Viel getan – viel zu tun: CDU-Fraktion zieht positive Bilanz!

Die Mitglieder der CDU-Fraktion im Hainburger Gemeindeparlament ziehen gut drei Wochen vor der Kommunalwahl positive Bilanz. „Wir haben in den vergangenen fünf Jahren eine Vielzahl von Projekten und Maßnahmen realisiert oder den Grundstein gelegt, um auch künftig verantwortlich bürgernahe Politik in und für Hainburg zu betreiben“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Jürgen Harrer. „Außerdem ist es uns gelungen, junge Kräfte in wichtigen Positionen zu etablieren und vakante Positionen erfolgreich zu besetzen.“ Als Beispiele führt Harrer den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Alexander Böhn, den stellvertretenden Parteivorsitzenden Christian Spahn sowie den Fraktionsgeschäftsführer Volker Jäkel an.

„Unser herausragendes Projekt der vergangene Jahre, war der Ausbau des Bahnhofs zu einem echten Schmuckstück“, sagte Harrer weiter. Dies sei noch ergänzt worden, durch den Ausbau der Eisenbahnstraße und der damit verbundenen Neugestaltung der kleinen Parkanlage.

„Auch die Mittelverwendung für Investitionen im Rahmen des Konjunkturpaketes II trägt die Handschrift der CDU. So wurden die Fördermittel insbesondere in die energetische Sanierung von Kindergärten, Vereinsheimen und öffentlichen Gebäuden gesteckt“, hob CDU-Fraktionsgeschäftsführer Volker Jäkel hervor.

Auch bei der Betreuung von Kindern und Kleinstkindern habe die CDU die Situation in Hainburg entscheidend verbessert. „In Hainburg gibt es für jedes Kind zwischen drei und sechs Jahren einen Kindergartenplatz. Die U3-Kinderbetreuung und die bedarfsgerechte Betreuung der Schulkinder werden ständig an die aktuellen Verhältnisse angepasst. Unser Ziel, an dem wir ständig weiter arbeiten ist klar: Hainburg soll auch weiterhin ein bevorzugter Standort für junge Familien bleiben“, erklärt der stellvertretende Parteivorsitzende Christian Spahn. Ein weiteres Schwerpunktthema sei die Sanierung der Hainburger Ortsstraßen. „Hier haben wir tolle Erfolge erzielen können. Wer sich heute zum Beispiel die Wendelinusstraße, die Lindenstraße, die Fahrstraße, die Friedrich-Ebert-Straße, die Fasaneriestraße die Eisenbahnstraße, die verlängerte Kanalstraße sowie die Wirtschaftswege Flachsländer,- verlängerte Edisonstraße und den Stehnweg oder die Oberflächensanierung am Katzenfeld ansieht, weiß, dass wir hier viel Geld in Hand genommen haben– ohne die Gemeindefinanzen zu überfordern“, betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Alexander Böhn.

Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde war für die CDU Fraktion in den vergangenen fünf Jahren der Ausweis des neuen Baugebietes „Im Löschem“. Dieses gelte es nun in den nächsten Jahren zu entwickeln. Auf einer Fläche von rund 60.000 Quadratmetern entstehen ca. 100 Einzel- und Doppelhäuser. Beim Erwerb der Grundstücke erhalten Hainburger Familien den Vorzug. Aber noch etwas Anderes macht das Löschem für junge Familien interessant: eine zentrale und kostengünstige Nahwärmeversorgung eines namhaften Energieversorgers aus der Region. Als Brennstoff kommen „Pellets“ zum Einsatz, die aus dem Grünschnitt der Gemeinde erzeugt werden.

„Während andere noch reden und fordern, haben wir bereits das erste Projekt mit regenerativen Brennstoffen umgesetzt, erklärte der CDU-Vorsitzende Jürgen Harrer. „Auch an anderer Stelle gehen wir diesen Weg konsequent weiter: So kommt der Strom für die Straßenbeleuchtung aus Laufwasserkraftwerken in Österreich und die Gemeinde selbst produziert jährlich 20.000 kw mit ihrer Photovoltaikanlage auf dem Hainstädter Klärwerk.“

Die CDU habe für die kommende Legislatur ein Programm kreiert, das Hainburg nachhaltig und zukunftsfähig entwickelt. „Wir wollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen und haben uns gerade im Bereich Bauen und Ökologie viel vorgenommen: So stehen der Ausbau der Shell-Kreuzung für einen besseren Verkehrsfluss, die Revitalisierung der Ortsmitte in Klein-Krotzenburg und weitere Straßensanierungsmaßnahmen auf unserer Agenda für die nächste Wahlperiode“, kündigte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Alexander Böhn an. Hierbei könne man auf eine solide Finanzstruktur bauen.

„Mit sparsamen Haushalten und gezieltem Einsatz von Finanzmitteln sind wir besser durch die Krise gekommen als viele andere Kommunen“ erklärt Volker Jäkel. „ Und wir sind stolz darauf, ergänzt der finanzpolitische Sprecher der Fraktion Oliver Emmert, „in Hainburg schon seit Jahren die niedrigsten Gebühren für Wasser und Abfall zu haben. Aber auch der Hebesatz bei der Gewerbesteuer, mit 320 Prozentpunkten der zweitniedrigste im Kreis Offenbach, ist für uns eine sinnvolle Investition in die Entwicklung unserer Gemeinde. Nicht zuletzt deshalb hat der Hessische Steuerzahlerbund Hainburg wegen vieler positiver Faktoren beim Kommunalrating in diesem Jahr kreisweit auf Platz 1 gesetzt“, sagte Emmert abschließend. Diesen Weg werde die CDU konsequent fortführen.

Wesentliche Punkte des CDU-Programms für die nächsten fünf Jahre sind außerdem die weitere Entschuldung des Haushalts, die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung, sowie die Revitalisierung des Hainstädter Gewerbegebietes. Gemeindeübergreifende Themen wie die Verkehrsproblematik, die Verhinderung des Blocks 6 im Kraftwerk Staudinger und das Erreichen eines absoluten Nachtflugverbotes stünden ebenfalls auf dem Programm.

„Unser Ziel für die Kommunalwahl 2011 ist es, erneut die breite Mehrheit der Hainburger Bevölkerung hinter die Mannschaft und das Programm der CDU Hainburg zu bringen“, sagte Harrer. „Mit unseren 37 Kandidaten, darunter viele junge, aber auch erfahrene Christdemokraten, sind wir für die anstehenden Aufgaben hervorragend aufgestellt. Wir haben viel erreicht und getan, es gibt aber noch viel zu tun.“