Christdemokraten sehen sich als „verlässlicher Partner für alle Hainburger Bürgerinnen und Bürger“ – große Geschlossenheit bei Mitgliederversammlung

 

Hainburg ‐ Die Hainburger CDU hat mit „großer Geschlossenheit“ ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 06. März 2016 gewählt. Im voll besetzten Sitzungssaal der Gaststätte „Zum Löwen“ erhielten bei der Mitgliederversammlung alle 37 Kandidatinnen und Kandidaten ein nahezu einstimmiges Votum. Versammlungsleiter war Oliver Quilling, Landrat des Kreises Offenbach und erst vor wenigen Wochen wieder gewählt. „Das Ergebnis von Oliver Quilling spornt uns an. Immerhin hat er in Hainburg mit 64,5 Prozent das zweitbeste Wahlergebnis im Kreis Offenbach erhalten. Unser Ziel ist klar: Wir wollen mit einem starken Team und politischen Inhalten die Wähler in Hainburg überzeugen. Und wir wollen erneut die Mehrheit in der Hainburger Gemeindevertretung stellen“, erklärte Jürgen Harrer, Partei- und Fraktionsvorsitzender der Hainburger Christdemokraten.

 

Der 41-jährige Harrer führt die Kommunalwahlliste der Hainburger CDU an. Auf Platz zwei steht der stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Spahn, gefolgt vom Ersten Beigeordneten Alexander Böhn. Die Plätze vier bis zehn nehmen ein: Helga Schmidt, Arne Göhler, Volker Jäkel, Gabriele Staab, Karlheinz Habermann, Oliver Möser und Petra Merget. Platz elf bis 20: Oliver Emmert, Benjamin Brettinger, Walter Harrer, Klaus Burow, Mascha Fertig, Roland Schnabel, Lukas Buhl, Joachim Werb, Dieter Distel und Adeline Krammig.

 

Die Plätze 21 bis 30 belegen: Marcus Redanz, Markus Herdt, Saskia Luck, Dirk Böhn, Ingo Fettel, Jan Lukas, Johannes Schwab, Jens Keck, Josef Heindel und Norbert Scherer. Auf den Plätzen 31 bis 37 kandidieren: Alexander Bub, Ivonne Möser, Jonas Bessel, Stephanie Grenouillet, Daniel Andres, Claudia Troha und Kurt Fischer.

 

„Mit diesem Team, das sich aus vielen jungen, aber auch erfahrenen Christdemokraten zusammensetzt, werden wir die anstehenden Aufgaben anpacken und meistern“, zeigt sich Harrer optimistisch. „Wir sind die führende politische Kraft in Hainburg und setzen alles daran, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“ Mit der Union hätten die Hainburger „einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, der Kommunalpolitik mit viel Augenmaß und Erfahrung betreibt.“

 

In seinem Bericht ging der Partei- und Fraktionsvorsitzende Harrer auf das Erreichte der vergangenen Legislaturperiode ein. Dabei nannte er unter anderem die zahlreichen Straßensanierungsprojekte in beiden Ortsteilen und die Beseitigung des „Schandflecks“ an der Offenbacher Landstraße. „Hier werden die neuen Parkplätze gut angenommen, das ist gut für die anliegenden Geschäfte. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung des Geländes“, so Harrer. Weiter hob er die sehr gute Versorgung mit Plätzen in den Hainburger Kindertagesstätten und den Betreuungseinrichtungen hervor, das Neubaugebiet „Löschem“ und die solide Wirtschafts- und Finanzpolitik. Auch habe die CDU dafür gesorgt, dass die Gebühren für Abfall und Wasser weiter auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau gehalten werden konnten. Harrer führte aber auch die Punkte an, die noch auf der Agenda für die nächste Zeit stehen, so beispielsweise die übergreifenden Themen wie die Verkehrsproblematik, den Neubau eines Rathauses und die Neuordnung des Hainstädter Gewerbegebietes.

 

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