CDU: Grüne hantieren bei LED-Technologie mit falschen Zahlen

 

Die CDU Hainburg hat Behauptungen der Grünen zurück gewiesen, die Gemeinde würde nur halbherzig die Straßenlampen in Hainburg auf LED-Technik umrüsten. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Spahn stellt klar: „Seit zwei Jahren wird die Straßenbeleuchtung in Hainburg schrittweise auf LED-Leuchtmittel umgestellt. Dabei wurde die Marktentwicklung genau beobachtet und durch bedachtes Handeln der Bauverwaltung bares Geld gespart – denn aktuell zahlt man für LED-Lampenköpfe nur noch etwa ein Drittel des ursprünglichen Preises.“

 

Die CDU unterstütze ausdrücklich die Strategie des Gemeindevorstandes. „Ein sofortiger Wechsel, wie ihn die Grünen bereits vor vier Jahren gefordert hatten, wäre weder sinnvoll noch wirtschaftlich gewesen. Denn die Gemeinde hätte dann rund 200 Prozent mehr für die Lampenköpfe bezahlt und auch noch Tiefbauarbeiten durchführen müssen, da man eine Vielzahl von Standorten der Lampen hätte ändern müssen. Die Umrüstung, wie im Ostring geschehen, wäre so vor einigen Jahren gar nicht möglich gewesen. Durch die fortgeschrittene Technologie ist es nun möglich, vorhandene Standorte zu erhalten und die Beleuchtung mit den LED-Dioden entsprechend anzupassen, was letztendlich der günstigere Weg ist“, erklärte Spahn.

 

Auch die Behauptung der Grünen, dass 2.000 Lampenköpfe zu tauschen wären, ist falsch. „Insgesamt sind 1.850 Lichtpunkte vorhanden. Zum Umtausch stehen noch etwa 1.400 Köpfe an, da auch zuvor schon Umrüstungen stattfanden, bei denen  energiesparende Lampen ohne LED eingebaut wurden. Hätte man damals, wie in den Konzept vorgeschlagen und von den Grünen gefordert, diese teuer alle auf einmal umgerüstet, hätte die Gemeinde allein 560.000 Euro mehr an Beschaffungskosten ausgeben müssen. Dazu wären die hohen Tiefbaukosten gekommen und wir hätten nun überall in Hainburg eine mittlerweile veraltete Technologie.  Die Grünen sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass wir hier in der Gemeinde auf einem sehr guten Weg sind und nicht mit falschen Zahlen hantieren, obwohl sie es besser wissen sollten“, sagte Spahn abschließend.

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