Harrer: Haben Hainburg weiter nach vorne gebracht
 
Mitgliederversammlung der Christdemokraten unterstützt „Zukunftskurs“
 
Zufrieden zeigten sich die Mitglieder der Hainburger CDU bei ihrer jüngsten Versammlung. „Wir setzen konsequent unseren Zukunftskurs für Hainburg um und haben unsere Gemeinde in den vergangenen Monaten weiter voran gebracht“, erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer. Schwerpunkte christdemokratischer Politik seien die Investitionen in die Straßensanierungsprojekte in beiden Ortsteilen und die Betreuungsangebote in der Johannes Keppler Schule und im Pater Werner Kindergarten. „Hier haben wir insgesamt über 1,5 Millionen Euro investiert, eine gigantische Summe für unsere Gemeinde“, betonte der CDU-Chef.
 
Lobend hob Harrer insbesondere die Neugestaltung der Eisenbahnstraße hervor. „Hier haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Mit der Neugestaltung des ehemaligen Wasserhäuschens an den Bahnschienen zu einem tollen Sport-Bistro und der Sanierung der Eisenbahnstraße und des Bahnhofvorplatzes haben wir einen tollen Ortsmittelpunkt geschaffen, der sich sehen lassen kann.“ Auch die Sanierung der Schul- und Martinstraße schreite voran und zeige deutlich, dass „wir hier unsere knappen Mittel richtig gut anlegen“. Auch habe Hainburg bei der Betreuung von Kleinst- und Schulkindern ebenfalls in den vergangenen Jahren Quantensprünge gemacht. „Unsere Politik ist zielgerichtet und erfolgreich“, fasste Harrer zusammen.
 
Dies werde auch an der geordneten Finanzlage deutlich. „Trotz unserer Investitionen in die wichtigen Zukunftsfelder unserer Gemeinde ist es uns gemeinsam mit der Verwaltung gelungen, die Verschuldung des kommunalen Haushalts stetig zurückzuführen. Diese liegt noch – exklusive des Darlehens aus dem Landesinvestitionsprogramm – bei 700.000 Euro. Wir haben also geordnete Finanzen und einen klaren Zukunftskurs für Hainburg, den wir zügig umsetzen werden“, sagte Harrer.
 
Der CDU-Chef äußerte sich auch zum Thema „Schulsozialarbeit“. Natürlich sei es wünschenswert, wenn auch in Hainburg Schulsozialarbeit stattfinde, doch müsse geklärt werden, wer dieses Projekt finanziere. „Die CDU wird dieses Thema noch intensiv diskutieren. Es kann aber nicht sein, dass Aufgaben, die eindeutig von Land oder Kreis zu bewerkstelligen sind, immer mehr auf die Städte und Gemeinden abgewälzt werden. Denn nicht alles, was wünschenswert ist, kann eine Gemeinde finanziell schultern“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Er kündigte an, zu diesem Thema Gespräche mit Kreis- und Landespolitikern zu führen.
 
Anschließend stellte sich der Versammlung auch Alexander Böhn vor, der ab 1. September als Hauptamtlicher Beigeordneter die Verwaltung verstärkt. Böhn betonte, dass er mit allen Fraktionen in Hainburg, die guten Willens sind, zusammenarbeiten möchte. „Hainburg hat sich in den vergangen Jahren sehr gut entwickelt. Diesen Kurs will ich gemeinsam mit Bürgermeister Bessel und der Verwaltung fortführen“, sagte Böhn.   

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