CDU: Über Hainburger SPD kann man nur den Kopf schütteln

Christdemokraten zweifeln Ergebnis der SPD-Umfrage an

Die Hainburger CDU zweifelt das Ergebnis der SPD-Postkartenaktion zum Rathaus-Neubau an. „So Leid es uns tut: Die Verantwortlichen der SPD Hainburg sind in keiner Weise glaubwürdig. Schon die Umfrage als solche sollte durch die klar tendenziöse Fragestellung die Bürger manipulieren. Wer so vorgeht, dem sollte man mit äußerster Vorsicht begegnen, wenn es um den Wahrheitsgehalt von Aussagen geht“, erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Harrer.

Dass es offenbar „gefälschte Karten“ gibt, verwundert Harrer nicht, auch wenn die CDU Aktionen dieser Art nicht befürwortet. „Es gab unglaublich viel Kritik in der Hainburger Bevölkerung an der SPD-Aktion“, sagte Harrer. Dazu gehörte, dass wohl für jeden Haushalt nur eine Karte eingeworfen wurde. „Bei einer vierköpfigen Familie schauen also drei in die Röhre. Wer also wie die SPD behauptet, man habe ein adäquates Stimmungsbild abgefragt, der lügt sich selbst in die Tasche.“

Dass der Gemeindevorstand und CDU-Mitglied Klaus Burow die Karten für seine Angehörigen kopierte, sei sogar explizit von einem SPD-Fraktionsmitglied empfohlen worden. Familie Burow hatte diese mit Anschrift und Namen versehen und auf dem Postweg der SPD zugesandt. Dass dies nun von der SPD kritisiert wird, sei bezeichnend. „Die SPD hat mit ihrer Aktion einmal mehr eine Bruchlandung hingelegt. Über die Hainburger Genossen kann man seit geraumer Zeit nur noch den Kopf schütteln. Wir empfehlen den SPD-Verantwortlichen dringend, sich zu besinnen und sich endlich wieder konstruktiv an der Gemeindepolitik zu beteiligen“, sagte Harrer abschließend.

Ihre CDU Hainburg

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