CDU würdigt bei Ehrenabend langjährige Mitglieder

Basis für den Erfolg geschaffen

Ihre langjährigen Mitglieder zeichnete die Hainburger CDU bei einem Ehrenabend aus.
Am längsten dabei ist Edmund Schwab (Sechster von links), der vor 60 Jahren in den Ortsverband eintrat.

 

Jürgen Harrer zum Ehrengemeindevertreter ernannt

Für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Hainburger Gemeindevertretung wurde unserem Vorsitzenden Jürgen Harrer die Ehrenbezeichnung „Ehrengemeindevertreter“ verliehen. Mit großem Engagement und Bürgernähe vertritt er die Belange aller Bürger/innen Hainburgs.

Wir danken ihm für die bisherige Arbeit und hoffen auf viele weitere Jahre mit ihm für Hainburg und seine Bürger/innen.

 

 

Bürgermeister Alexander Böhn hilft bei Spendenaktion

Bei der Spendenaktion des Rewe Klein-Krotzenburg stand unser Bürgermeister Alexander Böhn voll hinter der Sache und sass hinter der Kasse.

Gerne half er bei der Aktion mit, da der Inhaber Boris Safonov die Einnahmen in Höhe von 600 € in Hainburg belassen wollte und dieses Jahr dem Kindergarten Pater Werner zugute kommen lässt.

Wir begrüßen die Bereitschaft von Gewerbetreibenden sich auch um das Wohl von Kindern zu kümmern und unterstützen dies gerne.

Alexander Böhn im Gespräch nach der Aktion: „Man kann gar nicht hoch genug anerkennen, was für eine Arbeit die Kassiererinen und Kassierer hier leisten, einfach ist das nicht und ständig schwebt die Angst mit zuviel oder zuwenig Geld rauszugeben.“

Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes der CDU Hainburg

Zur Mitgliederversammlung lädt der CDU Vorsitzende Jürgen Harrer am Mittwoch den 29. November 2017 um 20 Uhr in die Gaststätte „Zum Löwen“ ein.

Neben den Berichten des gesamten Vorstands stehen Neuwahlen für den Vorstand an. Hierbei werden Posten des Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, Schriftführer, Schatzmeister, die Beisitzer sowie die Mitgliederbeauftragte und der Rechnungsprüfer neu gewählt.

Ebenso werden die Delegierten zum Kreisparteitag/Kreisverbandsausschuss und Landtagswahl-Wahlkreisdelegiertenversammlung durchgeführt.

 

 

Fraktionsvorsitzender Jürgen Harrer im Interview mit der Offenbach Post

Unser Fraktionsvorsitzender durfte auch Rede und Antwort stehen zu Fragen, welche die Bürger/innen bewegen.

Ob Kindergärten, Rathausneubau, Finanzen sowie viele weitere Themen sind für die CDU Hainburg ein wichtiges Anliegen und werden auch mit personellen Entscheidungen in der Partei voran getrieben.

 

Wir sind für Sie da.

Jürgen Harrer im OP Interview

 

Grüne vergleichen Gewerbegebiet Hainburg mit Kundus

Wer wie die Grünen Gewerbegebiete in Hainburg mit Kriegsgebieten (Kundus) vergleicht,
diskreditiert sich selbst als Kommunalpolitiker, kennt offenbar die „Grenzen des guten Geschmacks“ nicht
und erweist einmal mehr dem sensiblen Thema „Flüchtlinge“,
das in Hainburg seit Jahren sehr gut betreut wird, einen Bärendienst.

CDU Hainburg trauert um Georg Flohr

Die CDU Hainburg nimmt Abschied von ihrem Mitglied Georg Flohr; wir danken Georg Flohr, der über 20 Jahre lang die Interessen der Hainburger Bürgerinnen und Bürger in der CDU-Fraktion im Gemeindeparlament vertrat und der auch im hohen Alter den CDU-Verantwortlichen mit Rat und Tat zur Seite stand. Den Angehörigen drücken wir unser tiefempfundenes Mitleid aus – „Schorsch“ wird uns fehlen!

Neue CDU-Kräfte in Hainburg und im Kreis

Durch Niederlegung des Mandates eines Kreistagsabgeordneten wird ab dem 28.06.2017 Helga Schmidt in den Kreistag berufen und neben Karlheinz Habermann das zweite CDU Mitglied aus Hainburg in der derzeitigen Wahlperiode sein.

Wir beglückwünschen Helga Schmidt zum Einzug und sind uns sicher, dass sie, wie auch in der Gemeindevertretung, die Interessen Hainburgs sehr gut vertreten wird.

In die Hainburger Gemeindevertretung ist Dirk Böhn für Christian Spahn, der seinen Job als 1. Beigeordneter antrat, nachgerückt.

Wir wünschen Dirk viel Erfolg in der CDU-Fraktion.

Welcome back!

CDU kontert SPD-Behauptungen

Harrer: „Kritik der SPD an Bürgermeister Alexander Böhn ist armselig“

„Dass die Hainburger SPD sich lieber an anderen abarbeitet, als eigene politische Sachthemen zu besetzen, zeigt sich wieder eindrucksvoll an der jüngsten Kritik an der 100-Tage Bilanz von Bürgermeister Alexander Böhn. Wie die SPD hier einmal mehr versucht, den Bürgermeister zu attackieren, ist armselig“, erklärte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer und reagierte damit auf Kritik der Sozialdemokraten an der 100-Tage-Bilanz des Hainburger Bürgermeisters.

Die SPD-Behauptung, dass es an der Bereitstellung von Kita-Plätzen hapere, nannte Harrer „dreist“. Schließlich sei das Thema längst bekannt und die notwenigen Beschlüsse getroffen worden. „Bürgermeister Böhn und die CDU-Fraktion waren es, die im jüngsten Haushaltsplan 500.000 Euro für eine Erweiterung der Kita „Am Kiefernhain“ veranschlagt hatten. Die SPD lehnte diesen Haushalt und somit auch diese Maßnahme pauschal ab, ja sie fragte in den Beratungen noch nicht einmal nach. Dies jetzt zu problematisieren, wo längst die Initiative ergriffen ist, Planungen laufen und erste Architektenleistungen vergeben sind, ist einmal mehr ein politisches Armutszeugnis für die SPD Hainburg“, erklärte Harrer.

Auch zum Thema „Tagesmütter“ fand bereits eine Informationsveranstaltung im März statt. „Hier waren einige interessierte Mütter anwesend und wir sind guter Hoffnung, hier die ein oder andere Tagesmutter gewinnen zu können. An der Veranstaltung nahm wie so oft kein Vertreter der SPD teil. Zu diesem Themenkomplex dann Kritik zu üben, ist schon dreist“, sagte der CDU-Vorsitzende.

Hinsichtlich des Anmeldesytems im Bereich der Kindertagesstätten sei die Verwaltung bereits seit Herbst in Gesprächen mit den Leitungen und Trägern der Kitas. „Die Verwaltung plant hier die Umstellung  auf ein EDV-gestütztes System. Der Erste Beigeordnete Christian Spahn hat hierzu auf der jüngsten Messe der ekom21 die neusten Programme zur Erfassung gesichtet und getestet. Über das Hauptamt wurden bereits erste Angebote zu möglichen Systemen angefordert. Auch hier kann ich nur sagen: Schön, dass die SPD im Hochsommer endlich aus ihrem Winterschlaf erwacht ist“, sagte Harrer.

„Ob der Zusammenschluss von Sportvereinen über die Ortsgrenzen negativ ist, wie sies die SPD behauptet, oder viel mehr die Nutzung von Synergien und Ressourcen bedeutet und die Arbeit der Verantwortlichen erleichtert, mögen die Freunde der SPD vielleicht selbst einmal rausfinden – hier wäre es vielleicht auch angebracht, mit den Verantwortlichen zu sprechen und nicht nur über sie“, rät Harrer den Sozialdemokraten.

Zu einer anderen Einschätzung als die SPD kommt die CDU auch beim Thema Verkehr. „Bürgermeister Böhn hat hinsichtlich der Aussage, dass ein mehr an 300 Autos bei einer hohen Verkehrsbelastung von über 14.000 Fahrzeugen in 24 Stunden kaum messbar ist, absolut recht. Zudem hat er ja auch gesagt, dass er die Befürchtungen und Sorgen der Anwohner ernst nimmt. Nur sollte die SPD hier doch auch ehrlich zugeben, dass es in ihren Reihen große Befürworter für eine Etablierung eines Betriebs, in dem 24 Stunden an 7 Tagen gearbeitet wird, gibt und das Gewerbegebiet noch hinter den drei Wohnhäusern ausgedehnt werden soll, was noch mehr PKW und Schwerlastverkehr bedeuten würde“, erklärte der CDU-Vorsitzende. Die CDU diskutiert vielmehr, ob eine hintere Erschließung nicht sinnvoller wäre, zum einen um das Gebiet zu erschließen und zum anderen um die Anwohner zu entlasten.

„Hinsichtlich der Wirtschaftsförderung unterstützen wir unseren Bürgermeister, dass Leistungen für den Gewerbeverein, wie die genannten Bauhofsleistungen für den Hainburger Markt, eine gute und sinnvolle Wirtschaftsförderung sind, von denen jeder, der bei dem Markt mitmacht, profitieren kann. Für das Programm, die Standeinteilung und Standmieten ist letztendlich der Veranstalter, also der Gewerbeverein zuständig – auch hier zeigen die Hainburger Sozialdemokraten wieder einmal eindrucksvoll ihr Unwissen, was in Hainburg wie geht“, zeigt sich Harrer amüsiert.

Das Fazit der CDU zur SPD-Kritik an Bürgermeistermeister Böhn: Die einzigen, die schon seit Jahren politisch heiße Luft in Hainburg produzieren, sind die Hainburger Sozialdemokraten – aber darauf ist immer Verlass.

CDU Fraktion inspiziert Werniggraben

Am Montagabend bei ihrer Fraktionssitzung  war eines der Tagesordnungspunkte die Renaturierung des Werniggraben. Um sich persönlich über das Ausmaß der durchgeführten Baumaßnahmen zu erkundigen. Bürgermeister Alexander Böhn und erster Beigeordneter Christian Spahn erläuterten Verläufe und Beschaffenheit des Grabens. Besonders hervorzuheben ist, durch die Fertigstellung kann ein weiteres Naherholungsgebiet auch und besonders von Kindern zum Spielen genutzt werden.

Die seit mehr als 10 Jahre geplante Renaturierung verwandelt den naturfernen technischen Ausbau des Mühl- und Werniggrabens auf ca. 220 m wieder in ein natürliches Gewässer. Es werden vielfach schlängelnde Mäander, Kiesbänke und flache Uferböschungen eingebaut. Dies wird dazu beitragen, dass die Hochwassergefahr durch einen verlangsamten Abfluss von Wasser reduziert wird. Hochwasserspitzen werden so reduziert. „Nach jedem Hochwasser am Main und Rhein wird viel über die Probleme geredet, wir packen sie an!“ so Alexander Böhn.
 
Neben dem Hochwasserschutz wird sich eine vielfältige Flora und Fauna im Gewässer und an den Uferböschung ansiedeln können. Dies wird nicht zuletzt auch das Landschaftsbild aufwerten und der Naherholung dienen. Besonders hervorzuheben ist durch die Fertigstellung kann das Gebiet durch die flache Böschung und Gestaltung auch und besonders von Kindern zum Spielen in und an der Natur genutzt werden.

 

Erster Beigeordneter Christian Spahn besucht Expo 2017

Seit dem 01.06. im Amt besuchte erster Beigeordneter Christian Spahn auch die von der Ekom21 organisierte Expo2017, bei der Kommunen über vielfältige Programme und technische Neuheiten informiert werden. Wichtig war dabei besonders im technischen Bereich die Einsparmöglichkeiten und bessere Leistungsfähigkeit für den Bürger kennen zu lernen. „Den Service für den Bürger weiter verbessern und die Kosten im Blick behalten, das ist unser erklärtes Ziel“ so Christian Spahn.

Bürgermeister Alexander Böhn 100 Tage Interview

Unser Bürgermeister Alexander Böhn ist nun 100 Tage im Amt.

Hier galt es nun ein kleines Zwischenfazit zu ziehen.

Er hat bereits vieles auf den Weg gebracht und noch viele Maßnahmen vor.

 

Interview in der Offenbach Post

Geburtstag unseres Ehrenvorsitzenden Arne Göhler

Herzlichen Glückwunsch an unseren Ehrenvorsitzenden Arne Göhler, der heute seinen 80. Geburtstag feiert. Unter den Gratulanten: Bundestagsabgeordnete Patricia Lips, Landtags-Vizepräsident Frank Lortz und Landrat Oliver Quilling mit der 1. Kreisbeigeordneten Claudia Jäger. Für die Gemeinde überbrachte 1. Beigeordneter Christian Spahn die Geburtstagsgrüsse, Jürgen Harrer gratulierte seinem politischen „Ziehvater“ für die CDU Hainburg.
Alles Gute, lieber Arne, und bleib weiter zu engagiert und bürgernah! 🎉🍀

Lukas Buhl neuer Vorsitzender im Bau-,Verkehr-,Wirtschafts- und Umweltausschuss

Auf der heutigen Sitzung der Ausschüsse wurde unser JU-Vorsitzender Lukas Buhl zum neuen Vorsitzenden des Bau-, Verkehr-, Wirtschafts- und Umweltausschuss gewählt. Wir wünschen alles Gute für die neue Aufgabe!

Hochzeit unseres Vorsitzenden Jürgen Harrer

Wir beglückwünschen unseren Vorsitzenden Jürgen Harrer und Stephanie Grenouillet zu Ihrer heutigen Hochzeit.

Wir wünschen dem Brautpaar alles erdenklich Gute und Gottes Segen auf ihrem gemeinsamen Weg durch das Leben.

Nicht ihres Lächelns holder Zauber war’s,
nicht ihres Wesens schöner Außenschein,
die Reize nicht, die auf der Wange schweben,
selbst nicht der Glanz der göttlichen Gestalt:
Es war ihr tiefstes und geheimstes Leben,
was mich ergriff mit heiliger Gewalt,
wie Zaubers Kräfte unbegreiflich weben.

Die Seelen schienen ohne Worteslaut,
sich ohne Mittel geistig zu berühren,
als sich mein Atem mischte mit dem ihren;
fremd war sie mir und innig doch vertraut,
und klar auf einmal fühlt‘ ich’s in mir werden:
Die ist es oder keine sonst auf Erden!

Friedrich Schiller

Vielen Dank an Eva Lieblein für die Überlassung der Fotos

Erster Beigeordneter Christian Spahn beginnt seine Arbeit für Hainburg

Heute früh begrüßte Bürgermeister Alexander Böhn den neuen ersten Beigeordneten Christian Spahn in seinen Amtsräumen. „Vor Christian und dem gesamten Verwaltungsteam liegen große Aufgaben, so zum Beispiel der Rathausneubau und die weitere Konsolidierung des Hainburger Haushaltes. Wir sind uns sicher, mit ihm den richtigen Mann für diese Aufgaben gewählt zu haben“, so CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer.

Christian Spahn ist in beiden Gemeindeteilen Hainburgs  stark verwurzelt und hat gute Beziehungen in den Vereinsbereichen sowie zum Gewerbe. In seinen ersten 100 Tagen möchte Christian Spahn zunächst den tieferen Einblick in die Strukturen nehmen und die bevorstehenden Veränderungen mit Bürgermeister Alexander Böhn besprechen. Ganz oben auf der Agenda steht dabei die weitere Modernisierung der Verwaltung.

„Wir wünschen Christian Spahn die notwendige Kraft und bekräftigen unsere konstruktive Unterstützung beider Hauptamtlicher“, sagte Harrer abschließend.

Ehrenbürgermeister Bernhard Bessel und Bürgermeister Alexander Böhn bei der Sitzung des ÖVV KKB

Unser Ehrenbürgermeister Bernhard Bessel erhielt heute auf der Sitzung des ÖVV Klein-Krotzenburg eine Dankesurkunde aller Vereine für seine langjährigen Verdienste um die Vereinsförderung.

Bürgermeister Alexander Böhn versprach in seiner ersten Rede auf der ÖVV Sitzung die Vereinsförderung weiterhin auf hohem Niveau fortzuführen.

In Vereinen wird Kinder und Jugendarbeit engagiert und im rechtlich konformen Rahmen wahrgenommen und dies ist der CDU in Hainburg sehr wichtig.

 

„Innertürkische Konflikte gehören nicht nach Deutschland“

Innenminister Peter Beuth in Hainburg – Bürgerempfang der CDU Hainburg mit 200 Gästen – Harrer begrüßt fünf Neumitglieder

Gut 200 Bürgerinnen und Bürger aus Hainburg und dem Umland begrüßte CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer beim traditionellen Bürgerempfang der Hainburger Christdemokraten im Foyer der Kreuzburghalle am vergangenen Sonntag. Gastredner war der Hessische Innenminister Peter Beuth, der in seiner 40minütigen Rede alle aktuellen Themen der Bundes- und Landespolitik aufnahm. Er beleuchtete dabei den Brexit, die Flüchtlingsproblematik, die kommunale Finanzpolitik und die Stärkung der Polizei genauso wie die aktuellen politischen Spannungen mit der Türkei. „Natürlich können türkische Politiker in Deutschland reden, aber wir können es nicht akzeptieren, wenn innertürkische Konflikte nach Deutschland gebracht werden“, betonte Beuth.

CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer hatte zuvor deutlich gemacht, dass die CDU Hainburg sehr gewissenhaft mit der ihr bei der Kommunalwahl 2016 übertragenen Verantwortung umgeht. „Wir arbeiten konsequent an der Entschuldung unserer Gemeinde, wir investieren weiter in die soziale Infrastruktur und geben allein für die Förderung und Betreuung unserer Kinder über drei Millionen Euro in diesem Jahr aus“, sagte Harrer. Die CDU sei die einzige Kraft in Hainburg, die personell und politisch hervorragend aufgestellt sei. Dies zeige sich auch an den vielen Neueintritten in diesem Jahr. „Wir sind stolz, dass wir bereits fünf Neumitglieder begrüßen können, die auch allesamt hier sind“, sagte Harrer.

CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Frank Lortz lobte die CDU Hainburg für ihre bürgernahe Politik und ihre hervorragende Personalpolitik. „Hier wird rechtzeitig geplant und mit viel Weitblick Politik gemacht. Dazu kann ich die Hainburger Union nur beglückwünschen, macht weiter so“, betonte Lortz. Musikalisch wurde der Bürgerempfang von CrossVoices  vom Volkschor 1881 Klein-Krotzenburg mit ihrem musikalischen Leiter Stephan Weih begleitet.

 

Bürgerempfang der CDU Hainburg großer Erfolg.

Bis auf den letzten Platz war der Bürgerempfang der CDU Hainburg im Foyer der Kreuzburghalle besucht. Die gut 200 Bürgerinnen und Bürger lauschten den Ausführungen von CDU-Vorsitzendem Jürgen Harrer, Gastredner Peter Beuth (Hessischer Innenminister) und Landtagsabgeordnetem Frank Lortz. Musikalisch begleitete den Vormittag Cross Voices vom Volkschor 1881 Klein-Krotzenburg.

 

Einladung zum Bürgerempfang der CDU

Der CDU-Gemeindeverband Hainburg und die CDU-Fraktion laden Sie zum

traditionellen

Bürgerempfang

am Sonntag, dem 05. März 2017, um 10:30 Uhr

ins Foyer der Kreuzburghalle in Hainburg herzlich ein.

Als Gastredner dürfen wir

Peter Beuth, Hessischer Minister des Inneren und für Sport, begrüßen.

Musikalische Umrahmung: Gesangverein „Volkschor1991 Klein-Krotzenburg“ .

Wir würden uns sehr freuen, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.

Jürgen Harrer
Partei- und Fraktionsvorsitzender

Oliver Emmert + Christian Spahn         Alexander Böhn + Christian Spahn
stellvertretende Fraktionsvorsitzende            stellvertretende Parteivorsitzende

 

Bürgermeister Bernhard Bessel zum Ehrenbürgermeister ernannt

Auf der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung wurde zudem auf Antrag unserer CDU Fraktion Bernhard Bessel einstimmig zum „Ehrenbürgermeister“ ernannt.

Eine wie wir finden würdige Ehrung für die 24 Jahre als Bürgermeister unserer Gemeinde! Danke für deinen unermüdlichen Einsatz!

Am kommenden Montag findet dann in der Kreuzburghalle die offizielle Verabschiedung statt. Hierzu sind alle Hainburger Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen!

#fürhainburg #ehrenbürgermeister #großartig #danke

Foto: Trixi Bischoff

 

CDU-Fraktion nominiert Christian Spahn für Böhn-Nachfolge

Harrer: „Rathaus-Doppelspitze wird Hainburg in gute Zukunft führen“

Die Hainburger CDU-Fraktion hat an ihrer jüngsten Fraktionssitzung den 38jährigen Christian Spahn zum Nachfolger für den Ersten Beigeordneten Alexander Böhn nominiert. Böhn, der am 1. März die Nachfolge von Bürgermeister Bernhard Bessel antritt, begrüßte die Nominierung Spahns. „Ich bin davon überzeugt, dass ich mit Christian Spahn eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten werde, sofern ihm die Mehrheit der Gemeindevertreter seine Stimme gibt“, sagte Böhn.

CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Harrer erklärte, dass die CDU-Fraktion mit Spahn den idealen Kandidaten nominiert habe. „Christian Spahn verfügt über die notwendigen beruflichen Erfahrungen, ist fest in der Gemeinde Hainburg verwurzelt und hat die Fraktion mit seiner Persönlichkeit, seinem Einsatzwillen und seiner Zukunftsvision für Hainburg überzeugt“, sagte Harrer.

Spahn wurde am 23. April 1978  in Hanau geboren, ist seit über 12 Jahren mit seiner Frau Simona verheiratet und hat zwei Kinder. Er wuchs im Ortsteil Klein Krotzenburg auf, wohnte dort 33 Jahre und zog mit seiner Familie vor fünf Jahren nach Hainstadt. Nach Abschluss seiner handwerklichen Ausbildung 1997  folgte der Wechsel in den elterlichen Handwerksbetrieb. Ab 1998 absolvierte er dann die  Meisterschule in Darmstadt und schloss diese in 2000 mit der Meisterprüfung ab. Schwerpunkte waren hier neben dem technischen Part die Bereiche betriebswirtschaftliche Unternehmensführung und  Personalmanagement.

Im elterlichen Betrieb übernahm Spahn dann die kaufmännische  Betriebsführung und die Personalverantwortung und entwickelte schnell ein Interesse am  Bereich der betriebswirtschaftlichen Betrachtung von Unternehmen. Dieses Interesse veranlasste ihn dann zur Einschreibung an der Akademie des Handwerks, um den betriebswirtschaftlichen Pfad weiter zu verfolgen und  mit der Abschlussprüfung zum geprüften Betriebswirt HWK abzuschließen.

Im Jahr 2002 stand Spahn  vor der Entscheidung, den elterlichen Betrieb weiterzuführen oder die Möglichkeit eines Angebotes zum Einstieg in die Industrie zu nutzen. Der Einstieg in das Industrie- und Handelsunternehmen Brillux brachte ihm dann die Möglichkeit, in die eigenverantwortliche Beratung  einzusteigen. Zu seinen Aufgaben gehörten die technische und kalkulatorische Beratung in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der kleinen und mittelständischen Unternehmen wie auch die Betreuung von  Stadtverwaltungen, Wohnbaugesellschaften und Architekten.

Eine stetige Weiterbildung im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, der technischen und kalkulatorischen Fähigkeiten, Verhandlungsführung und Teambuilding war Spahn stets wichtig. Weiter wurde ihm dann die Möglichkeit geboten, in das Referenten-Team einzusteigen und somit auch in der internen Mitarbeiter-Weiterbildung wie auch extern zu Kundenseminaren als Referent tätig zu sein.

„Mit Christian Spahn nominieren wir einen Kandidaten, der Hainburg mit seinen Kompetenzen gerade in den Bereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung und Soziales voranbringen kann. Und wir werden in der Verwaltung eine Doppelspitze haben, die unsere Gemeinde auch bei allen wichtigen Themen adäquat vertreten wird. Von daher wären wir mit einem Bürgermeister Alexander Böhn und einem Ersten Beigeordneten Christian Spahn optimal für die Zukunft aufgestellt“, sagte Harrer. Auch Bürgermeister Bernhard Bessel ist davon überzeugt, mit Spahn den richtigen Kandidaten gefunden zu haben.  „Mit Christian Spahn hat die CDU einen Kandidaten nominiert, der gemeinsam mit meinem Nachfolger die Verwaltung und unsere Gemeinde in allen politischen und gesellschaftlichen Feldern die richtigen Akzente setzen wird“, sagte Bessel abschließend.

 

Feuerwehr Klein-Krotzenburg dankt Bernhard Bessel auf JHV für die Zusammenarbeit

Feuerwehr Klein-Krotzenburg dankt unserem Bürgermeister Bernhard Bessel für 24 Jahre Zusammenarbeit und lobt seine intensive Arbeit und sein Engagement für die Vereine und insbesondere für den unermüdlichen Einsatz, die Feuerwehren mit entsprechenden Mitteln zu versorgen.

Auch unter unserem zukünftigem Bürgermeister Alexander Böhn und der CDU in Hainburg werden Vereine weiterhin mit großen Summen unterstützt.

 

CDU Hainburg beim Neujahrsempfang des Gewerbevereins Hainburg

Unser Bürgermeister Bernhard Bessel, erster Beigeordneter Alexander Böhn, Erster Bürger der Gemeinde Oliver Möser, Ehrenvorsitzender der Gemeindevertretung Franz Kemmerer waren beim heutigen Neujahrsempfang des Gewerbevereins Hainburg (auf dem Bild zu sehen. Auch viele weitere CDU Fraktionsmitglieder wie z.B. Christian Spahn, Dieter Distel, Volker Jaekel und Klaus Burow waren zugegen.

 

„Das trifft den Nagel auf den Kopf …“

Kommentar von Katrin Stassig aus der Offenbach Post

Notizbuch der Woche

Krisen und Kontroversen

Von Katrin Stassig

Als erste Kommune im Kreis Offenbach hat die Gemeinde Mainhausen den 40. Jahrestag der Gebietsreform gefeiert. Obwohl erst knapp drei Jahre später geboren, habe ich von frühester Kindheit an immer wieder mitbekommen, dass dies für viele der vorher selbstständigen Städte und Gemeinden und deren Einwohner eine Zwangsehe und keine Liebesheirat war. So mag vielleicht die Rubinhochzeit, also das 40-jährige Bestehen dieser Partnerschaft, für manchen Alteingesessenen noch immer kein Grund zum Feiern sein.

Gleichwohl wird heute kaum jemand bestreiten, dass die Gebietsreform auf lange Sicht eine sinnvolle Entscheidung war.
Wir Spätgeborenen können es uns gar nicht mehr anders vorstellen.
Und so kriselt es in dieser Ehe eigentlich nur noch an Fastnacht. Ein schöner Brauch, der gerne die Zeit überdauern darf.

In Hainburg kriselt es dieser Tage bezüglich der Frage, ob die Gemeinde wirklich einen hauptamtlichen Ersten Beigeordneten
braucht. Eine Diskussion, die die Opposition unter Federführung der Grünen erneut angestoßen hat, die aber nichts an den vollendeten Tatsachen ändern wird. Die Stelle ist nach Beschluss der CDU-Mehrheit ausgeschrieben worden, einen Nachfolger für den designierten Bürgermeister Alexander Böhn wählen die Gemeindevertreter voraussichtlich im Februar. Die Opposition hält den Posten für überflüssig.

Wir wollen uns an dieser Stelle nicht anmaßen, über den Arbeitsaufwand in der Verwaltung und die Notwendigkeit dieser Stelle urteilen zu können. Mag sein, dass auch größere Städte als Hainburg ohne einen zweiten Hauptamtlichen im Rathaus auskommen, dass ein Ehrenamtlicher die Aufgabe übernehmen könnte. Mag sein, dass die CDU auch aus Eigennutz auf der Stelle beharrt. Andererseits arbeitet die Gemeindeverwaltung ohnehin bereits mit einer sehr schlanken Personalstruktur. Die Opposition argumentiert zudem nicht besonders überzeugend: Ein zweiter hauptamtlicher Wahlbeamter würde den Bürger teuer zu stehen kommen, alternativ könne man einen Fachmann als Amtsleiter einstellen.

Mal abgesehen davon, dass der auch nicht für lau arbeitet, muss das eine das andere doch nicht ausschließen. Mit Alexander Böhn hat die Gemeinde schließlich auch einen Wahlbeamten und Baufachmann in einer Person. Dieses Ressort befindet sich nach Ansicht der Grünen beim künftigen Bürgermeister aber nicht in guten Händen, unter anderem weil er beim Thema Energiewende nicht nach ihren Vorstellungen vorgeht. In der Pressemitteilung heißt es: „Der Bürgermeister soll sich auf seine Aufgabe als Repräsentant der Gemeinde mit Richtlinienkompetenz konzentrieren und nicht Facharbeit leisten.“ Warum denn nicht? Geht es nun darum, Ressourcen und Kompetenz sinnvoll zu nutzen, oder geht es lediglich um Kritik an einer Personalie, die der Opposition nicht in den Kram passt?

(Bildquelle : Offenbach Post)

 

CDU- Pressemitteilung Breitbandausbau

Breitbandausbau geht auch in Hainburg voran

Hainburg – Erfreut zeigt sich die CDU Hainburg über die jüngsten Entwicklungen beim Thema Breitbandausbau. Die Deutsche Telekom übernimmt im Kreis Offenbach den kreisweiten Breitbandausbau. Das wurde jüngst mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung im Kreishaus im Beisein des Ersten Beigeordneten und künftigen Bürgermeister Alexander Böhn bekräftigt.

Damit hat der Kreis Offenbach die Gewissheit, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre Breitband in allen 13 kreisangehörigen Kommunen verfügbar ist. Mit der Zusage für den zügigen Breitbandausbau gewinnt der Wirtschaftsstandort Kreis Offenbach noch einmal an Attraktivität.

Die Ausbauarbeiten sollen im Januar 2017 in den Kommunen Langen und Seligenstadt beginnen, die weiteren Ausbauplanungen in den anderen Kommunen laufen noch. In der Gemeinde Hainburg, so der zuständige Baudezernent Alexander Böhn, wurde bereits mit der Ertüchtigung der Kabelverzweiger an verschiedenen Stellen begonnen.

Der CDU-Vorsitzende Jürgen Harrer betont, dass es ein sehr gutes Zeichen ist, dass auch in Hainburg in absehbarer Zeit gerade für die ansässigen Unternehmen Breitband mit bis zu 100 Mbit angeboten wird. „Hier hat die Mehrheitsfraktion gemeinsam mit der Verwaltungsspitze die Interessen unsere Gemeinde hervorragend vertreten und die richtigen Beschlüsse gefasst“, sagt Harrer.

„Auch die Behauptungen der Grünen im Bürgermeister-Wahlkampf, dass die Gemeinde beim Thema Breitbandausbau Fördergelder nicht nutzen würde und eine Chance verpasst habe, die Infrastruktur nachhaltig zu verbessern, sind klar widerlegt. Steuergelder durch interkommunale Zusammenarbeit gespart, sinnvolle Beschlüsse gemeinsam mit der Verwaltungsspitze gefasst und zielführend gearbeitet – das ist die Politik, die die CDU in Hainburg macht“, fasst Harrer zusammen.

Denn dieses gute Ergebnis konnte nur Dank interkommunaler Zusammenarbeit erreicht werden. Die 13 kreisangehörigen Städte und Kommunen hatten gemeinsam die Machbarkeitsstudie finanziert und die Ausschreibung auf den Weg gebracht. Nachdem die Telekom erklärt hat, dass sie den Breitbandausbau ihrerseits durchführt, ist die Ausschreibung obsolet geworden und wird in der kommenden Sitzung des Kreisausschusses aufgehoben. Damit konnten erhebliche Finanzmittel – auch in Hainburg – gespart werden. Ursprünglich vorgesehen waren in den kommunalen Haushalten der 13 Kommunen insgesamt 3,2 Millionen Euro, von denen der Kreis selbst bis zu einer Million Euro getragen hätte und die Gemeinde Hainburg 400.000 Euro.

Quellen:

Kreis Offenbach: http://www.kreis-offenbach.de/index.phtml?object=tx|1856.1&ModID=255&FID=1856.8363.1

Grüne Hainburg: http://www.gruene-hainburg.de/aktuelles/2016_Breitband.htm

 

Gebühren und Steuern bleiben stabil

Weiterhin bleiben die Gebühren und Steuern stabil. Dies ist dank der Mehrheit der CDU in Hainburg und den beiden Hauptamtlichen Kräften Bernhard Bessel und Alexander Böhn möglich.

Für klare Verhältnisse und finanzielle Stabilität steht Ihre CDU Hainburg.

Versprochen? Gehalten !

Hier geht es zum Bericht der Offenbach Post

https://www.op-online.de/region/hainburg/ausgeglichener-doppelhaushalt-2017-2018-hainburg-7114276.html

 

Junge Union mit neuem Vorstand

Buhl neuer Vorsitzender – fünf JU-ler in Gemeindevertretung aktiv – viele Aktionen bei der Bürgermeisterwahl

Die Junge Union (JU) Hainburg hat einen neuen Vorstand. Die Mitglieder wählten im voll besetzten JU-Clubheim Lukas Buhl einstimmig als Vorsitzenden. Benjamin Brettinger, welcher fünf Jahre lang das Amt als JU-Vorsitzender innehatte, wurde nun ebenso einstimmig zum Stellvertreter ernannt. Weiterhin erhielten alle Stimmen Geschäftsführer Johannes Schwab, Schriftführerin Celine Flohr, Schatzmeister Jonas Bessel und Pressesprecher Dominic Staab. Die Beisitzer Stephanie Grenouillet, Colin Flohr, Adeline Krammig, Hendrik Iding, Angelique Dauwitz, Nico Schlegel, Pia Schwab sowie Patrick Staab komplettieren den Vorstand. Als Versammlungsleiter fungierte der Kreisvorsitzender der Jungen Union Kreis Offenbach Thomas Lortz, der sowohl die hervorragende Zusammenarbeit der letzten Jahre als auch die JU Hainburg als aktivsten Verband im Kreis lobte.

Brettinger resümierte die letzten fünf Jahre als JU-Vorsitzender: „Es macht mich stolz zu sehen wie sich die JU-Hainburg entwickelt hat. Von anfänglich einer Handvoll Aktiver sind wir inzwischen 104 Mitglieder.“ Schon 2015 fiel die Junge Union Hainburg kreisweit auf, indem sie 22 Neueintritte belegen konnte. „In diesem Jahr sind es bereits über 30 Neueintritte, was sicherlich für unsere gute politische Arbeit spricht“, so der JU-Vorsitzender Lukas Buhl.

Belohnt wurde diese zudem bei der diesjährigen Kommunalwahl. So konnten Benjamin Brettinger, Lukas Buhl, Jonas Bessel, Johannes Schwab und Adeline Krammig in die Hainburger Gemeindevertretung einziehen. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer begrüßte das Ergebnis und dankte in seinem Grußwort für das engagierte Mitwirken in der Gemeinde. „Es ist schön zu sehen, dass wir hier in Hainburg auch junge Menschen für Politik begeistern können und gemeinsam Zukunft gestalten.“

Gemeinsam wird auch bei der JU Hainburg großgeschrieben. So sind jährliche Ausfahrten in die Partnerstadt Retz und Aktionen wie die wiederkehrende Plätzchenaktion inzwischen fester Bestandteil im Kalender.

(SG)

 

CDU ehrt treue Mitglieder

Harrer: Parteien und ihre Mitglieder sind die Säulen der Demokratie

Die Hainburger Christdemokraten haben im Hessischen Hof ihren traditionellen Ehrungsabend gefeiert. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer, sein Stellvertreter Christian Spahn und CDU-Geschäftsführer Oliver Möser sagten vielen Jubilaren Dank für langjährige Treue und Mitgliedschaft. „Die Parteien und ihre Mitglieder sind die Säulen der Demokratie. Wie wichtig Demokratie für unser Land ist und wie frei wir uns hier bewegen können, ist vielen Menschen nicht mehr eingängig. Dabei ist Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit – auch wenn dies von vielen mittlerweile so gesehen wird. Deshalb ist es wichtig, dass sich Menschen – ganz gleich ob aktiv oder passiv – in Parteien engagieren und deutlich machen: Wir stehen zu einem freien und demokratischen Deutschland. Unsere Jubilare sind Beispiel gebend, denn sie haben sich teilweise schon über Jahrzehnte in der CDU für unseren Staat und das demokratische Grundprinzip eingesetzt“, sagte Harrer in seiner Laudatio an die Jubilare.

Die Christdemokraten ehrten Irene Herold für 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft. Ihr Mann Alfred nahm die Glückwünsche und das Präsent für die Jubilarin entgegen, die sich von einer Krankheit zu Hause erholen musste. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten Wilhelm Enzmann, Veronika und Walter Harrer Präsent und Urkunde, für 30 Jahre Irene Netzer, Wolfgang Schnabel, Gerhard Kins, Willi Rachor, Klaus-Dieter Fischer und Rosel Haas-Schopf. Für 20jährige Mitgliedschaft wurden Alexander Böhn, Oliver Emmert, Ingo Fettel, Markus Herdt, Christian Kessler, Andreas Harrer, Alexander Hock, Simone und Oliver Schrauder sowie Mathias Franz geehrt. Auf eine 10jährige Mitgliedschaft blicken Daniel Troha, Matthias Profe, Sabine Drachenberg und Jan Lukas zurück. „Sie alle sind Garanten dafür, dass in Hainburg seit vielen Jahren eine gute und bürgernahe Politik von den Hainburger Christdemokraten gestaltet wird. Die CDU Hainburg ist eine starke Gemeinschaft und ich hoffe, dass wir auch künftig auf Ihren Rat und Ihr Mitwirken bauen dürfen“, sagte Harrer abschließend.

 

Fraktionsklausur

Auf der anstehenden Fraktionsklausur werden die Fraktionsmitglieder die finanzielle Situation der Gemeinde Hainburg für die beiden nächsten Jahre beleuchten.

Auch der Rathausneubau, den wir mit den Verantwortlichen der Gemeinde voran treiben werden, wird ein großes Thema sein.

 

CDU Hainburg vereinsorietiert und bürgernah

Die CDU Hainburg ist auch vereinsorientiert engagiert und bietet daher immer die Hüpfburg für Kinder allen Hainburger Vereinen an. Gerne unterstützen wir hierbei auch die Veranstaltung „Hainburg Lebt – Frühlingsduft und Handwerkskunst“.

https://www.facebook.com/HainburgLebtKuenstlermarkt/

 

CDU kontert SPD-Stimmungsmache

Buhl: „SPD Hainburg völlig überaltert und ohne politisches Konzept“

Mit großer Verwunderung nimmt die CDU Hainburg die jüngste Pressemitteilung der SPD Hainburg zur Kenntnis, in der sie dem Gemeindevorstand Lustlosigkeit  und fehlende Zielorientierung beim Thema „Bestmögliche Verkehrssteuerung an der L3065“ unterstellt. Zum Hintergrund: Vor der Sommerpause hatte die Gemeindevertretung einvernehmlich festgelegt, eine Machbarkeitsstudie und eine Erhebung der Rahmenbedingungen zu den ampelgesteuerten Kreuzungen in Auftrag zu geben. Konsens aller Fraktionen war hier, dass die Untersuchung ergebnissoffen erfolgen sollte. Weiter sollte die Hochschule Darmstadt mit den Untersuchungen beauftragt werden und kein – wie von der SPD vorgeschlagen – externes Büro, das die Gemeinde viel Geld gekostet hätte.

Auch wurde durch den Ersten Beigeordneten Alexander Böhn dargestellt, dass bei dieser Vorgehensweise keine Festlegung auf einen endgültigen Termin möglich ist, da dies auch von der Kapazität der Hochschule abhängt. Ebenso ist mit einer Hochschule keine Honorarvereinbarung wie mit einem Büro anhand der gültigen Honorarordnung möglich, da die Hochschule ja gerade nicht in Konkurrenz zu etablierten Büros treten soll.

Dies alles wurde in den Sitzungen besprochen und auch diskutiert. Weshalb dies jetzt größtenteils nochmal auf Wunsch der SPD schriftlich beantwortet werden sollte, bleibt Geheimnis der SPD-Verantwortlichen. Dass diese aber erneut gegen den Gemeindevorstand Stimmung machen, ist einfach nur peinlich und macht die Lage der SPD in Hainburg deutlich: völlig überaltert und ohne politisches Konzept. Statt dessen sind Unterstellungen, Misstrauen und auch Kommentare unter der Gürtellinie wie „ Kampf der schwarzen Flut“ bei der SPD Hainburg an der Tagesordnung – hier wäre ein sachliches Zurückkehren an den Tisch der Gemeindevertretung und der Ausschüsse sicherlich der sinnvollere Weg anstatt über Presse und Internet so zu agieren“, erklärte CDU-Fraktionsgeschäftsführer Lukas Buhl.

Akuelles aus der Gemeindevertretung 26.09.2016

Während die Grünen noch Konzepte für E-Mobilität und LED-Umrüstung der Straßenlaternen in Hainburg fordern, sind wir schon längst am Arbeiten – und zwar in sinnvollen Schritten und bedarfsgerecht!  So fährt die Gemeindeverwaltung bereits ein Elektro- Auto, das mit Unterstützung der Hainburger Gewerbetreibenden angeschafft wurde. Eine kostenlose Ladestation für Elektrofahrzeuge wurde dank einer Kooperation von drei Firmen jüngst von unserem Ersten Beigeordneten Alexander Böhn an der Hauptstraße in Betrieb genommen. Und beim Umrüsten der Straßenlampen gehen wir ganz im Sinne unserer Bevölkerung kostenbewusst vor und werden im Rahmen von ohnehin stattfindenden Sanierungsmaßnahmen diese austauschen oder ertüchtigen und jedes Jahr zusätzlich ein bestimmtes Kontingent umrüsten.  Sie sehen: Die einen reden nur – die anderen schaffen.

Harrer: SPD und Grüne mit dünnem Wahlkampf-Geschwätz


Die CDU Hainburg hat die jüngste Kritik von SPD und Grünen am CDU-Wahlprogramm als „dünnes Wahlkampf-Geschwätz“ zurück gewiesen. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer erklärte, dass „die Roten und Grünen sich besser um ihre Angelegenheiten kümmern sollten, anstatt sich an den Christdemokraten mit Halbwahrheiten abzuarbeiten.“

Die CDU habe in den vergangenen fünf Jahren bewiesen, dass sie verantwortungsvoll mit ihrer Mehrheit im Gemeindeparlament umgegangen ist. „Wir konnten viele Bauvorhaben voranbringen, allem voran den Ausbau der Kindertagesstätten, die umfangreichen Straßensanierungen und die Beseitigung des Schandflecks an der Offenbacher Landstraße. Wir haben die Leistungen der Gemeinde insbesondere gegenüber den Vereinen auf hohem Niveau halten und entscheidende Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz umsetzen können, insbesondere bei gemeindeeigenen Gebäuden. Und wir haben ein Wahlprogramm vorgelegt, das umsetzbar ist und die Gemeinde in eine gute Zukunft führt. Die breite Mehrheit der Hainburger Bürger weiß, was sie an uns hat“, betonte Harrer.

(mehr …)