-Hallen“ und „Luisenplatz“ sowie in den umliegenden Straßen. Die Rhein-Main-Hallen erreichen Sie vom Wiesbadener Hauptbahnhof zu Fuß in ca. 5-10 Minuten.

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Am Mittwoch den 28.08.2013 freuen wir uns, Volker Bouffier ab 18.00 Uhr in Obertshausen zu treffen…Sportgelände FCToitonia, Schwarzbachstr. 10

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106. Landesparteitag in Offenbach – Volker Bouffier: „Zukunftsprogramm verbindet neue Ideen mit klaren Zielen“

„Hessen steht am 22. September vor einer Richtungsentscheidung zwischen Verlässlichkeit und Risiko. Die Menschen können darüber entscheiden, ob sie sichere Arbeitsplätze und Wohlstand für alle wollen oder rot-rot-grüne Gängelung und Abkassieren von Facharbeitern, Handwerkern, Schülern, Studenten und Rentnern. Unser Land steht heute auf einem stabilen Fundament. Wir wollen als CDU das Chancenland Hessen weiter ausbauen und nicht wie SPD, Grüne und Linkspartei eine radikale Umkehr zu mehr Staat, mehr Umverteilung und mehr Bevormundung. Deshalb entscheiden wir nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, was vermeintlich gut für sie sein könnte, sondern wir haben uns in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg zur Gestaltung der Zukunft gemacht.

Bei der Entstehung unserer Ideen für die Zukunft Hessens haben wir die Menschen in unseren Mitdenkforen gefragt: Was muss der Staat für seine Bürgerinnen und Bürger tun und was kann der Staat für seine Bürgerinnen und Bürger leisten? Herausgekommen ist aus diesem modernen und bürgernahen Prozess das ‚Zukunftsprogramm 2014 – 2019‘. Unter Vorsitz von Staatssekretär Ingmar Jung hat die Programmkommission rund 1000 externe Denkanstöße diskutiert, von denen 163 in unser Programm eingeflossen sind – eine großartige Bilanz“, erklärte der Landesvorsitzende der CDU Hessen, Ministerpräsident Volker Bouffier, bei der Vorstellung des ‚Zukunftsprogramms 2014 bis 2019‘ der hessischen Union für die Landtagswahl am 22. September.

 

Hessen hat sich unter CDU-Führung zu einem Chancenland entwickelt

 

„Hessen ist unter unserer Führung zu einem Land der Aufstiegschancen für alle geworden. Noch nie waren so viele Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wir haben mehr Ausbildungsplätze als Bewerber und die Arbeitnehmer bei uns verdienen weit mehr als im Bundesschnitt. Noch nie gab es so viele Lehrer und so viel Unterricht in Hessen wie heute, und das bei stetig sinkenden Schülerzahlen. Dies sind nur wenige beeindruckende Erfolge unserer Arbeit, auf die wir zu Recht stolz sind. Unser Anspruch geht aber weiter, denn wir wollen auch die Zukunft erfolgreich gestalten. Wir haben die Ideen, den Mut und die Kraft, die hessische Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und unser Land in eine gute Zukunft zu führen. Es ist unser Anspruch, jedem Menschen optimale Entwicklungsmöglichkeiten in Freiheit und Sicherheit zu bieten. Dafür schaffen wir die notwendigen Rahmenbedingungen. In Hessen haben die Menschen im Vergleich zu anderen Ländern eher die Chance, einen guten Schulabschluss zu erzielen, eine gute Ausbildung zu bekommen oder zu studieren, einen sicheren Arbeitsplatz zu bekommen, Familie und Beruf zu verbinden und unternehmerische Initiativen zu ergreifen. Als CDU setzen wir auf die Fähigkeiten jedes Einzelnen und seinen Beitrag für die Gesellschaft. Bei uns zählt der Mensch so wie er ist und er steht im Mittelpunkt unserer Politik. Bei Rot-Rot-Grün zahlt der Bürger und wird zur ideologischen Gesellschaftsveränderung missbraucht“, so Bouffier.

 

Zukunftsprogramm verbindet neue Ideen mit klaren Zielen

 

Die hessische Union werde auf dem Parteitag in Offenbach ein Programm verabschieden, das nicht nur für eine moderne, sondern auch für eine aktive, erfolgreiche und verlässliche Politik stehe. „Die Stärke der Union liegt darin, ihre christlich-demokratischen Werte zu bewahren und gleichzeitig den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Anforderungen gerecht zu werden. Das Zukunftsprogramm der CDU Hessen verbindet neue Ideen mit klaren Zielen. Wir nehmen die großen Herausforderungen unserer Zeit an und führen Hessen in eine erfolgreiche Zukunft. Zentrale Punkte sind für uns solide Finanzen im Land und in den Kommunen, die Einhaltung der Schuldenbremse und die Klage für einen fairen Länderfinanzausgleich. Das jetzige System des LFA bestraft unsere Anstrengungen als wirtschaftlich erfolgreiches Land. Das wollen wir mit unserer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ändern“, sagte der CDU-Landesvorsitzende.

 

Pakt für den Nachmittag – verlässliches Schulende um 16 Uhr

 

Die Union garantiere Eltern und Schülern Schulvielfalt und Wahlfreiheit, weil eine bedarfsgerechte und leistungsorientierte Förderung in Zwangseinheitsschulen nicht möglich sei. „Wir streben einen hessenweiten weiteren Ausbau von freiwilligen Ganztagsangeboten für alle Schülerinnen und Schüler an. Die ideologisch motivierte ganztägige Zwangseinheitsschule lehnen wir ab. Sie führt zur Abschaffung von Gymnasien und Förderschulen für behinderte Menschen. Beides ist grundfalsch und schadet den Schülerinnen und Schülern. Deshalb erhalten Gymnasien und Förderschulen bei uns eine Bestandsgarantie. Wir werden in einem Pakt für den Nachmittag mit Land, Kommunen, Schulen, Vereinen und Kirchen Kindern bis 12 Jahren ein flächendeckendes Bildungs- und Betreuungsangebot auf freiwilliger Basis machen. Spätestens um 16 Uhr muss es dann aber für Kinder heißen: Feierabend und Zeit für Sport, Freizeit, Familie und Freunde“, so Bouffier.

 

Die Union werde alle Bemühungen darauf ausrichten, den Wohlstand für die gesamte Bevölkerung zu erhalten. „Das wichtigste Ziel ist, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Wir gehen den Fachkräftemangel an, indem wir mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und der Arbeitsagentur Jugendliche schneller in Ausbildung bringen, Eltern Anreize zum beruflichen Wiedereinstieg geben und gezielt qualifizierte ausländische Fachkräfte anwerben. Wir geben jungen Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss eine Perspektive, indem wir sie gemeinsam mit der Arbeitsverwaltung mit besonderen Angeboten für den Arbeitsmarkt fit machen. Wir setzen auf von den Tarifpartnern ausgehandelte, branchen- und regionalbezogene Lohnuntergrenzen, weil ein flächendeckender politisch festgelegter Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet“, erklärte Bouffier.

 

Union steht für nachhaltige Entwicklung in allen gesellschaftlichen Bereichen 

 

Die CDU stehe für eine nachhaltige Entwicklung in allen gesellschaftlichen Bereichen. „Demografischer Wandel, Globalisierung, Migration und eine sich zunehmend verändernde Familienstruktur sind die zentralen Herausforderungen für die kommenden Jahrzehnte. Weil sie Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels sind bedarf es der gemeinsamen beherzten Bemühungen von Staat und Gesellschaft, um ihnen zu begegnen. In einer aktiven Bürgergesellschaft gestalten die Menschen durch ihr freiwilliges bürgerschaftliches Engagement das Gemeinwesen nach Kräften mit und bereichern es. Dieses Engagement für das Gemeinwohl trägt wesentlich zu einer menschlichen und solidarischen Gesellschaft bei und festigt das demokratische Gemeinwesen. Um dieses Engagement zu unterstützen und die Landespolitik entsprechend zu verpflichten, soll die hessische Verfassung dahingehend geändert werden, dass eine Staatszielbestimmung zur Förderung ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl aufgenommen wird“, erklärte Bouffier.

 

„Als Union liefern wir passgenaue Lösungen für Stadt und Land bei der Schaffung von mehr Wohnungen und der Dämpfung von Mietpreiserhöhungen. Wir reagieren erfolgreich auf die demografische Entwicklung in den unterschiedlichsten Landesteilen. Durch ein Miteinander von Privat und Staat werden wir die Sanierung von Dorfkernen erleichtern und in den Städten sozialen und studentischen Wohnraum fördern. Die funktionierende Verkehrsinfrastruktur von Straßen, Schienen und Flughäfen sind eine wichtige Grundlage unseres wirtschaftlichen Erfolges und Wohlstandes in allen Landesteilen. Wir stellen die ärztliche Versorgung auf dem Land sicher, indem wir Konzepte für die Zusammenarbeit von Krankenhäusern bieten und die bedarfsgerechte Ansiedlung von Ärzten fördern. Die Energiewende werden wir klug umsetzen, weil wir der Überzeugung sind, dass die intelligenteste und nicht die schnellste und gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger gerichtete Lösung gefragt ist. Die CDU steht für die konsequente Bekämpfung von Rechts-, Links- und religiös motiviertem Extremismus, weil wir entschlossen unsere Demokratie mit Prävention und Verfolgung durch Polizei und Verfassungsschutz verteidigen“, so Bouffier.

 

Rot-rot-grüner Linksblock vernichtet Arbeitsplätze und kassiert Menschen ab

 

Der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, ergänzte, dass die hessische Union neben eigenen inhaltlichen Themen den Menschen auch vor Augen führen werde, was Hessen durch einen rot-rot-grünen Linksblock drohe. „Die Politik von SPD, Grünen und Linkspartei vernichtet Arbeitsplätze und kassiert die Menschen ab. Der Linksblock plant einen tiefen Griff in die Taschen der Menschen, die jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen. Wohin das führt, belegen die fünf Millionen Arbeitslosen zum Ende der letzten rot-grünen Bundesregierung“, sagte Beuth.

 

Die linke Hessen-SPD hat ein wirtschafts- und infrastrukturfeindliches Anti-Hessen-Programm aufgeschrieben, das die Stärken Hessens schwächen und hundertausende Arbeitsplätze vernichten würde. Das grüne Dagegen-Programm für die Landtagswahl strotzt vor Ideologie und Wachstumsfeindlichkeit. Die Gängelung der Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch alle Forderungen. Bei nahezu allen wichtigen Infrastrukturprojekten kündigen die Grünen ihren Widerstand an. Würden ihre Ideen zu Infrastrukturprojekten zu Land, zu Wasser und in der Luft wahr, wären zehntausende Arbeitsplätze in unserem Land massiv bedroht. Sie sind gegen Flughäfen und deren Ausbau, gegen moderne Bahnhöfe, gegen Stromtrassen, gegen Autobahnen und Ortsumgehungen. Mit ihren Vorstellungen würgen sie die Wirtschaft ab und nehmen den Menschen Arbeit. Bürokratie, Steuererhöhungspläne und Wirtschaftsfeindlichkeit sind Gift für Wachstum und Wohlstand. Wer nur auf Steuererhöhungen setzt, der gefährdet die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und der vernichtet Wohlstand und Arbeitsplätze“, so Beuth.

 

Dazu passe auch die Idee der Grünen, mehr Steuern auf Kies und Sand zu erheben. „Die Bauindustrie in Hessen und in Deutschland hat in den vergangenen Jahren Auftragseinbrüche hinnehmen und viele Beschäftigte abbauen müssen. Und ausgerechnet diese Bauindustrie und die vielen Familien, die von einem Eigenheim träumen, wollen die Grünen nun mit weiteren Steuererhöhungen belasten. Diese wenig durchdachten Pläne gefährden die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und vernichten Wohlstand. Fünf Jahre Stillstand unter Rot-Rot-Grün kann sich unser Land nicht leisten. Wir werden deshalb immer wieder auf die hessenfeindliche Politik der Opposition hinweisen“, ergänzte Beuth.

 

Während sich SPD und Grüne auf interne Personaldebatten konzentrierten, arbeite die CDU-geführte Landesregierung weiter für die Menschen in unserem Land. „Wer mehrere Monate vor der Landtagswahl bereits Ministerposten verteilt, der zeigt damit seine Respektlosigkeit vor dem Wählervotum. Aber Hochmut kommt vor dem Fall. Hessen steht heute erstklassig da und kann sich die Risiken linker Politikexperimente von Schäfer-Gümbel und Al-Wazir nicht leisten. Rot-Grün hat Hessen schon einmal heruntergewirtschaftet. Das werden wir nicht wieder zulassen“, so Beuth.

 

Gemeinsam auf dem Weg – innovativer Programmprozess war riesiger Erfolg

 

Der Vorsitzende der Programmkommission, Staatssekretär Ingmar Jung, erklärte zum Prozess der Entstehung des ‚Zukunftsprogramms 2014 – 2019‘: „Als modernste hessische Partei haben wir ganz bewusst auf eine kreative Bürgerbeteiligung gesetzt und deshalb keine fertigen Thesen oder Konzepte vorgelegt. Fast 800 Teilnehmer haben sich an unseren insgesamt sechs Mitdenkforen vor Ort beteiligt. Insgesamt 20 Themenbereiche haben wir gebildet, die jeweils durch Themenverantwortliche betreut worden sind. Die Programmkommission hat alle eingegangenen Denkanstöße diskutiert und darüber entschieden, ob diese ins Wahlprogramm einfließen können. Alle Denkanstöße, die nicht direkt Eingang in unser Wahlprogramm gefunden haben, können auf dem Landesparteitag zur Diskussion und zur Abstimmung gestellt werden. Gemeinsam! Mit Denken gestalten – so ist das Zukunftsprogramm der CDU Hessen entstanden. Ich freue mich auf eine gute Diskussion darüber auf unserem Landesparteitag“, sagte Jung.

 

 

Alle weiteren wichtigen Informationen über den 106. Landesparteitag der CDU Hessen finden Sie auch auf unseren Sonderseiten:

 

  • Sonderseite zum Parteitag mit weiterführenden Informationen (u.a. zur Tagesordnung, zu den organisatorischen Hinweisen oder den Berichten) unter: www.cdulink.de/programmlpt
     
  • Sonderseite zum Programmentwurf (unterteilt nach Kapiteln): www.cdulink.de/programm
     
  • Live-Übertragung des Parteitages (ab 10.00 Uhr) unter: www.cdulink.de/livelpt
     
  • Live-Berichterstattung zum Parteitag über die Social-Media-Kanäle der CDU Hessen (mit Video-, Foto- und Audioaufnahmen) 

Der Hashtag zum Parteitag lautet #lpt13.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,



es ist uns eine große Freude, bereits heute auf einen besonderen Termin im Rahmen des Bundestags- und Landtagswahlkampfes hinzuweisen.



Am
Mittwoch, 14. August 2013, 17.00 Uhr,
kommt unsere Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Begleitung unseres Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Volker Bouffier zu einer zentralen Wahlveranstaltung für die Region Frankfurt/Rhein-Main auf den Marktplatz nach Seligenstadt.

Sie haben die fantastische Möglichkeit, unsere Kanzlerin Angela Merkel und unseren Ministerpräsidenten Volker Bouffier direkt vor unserer Haustür auf dem Marktplatz in Seligenstadt live zu erleben.

Nutzen die tolle Chance und kommen Sie am 14.8. 2013 um 17:00 Uhr auf den Marktplatz in Seligenstadt.

Bitte merken Sie sich schon heute diesen Termin vor und machen Sie Werbung in der Familie bei Nachbarn und Freunden für den Besuch der Kanzlerin!

Mit freundlichen Grüßen
CDU Hainburg

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Leserinnen und Leser von CDU Hessen Aktuell,

in dieser Woche hat der Hessische Landtag das Ausführungsgesetz zur Schuldenbremse beschlossen. Die Rot-Rot-Grüne Opposition lehnt diesen wichtigen Schritt zu einer soliden und generationengerechten Haushaltspolitik ab. Das zeigt erneut, dass die Landtagswahl am 22. September eine Abstimmung darüber ist, ob in Hessen auch in Zukunft solide gewirtschaftet werden soll oder ob wir unseren Kindern einen Schuldenberg hinterlassen wollen.

Am Samstag, den 6. Juli 2013 findet ab 10.00 Uhr unser 106. Landesparteitag, dieses Mal in Offenbach, statt. Alle relevanten Informationen rund um unseren Parteitag finden Sie unter www.cdulink.de/programmlpt. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, sich den Entwurf unseres Zukunftsprogramms „Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessen“ herunterzuladen.

Zu seinem Wahlsieg bei der Bürgermeisterwahl in Poppenhausen am vergangenen Sonntag gratuliere ich unserem Kandidaten Manfred Helfrich sehr herzlich.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihr Peter Beuth

Generalsekretär der CDU Hessen

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Berlin, 24. Juni 2013

An die Mitglieder der CDU Deutschlands

Sehr geehrte Damen und Herren, 

am 22. September 2013 wählen die Bürgerinnen und Bürger einen neuen Bundestag. Das ist eine Richtungsentscheidung für unser Land und für jeden Einzelnen. Es geht darum, ob Deutschland weiterhin ein erfolgreiches Land bleibt, in dem die Menschen gerne und sicher leben.

Damit dies so bleibt, haben wir heute zusammen mit der CSU unter dem Titel „Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.“ in Berlin unser Regierungsprogramm 2013-2017 vorgestellt. Sie können das komplette Programm HIER abrufen.

Bereits bei der Erarbeitung des Entwurfs haben uns zahlreiche Ideen und Anregungen von Ihnen, den Mitgliedern der CDU, sowie von interessierten Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Daraus ist ein Programm entstanden, aus dem deutlich wird, wie unser Land zum Wohle seiner Menschen auch in Zukunft stark und erfolgreich sein kann. Bei allen, die sich an unserer Aktion „Was mir am Herzen liegt“ beteiligt haben, möchte ich mich herzlich bedanken und Sie alle bitten, unser Regierungsprogramm aktiv zu vertreten.

Hierfür haben wir eine Reihe von Informationen in Kurzform zusammengestellt, die wichtige Einzelthemen unseres Programms zusammenfassen. Diese finden Sie HIER.

Wir haben als CDU hart gearbeitet, damit es Deutschland und den Menschen gut geht. Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken. Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit und damit die Grundlage, für sich und ihre Familien zu sorgen. Die Einkommen sind gestiegen, die Renten in der Folge auch. Das zeigt: Die Politik der Union kommt allen Menschen zugute. Einige wichtige Zahlen und Fakten haben wir Ihnen HIER zusammengestellt.

 

Unsere politischen Mitwerber werden keine Gelegenheit versäumen, diese gute Bilanz und unser Programm für die Zukunft schlecht zu reden. Dies werden wir ihnen nicht durchgehen lassen. Unter www.wahlfakten.cdu.de/ finden Sie im Internet die richtigen Antworten.

Wir wollen uns weiter dafür einsetzen, dass die Menschen sichere Arbeitsplätze haben, denn eine gute wirtschaftliche Entwicklung ist keine Selbstverständlichkeit. Wir wollen ein Land, das zusammenhält. In einem Satz: Wir wollen auch in den kommenden vier Jahren das Beste für unser Land. Mit unserem Regierungprogramm zeigen wir dafür den richtigen Weg auf: „Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.“ Lassen Sie uns daran gemeinsam arbeiten!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hermann Gröhe MdB

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