Solide Finanz- und Wirtschaftspolitik Grundlage für hohe Investitionen in alle Zukunftsfelder der Gemeinde

Die Hainburger CDU geht erwartungsfroh in die Kommunalwahl am 6. März. „Wir stellen den Hainburger Bürgerinnen und Bürgern ein Personalangebot, das sich sehen lassen kann. 37 Männer und Frauen, die im Schnitt 48 Jahre alt sind, haben sich bereit erklärt, für die CDU Hainburg zur Wahl anzutreten“, erklärte CDU-Vorsitzender und -Spitzenkandidat Jürgen Harrer. Der Mix aus jungen und erfahrenen Kräften sei ideal, „da kommt in Hainburg keine andere Partei oder Wählervereinigung mit.“

Harrer gibt sich zuversichtlich, dass die CDU auch dank ihres Programms beim Wähler punkten kann. „Es ist uns gelungen, Hainburg in den vergangenen Jahren sehr positiv zu entwickeln. Darauf werden wir aufsetzen und weiter konsequent an einer guten  Zukunft für unsere Gemeinde arbeiten“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Beispielhaft für die Erfolge in der vergangenen Legislaturperiode nannte er die Beseitigung des Schandflecks an der Offenbacher Landstraße 5 und die Schaffung von Parkplätzen, die für die Hainburger Geschäfte an dieser Stelle besonders wichtig sind. „Und wir werden das Gelände in den nächsten Monaten positiv weiter entwickeln“, erklärte Harrer. Weiter seien nach enger Abstimmung mit den Anwohnern viele Ortskernstraßen in Hainstadt und Klein-Krotzenburg saniert worden. Auch hier werde die CDU dafür sorgen, die Straßeninfrastruktur in Hainburg auf einem modernen Stand zu halten. „Unsere Kindertagesstätten und die Betreuungseinrichtungen für Schulkinder befinden sich in einem hervorragend Zustand – hier investieren wir jedes Jahr über 2,7 Millionen Euro. Und wir investieren weiter: So werden wir in diesem Jahr 1,4 Millionen Euro in den Umbau der Kita Arche Noah stecken, um unsere Kleinsten auch hier optimal betreuen zu können. Auch in der Kita Tabaluga werden wir zwei weitere U3-Gruppen für rund eine Millionen Euro errichten“, sagte der CDU-Chef.

Die Christdemokraten sind davon überzeugt, dass sich diese Investitionen künftig für die Gemeinde rechnen werden, „denn insbesondere Familien mit Kindern bekommen hier in Hainburg beste Voraussetzungen geboten.“ Einmalig im Kreis Offenbach sei auch die Förderung des Ehrenamts in Hainburg und der insgesamt 70 Vereine. „Wir sorgen dafür, dass unsere Vereine fast eine Viertel Millionen Euro an Zuschüssen und Fördermitteln bekommen. Und auch das ist gut angelegtes Geld, denn was hier an ehrenamtlicher Arbeit geleistet wird, würde die Gemeinde, sofern sie ein adäquat eigenes Angebot finanzieren müsste, ein Vielfaches kosten“, betonte Harrer.

Der CDU-Vorsitzende betonte, dass sich die CDU beim Thema Verkehrsentlastung und -Beruhigung für ein noch besseres Angebot des ÖPNV einsetzen werde und mit den Nachbarkommunen und den Fachbehörden alle Möglichkeiten diskutiere, um so wenig wie möglich Durchgangsverkehr insbesondere auf den Hauptverkehrsstraßen in Hainstadt zu bekommen. Weiter setze sich die CDU für einen verbesserten Verkehrsfluss am Tannenmühlkreisel ein. 

Harrer betonte, dass das Neubaugebiet Löschem erfolgreich fertig gestellt und die Arbeiten für den lang ersehnten Spielplatz demnächst auch los gehen. Auch das Thema Klima- und Umweltschutz werden die Christdemokraten in Hainburg weiter vorantreiben. „Wir setzen bei den gemeindeeigenen Gebäuden erneuerbare Energien ein und stellen die Straßenbeleuchtung schrittweise und bedarfsorientiert auf LED um“, sagte Harrer.

Priorität haben bei den Christdemokraten die Kommunalfinanzen und die Unterstützung der Wirtschaft: Niedrige Gebühren bei Wasser und Abfall, nach wie vor niedrige Steuersätze und eine niedrige Pro-Kopf-Verschuldung seien die Kernpunkte christdemokratischer Finanzpolitik. Hainburgs Finanzen seien geordnet, und das habe einen wesentlichen Grund: „Wir haben in Hainburg stets eine solide Finanzpolitik betrieben, haben uns nie die sprichwörtlichen „goldenen Wasserhähne“ geleistet und haben im Kreis Offenbach die niedrigsten Personalkosten und die sparsamste Verwaltung. Und das wird sich noch weiter verbessern, wenn wir erst ein neues, gemeinsames Rathaus gebaut haben, hinter dem ja auch fast alle Fraktionen in der Gemeindevertretung stehen“, betonte Harrer. Wirtschaftspolitisch sei es gelungen, neue Firmen nach Hainburg zu ziehen. „Die Rahmenbedingungen für Unternehmen stimmen in Hainburg. Daran wollen wir festhalten, denn jede Firma, die sich in Hainburg ansiedelt, bringt Arbeitsplätze und zahlt Gewerbesteuern. Wir halten an unserer soliden Finanz- und Wirtschaftspolitik fest, die die Grundlage für die hohen Investitionen in alle Zukunftsfelder der Gemeinde ist“, sagte der CDU-Vorsitzende abschließend.

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