Hainburg, 23.11.2015

Die CDU Hainburg wird auch künftig an ihrer soliden Finanzpolitik für die Gemeinde Hainburg festhalten. Eine der Grundüberzeugungen der Christdemokraten: Möglichst niedrige Gebühren und Abgaben schaffen den Hainburger Bürgern finanzielle Freiräume.  „Wir haben uns in Hainburg nie die sprichwörtlich ‚goldenen Wasserhähne‘ geleistet und werden dies auch künftig nicht tun. Daher steht unsere Gemeinde finanziell geordnet da, auch wenn wir natürlich immer wieder schauen müssen, wie wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel bestmöglich einsetzen“, sagte CDU-Fraktionschef Jürgen Harrer.

 

Dass Hainburg tatsächlich moderate Gebühren und Abgaben erhebt, zeigt der Vergleich der insgesamt 13 Kreiskommunen bei den Themen Grundsteuer B und Gewerbesteuer:

 

  Grundsteuer  B Gewerbesteuersatz 
Neu-Isenburg 250 320
Mainhausen 359 330
Rodgau 390 350
Hainburg 396 360
Heusenstamm 420 350
Seligenstadt 431 350
Obertshausen 431 350
Mühlheim 450 380
Dietzenbach 500 395
Egelsbach 500 360
Dreieich 500 370
Rödermark 540 380
Langen 550 370

 

Grundsteuer: Schnitt der 13 Kreiskommunen liegt bei rund 430 Punkten, Hainburg hat mit 396 den viertniedrigsten Hebesatz!

Gewerbesteuersatz: Hainburg liegt mit 360 Punkten im Kreisdurchschnitt!

 

Auch beim Thema Wasser-/Abwassergebühren liegt Hainburg mit 1,62 Euro pro Kubikmeter Frischwasser kreisweit im guten Mittelfeld der 13 Kreiskommunen, bei den Schmutzwassergebühren mit 2,93 Euro ebenso.

 

Positiv – weil rückläufig – entwickelt sich die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Hainburg: Diese liegt aktuell bei unter 400 Euro! Zum Vergleich: Der Durchschnitt der Pro-Kopf-Verschuldung aller Kommunen im Land Hessen liegt bei 3.000 Euro! Oliver Emmert, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Hainburger Gemeindevertretung betont: „Ziel der CDU ist und bleibt, die Finanzpolitik im Sinne aller Hainburger weiter nachhaltig zu gestalten und dauerhaft ohne neue Schulden auszukommen!“

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