Die CDU Hainburg hat angekündigt, ihre am Bürgerwohl orientierte Politik auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. „Bei uns wird es auch künftig keine Klientelpolitik geben. Wir werden die Voraussetzung dafür schaffen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in Hainburg wohl fühlen können. Dazu gehört eine ausgewogene Finanz- und Wirtschaftspolitik genauso wie eine ausgewogene Sozialpolitik für unsere Jüngsten, aber auch für unsere Senioren“, erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. Voraussetzung hierfür ist, dass die Christdemokraten am 6. März 2016 erneut von der Mehrheit der Wählerinnen und Wähler das Vertrauen ausgesprochen bekommen. „Dafür haben wir die letzten Jahre hart gearbeitet und dafür werden wir in den nächsten Monaten mit unserem starken Team von 37 Kandidatinnen und Kandidaten und unserem Programm eintreten“, sagte Harrer.

 

Ein Schwerpunkt wird für die Hainburger CDU auch künftig die Investitionen in die Kinderbetreuung darstellen. Auch wenn die Gemeinde Hainburg finanziell solide dasteht, ist das eine Herkulesaufgabe! Über 2,7 Millionen Euro investiert die Gemeinde für die Betreuung der Hainburger Kinder – angefangen von den Jüngsten in den Kindertagesstätten bis hin zur Betreuung nach dem Schulunterricht. „Natürlich leisten die Eltern auch einen erheblichen Beitrag zur Deckung der Gesamtkosten. Dieser wäre aber mehr als doppelt so hoch, wenn die Gemeinde nicht diese Millionen-Investitionen tätigen würde“, sagt erklärt stellvertretende Parteivorsitzende Christian Spahn.  Dass das Geld gut angelegt ist, steht für die CDU außer Frage – auch wenn viele Leistungen der Gemeinde freiwillig sind und damit auch auf der Beobachtungsliste der Genehmigungsbehörden stehen. „Die Gemeinde leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stellt eine gute Betreuung für unsere Jüngsten sicher“, so Spahn.

 

Hinzu unterstützt die Gemeinde die Jugendarbeit in den Hainburger Vereinen, gibt Zuschüsse für notwendige Investitionen und stellt damit sicher, dass „unsere Vereine eine tragende Säule in unserer Gemeinde darstellen. Sie sind der soziale Kitt, der vieles zusammen hält“, sagt Spahn. Auch für die ältere Generation sind Vereine, aber auch bspw. die Volkshochschule, sehr wichtig. „Unsere Senioren wollen am gemeindlichen Leben teilhaben. Auch darum kümmern wir uns. Wir müssen aber künftig ein noch stärkeres Augenmerk auf die alternde Gesellschaft haben. Künftig wird es entscheidend sein, dass wir auch beim Thema Betreuung und Pflege mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hierüber werden wir intensiv in unserer Fraktion beraten“, sagte Spahn abschließend.

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