CDU packt Zukunftsthemen an

Harrer: „Wir entwickeln Hainburg nachhaltig und setzen richtige Akzente“
Gut besucht war die Mitgliederversammlung der CDU Hainburg. Parteichef Jürgen Harrer konnte seinen Mitgliedern eine gute Bilanz für die politische Arbeit der vergangenen Monate präsentieren und blickte zuversichtlich in die Zukunft. „Wir entwickeln unsere Gemeinde nachhaltig und setzen die richtigen Akzente“, sagte Harrer.
So sei die Versorgung der Kindertagesstätten mit U3-Plätzen vorbildlich und erfülle bei weitem die gesetzlichen Vorgaben. „Demnächst werden im St. Nikolaus Kindergarten zwei neue U3-Gruppen eröffnet, so dass wir jungen Familien ausreichend Plätze anbieten können“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Auch in Zukunft würden weitere Plätze ausgebaut, entsprechende Verhandlungen führe die Gemeinde mit einem weiteren Kindergarten.

Positiv falle die Bilanz auch beim Thema Neubaugebiet Löschem aus. Die gemeindeeigenen Grundstücke seien allesamt verkauft, insbesondere junge Familien seien dort als Bauherren aktiv. „Wir konnten jungen Familien vergünstigt Bauplätze anbieten, damit wird Hainburg schon bald wieder einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen“, ist sich Harrer sicher.
Auch die Straßensanierungsprojekte liefen planmäßig, die Martinstraße werde rechtzeitig zum großen Jubiläumsfest der Feuerwehr Hainstadt fertig. Auf dem Plan stünden dann die Sanierung der Krotzenburger Straße und der Friedrich-Ebert-Straße.

Intensiv diskutierten die Mitglieder den Bau eines neuen Rathauses und sprachen sich abschließend für einen Neubau aus. Einhellige Meinung: Der Zustand der beiden aktuellen Rathäuser sei insbesondere im Hinblick auf Barrierefreiheit, Sanitäranlagen und Brandschutz künftig nicht mehr tragbar. Dabei steht die CDU mit ihrer Meinung nicht allein. „Auch Grüne und BfH haben uns signalisiert, dass sie ein solches Projekt als dringend notwendig erachten, einzig die SPD hat hier bislang eher negative Signale gesendet“, sagte Harrer.

Die Mitglieder diskutierten außerdem die aktuelle Verkehrssituation an den Hainstädter Durchgangsstraßen, die zeitweise untragbar sei. „Da donnern LKW und PKW mit hoher Geschwindigkeit über die Straße, so dass man Angst bekommt“, schilderte Alfred Herold als Anwohner. Bürgermeister Bernhard Bessel und Erster Beigeordneter Alexander Böhn sicherten zu, sich mit regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen und Warnhinweisen an Autofahrer des Problems anzunehmen.

Ihre CDU Hainburg
 

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